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Gebrauchte Bücher des Fachbereichs Medizin & Pharmazie

Die Bücherbörse ist kein Online-Shop. Wir verkaufen keine Bücher. Wir bieten lediglich die kostenlose Option, gebrauchte Bücher (z.B. aus dem Studium die nicht mehr gebraucht werden) privat einzustellen. Bei Interesse kann mit dem privaten Verkäufer Kontakt aufgenommen werden. Die Abwicklungen laufen direkt zwischen den Privatpersonen.

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Spanische Ärzte in Schweizer Spitäler

Spanische Ärzte in Schweizer Spitäler

Die Schweiz ist zwar ein vergleichsweise kleines Land, besitzt aber eines der besten Gesundheitssysteme. Es gibt dort mehr als 300 Spitäler. Der Personalschlüssel ist im Vergleich zu anderen Ländern sehr niedrig. Eine Pflegekraft betreut durchschnittlich acht Patienten pro Tag. Insgesamt sind mehr als 180000 Menschen in den Schweizer Spitälern beschäftigt. 15 Prozent dieser Beschäftigten sind Ärzte. In einer repräsentativen Umfrage des Schweizer Gesundheitsobservatoriums loben die meisten Beschäftigten aus dem Schweizer Gesundheitssektor die Arbeitsbedingungen in den Spitälern. Auch die medizinische Ausbildung ist in den Schweizer Spitälern gut. Dennoch gibt es in dem Land einen Ärztemangel.

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Nebenverdienst für Studenten

Als Autor für Patienteninformationen (m/w) unterstützt du unser Team in der Erstellung konzeptionell durchdachter und inhaltlich hoch qualitativer und ansprechender Texte und visueller Medien. Deine Aufgabe ist es, patientengerechte Informationstexte zu verschiedenen medizinischen, ernährungswissenschaftlichen und/oder sport-wissenschaftlichen Themen zu verfassen. Mehr lesen

Von einer Verengung der Harnröhre sind vor allem Männer betroffen. Frauen besitzen eine kürzere Harnröhre und erkranken seltener daran. Das Krankheitsbild zeigt sich durch eine Veränderung der Harnröhre und macht sich durch häufige Harnwegsinfekte oder einen veränderten Harnstrahl bemerkbar. Die Krankheit kann das tägliche Leben erheblich einschränken und sollte frühzeitig behandelt werden. Weiterlesen

Meduni Wien landet als 5. beste deutschsprachige Uni auf Platz 58

Die medizinische Universität Wien ist beim Fachranking für Hochschulen, durchgeführt von "Times Highter Education" im medizinischen Bereich als 5. beste deutsch-sprachige Universität auf dem 58.ten Platz gelandet. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Platzierung um 8 Plätze nach hinten verschoben was (auch) mit den heurigen Erhebungsmethoden zu tun haben könnte.

Als Autor für Patienteninformationen (m/w) unterstützt du das Team in der Erstellung konzeptionell durchdachter und inhaltlich hoch qualitativer und ansprechender Texte und visueller Medien. Deine Aufgabe ist es dabei, patientengerechte Informationstexte zu verschiedenen medizinischen, ernährungswissenschaftlichen und/oder sport-wissenschaftlichen Themen zu verfassen. Weiter lesen

Ganz gleich ob Abendschule oder Fernuniversität - neben einem Beruf ein Studium zu absolvieren erfordert sehr viel Engagement und Selbstdisziplin. Ob persönlich oder rein beruflich motiviert: Wer sich berufsbegleitend weiterbildet, investiert in Karriereplanung und sein eigene Zukunft.

Die Münchner Marketing Akademie ist eine der führenden Anbietern von Marketing-Fortbildungen in München: www.akademie-marketing.com

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Das Unternehmen schreibbuero-und-lektorat.at steht mit einer Reihe von Dienstleistungsangeboten vielbeschäftigten Akademikern zur Seite. Dazu gehören wissenschaftliches Ghostwriting und das Korrekturlesen. Darüber hinaus fungiert das Unternehmen als Transkriptionsbüro und kümmert sich um die Verschriftlichung von diversem Audiomaterial. Bestätigt wird die Kompetenz der Firma durch Auszeichnungen sowie zahlreiche positive Kundenfeedbacks.
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Müssen Angehörige rund um die Uhr gepflegt werden, ist oftmals schnell Hilfe gefragt. Doch wer hilft wirklich seriös? In der Regel sind die Angehörigen mit der Betreuung einer pflegebedürftigen Person schnell überlastet. Deshalb vertrauen sie auf kompetente Unterstützung aus dem Ausland.

Wird ein Mensch zum Beispiel die Mutter oder der Vater nach einem Krankenhausaufenthalt unerwartet zum Pflegefall, ist plötzlich alles anders. Möglicherweise ist die Person bettlägerig oder an Demenz erkrankt, so dass Unterstützung notwendig ist. Teils erstreckt sich die häusliche Pflege sogar auf 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche.

Viele Menschen möchten, dass die Eltern ihren Lebensabend in der gewohnten Umgebung verbringen und sie deshalb nicht in einem Pflegeheim unterbringen. Für die Angehörigen beginnt nun nicht nur ein Wettlauf gegen die Zeit, sondern zugleich eine Odyssee durch den Dschungel an Pflegeangeboten. Die relevante Frage ist dabei: Wer kann seriöse Unterstützung bieten?

Die Vorbehalte gegenüber professionellen Pflegekräften aus dem Ausland nehmen ab
Die Zeiten haben sich geändert: Folgt man einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), haben die meisten Deutschen mittlerweile kein Problem mehr damit, sich bei der Pflege und Betreuung von ausländischen Fachkräften unterstützen zu lassen. Im Rahmen der Studie wurden 1.032 Personen in der Bundesrepublik im Alter zwischen 18 und 69 Jahren befragt. Das Ergebnis ist eindeutig. So ist ein großer Teil der Befragten – exakt sind es 63 Prozent – damit einverstanden, sich von einer professionellen Fachkraft aus dem Ausland im eigenen Zuhause pflegen zu lassen. Zudem nimmt auch bei der Entscheidung für oder gegen eine Pflegeeinrichtung bzw. des Pflegepersonals die Muttersprache des Fachpersonals keine zentrale Rolle mehr. So würde lediglich jeder Siebte, das entspricht in etwa 14 Prozent, diesem Aspekt bei der Auswahl einer Pflegekraft besondere Beachtung schenken. Auch Udo Hansen, der Präsident der DGQ weist darauf hin, dass ausländische Experten aufgrund des Mangels an Pflegekräften für den deutschen Arbeitsmarkt im Pflegebereich immer relevanter werden. Oftmals würden jedoch viele Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen an den bürokratischen Hürden, die mit der Einstellung ausländische Fachkräfte einhergehen, scheitern. Aus diesem Grund müsse die Politik dafür sorgen, dass die Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen praktikabler gestaltet wird.

Wer dennoch schon heute auf eine professionelle Betreuungskraft aus dem Ausland nicht verzichten möchte, kann sich zum Beispiel an Curando Pflege wenden. Das Unternehmen stellt einerseits fundierte Informationen zur 24-Stunden-Pflege bereit und vermittelt andererseits kostenlos liebevolle Betreuungskräfte aus dem Ausland.

Jedes Jahr entscheiden sich viele Studenten dafür, ihr medizinisches Studium in Spanien zu absolvieren. Beweggründe sind die Gastfreundlichkeit, das gute Wetter und eine Verbesserung der Sprache. Viele Rückkehrer aus schwärmen...
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OA Dr. Markus Prenninger, zertifizierter Kindergastroenterologe

Bauchschmerzen und weicher Stuhl sind bei Kindern keine Seltenheit, vor allem nicht im Säuglingsalter. Was oft ganz harmlos ist, kann aber auch schwerwiegende Ursachen haben: Mischen sich zu den Magen-Darm-Beschwerden etwa auch noch Fieber und Gelenksentzündungen, handelt es sich eventuell um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED). In reichen Industrienationen wie Deutschland und Österreich ist seit Jahren ein kontinuierlicher Anstieg der Fälle – auch im Kindes- und Jugendalter – zu beobachten. 90 Prozent können hierzulande gut behandelt werden. Umso besser, wenn CED rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird.

Ca. drei Millionen Menschen leiden in Europa an Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa, den häufigsten Formen chronisch entzündlicher Darmkrankheiten. Die meisten von ihnen erkranken zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, ein Ausbruch ist aber prinzipiell in allen Altersstufen möglich, also auch bei Säuglingen und Kindern. Ca. 25 bis 30 Prozent der Betroffenen machen die Unterzwanzigjährigen aus, immerhin vier bis acht Prozent erkranken vor dem fünften Lebensjahr. In Österreich erfolgt die endgültige Diagnosestellung von CED-Erkrankungen aufgrund der qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung schneller als im europäischen Durchschnitt.

Früherkennung erfordert Spezialisten

Als Leiter der ersten oberösterreichischen Ambulanz mit zertifizierten Kindergastroenterologen am Klinikum Wels-Grieskirchen ist Markus Prenninger Experte, wenn es darum geht, den Ursachen für unklare, langwierige Magen-Darm- und Schluckbeschwerden sowie wiederkehrendes Erbrechen auf den Grund zu gehen. Er weiß, dass je eher die richtige Diagnose gestellt wird, desto schneller können die Beschwerden der jungen Patienten gelindert werden. Für eine rasche definitive Abklärung sind neben Laborbefunden spezielle Untersuchungen wichtig: Ob Magen- oder Darmspiegelungen, Impedanz-pH-Metrie oder Manometrie. – in der kindergastrologischen Ambulanz werden Kinder- und Jugendliche mit hochmodernen und besonders schonenden, bestmöglich an Alter und Größe angepassten Methoden untersucht. „Mit der neuen hochauflösenden Manometrie sehen wir nicht nur mehr, die Untersuchung ist auch viel kürzer und angenehmer für die jungen Patienten“, erklärt Prenninger „Die moderne Manometrie wurde in den letzten Jahren mit kleineren Messsonden auch bei Säuglingen und Kindern gut anwendbar und liefert ein wesentlich genaueres Bild der Bewegungsabläufe in der Speiseröhre bei deutlich kürzerer Untersuchungszeit und erhöhtem Komfort für die Patienten“, führt Prenninger weiter aus.

Diagnose und Therapie: Kinder müssen zu Kindergastroenterologen, denn nur sie wissen über die Besonderheiten einer möglichen CED-Erkrankung in diesem Alter sowie über psychosoziale Faktoren Bescheid.

Der Grundstein einer Spezialambulanz ist ein engagiertes Team aus kindergastroenterologisch speziell interessierten Ärzten, diplomiertem Pflegepersonal und Personal aus weiteren Gesundheitsberufen. Sowohl Franz Eitelberger, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, als auch Markus Prenninger haben sich dem Thema verschrieben: Beide sind zertifizierte Gastroenterologen für Kinder und Jugendliche. Prenninger hat nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Kinderheilkunde bei Franz Eitelberger weitere Spezialausbildungen an internationalen Referenzzentren für gastrointestinale Mobilitätsstörungen bei Kindern absolviert, unter anderem am Nordamerik. Referenzzentrum für kindergastroenterologische Motilitätsstörungen in Columbus, Ohio, und am Zentrum für Kindergastroenterologie in Wien. Laut der Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (www.gpge.de) ist die Ambulanz der Kinderabteilung im Klinikum Wels-Grieskirchen die derzeit einzige in Oberösterreich mit zertifizierten Kindergastroenterologen.

Die Zunahme der Erkrankungen bleibt nicht ohne Folgen für das Gesundheitssystem: Chronisch entzündliche Darmkrankheiten kosten dem europäischen Gesundheitswesen ca. zwei Milliarden Euro jährlich.

Durch den kontinuierlichen Anstieg chronisch entzündlicher Darmkrankheiten in den Ländern Nord- und Westeuropas sowie durch großangelegte Studien zum Thema, wie etwa die Schweizer Kohortenstudie*, rückt nicht nur eine optimierte Diagnosefindung durch den Spezialisten ins Visier der Öffentlichkeit: So fordert etwa die Vereinigung der United European Gastroenterology, kurz UEG, mehr kindergastroenterologische Einrichtungen in ganz Europa, um die Zeit der Diagnosestellung zu verkürzen, die Behandlung zu verbessern sowie die psychosozialen Auswirkungen auf betroffene Kinder und Jugendliche zu minimieren. Die UEG appelliert an Brüssel, das Bewusstsein für CED-Erkrankungen in der EU zu steigern. Denn: Mit der Zahl der Erkrankungen steigen auch die Ausgaben. Chronisch entzündliche Darmkrankheiten kosten dem europäischen Gesundheitswesen ca. zwei Milliarden Euro jährlich.

*Swiss Paediatric Inflammatory Bowel Disease Cohort Study: Die groß angelegte untersucht den medizinischen Verlauf der Krankheit sowie psychosoziale Auswirkungen, Datenbank und Biobank (Blut- und Gewebeproben) werden angelegt.

© Klinikum Wels-Grieskirchen, 2015

Arbeitsplatz Krankenhaus frustriert (nicht nur) Ärzte und Pflegekräfte

Die Betreuung kranker Menschen ist nicht einfach. Beschäftigte sind im Krankenhaus besonderen Belastungen ausgesetzt. In einer Umfrage, die jetzt in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) veröffentlicht wurde, klagten Pflegepersonal und Ärzte jedoch nicht nur über körperliche Beschwerden. Auch der psychische Stress ist höher als in anderen Berufen. Der Frust am Arbeitsplatz war selbst in der Verwaltung spürbar.  Weiter lesen

Diagnostische Fähigkeiten verbessern

In der Medizin können Behandlungsfehler oftmals schwerwiegende Folgen haben. Im schlimmsten Fall führen Sie sogar bis zum Tod des Patienten oder der Patient ist lebenslang geschädigt. Viele solcher Behandlungsfehler sind vermeidbar und geschehen häufig nur deshalb, weil die zu Grunde liegende Erkrankung falsch oder erst viel zu spät erkannt wurde. Erstaunlicherweise werden dabei aber nicht nur seltene Erkrankungen oft übersehen, vielmehr werden viele scheinbar „einfache“ Erkrankungen viel zu oft falsch oder gar nicht erkannt, weshalb entsprechende Maßnahmen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzte unbedingt erforderlich sind. Weiter lesen

Psyche und Krebs – ein kompliziertes Verhältnis

Viele Menschen, die an Krebs erkranken, suchen nach Gründen für ihr existenzbedrohendes Leiden. Nicht wenige machen sich selbst verantwortlich für die schlimme Diagnose oder führen psychische Faktoren an – etwa Stress, Perfektionismus oder Gefühle der Hoffnungslosigkeit. So sind beispielsweise vier von zehn Brustkrebspatientinnen der Überzeug, dass übermäßiger Stress zu ihrer Erkrankung geführt habe. Wie ein Experte nun in der Fachzeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) darlegt, mangelt es jedoch an überzeugenden Belegen für psychische Auslöser bei Krebserkrankungen. Mehr dazu.

Depression: Hilfe durch tiefe Hirnstimulation

Innerhalb der letzten Jahrzehnte avancierten Depressionen in den Industrienationen zu einer wahren Volkskrankheit. Die Möglichkeit, den niedergedrückten Seelenzustand mit Hilfe von „Glückspillen“ – so genannter Antidepressiva – zu beseitigen, scheint dabei verlockend einfach. Doch besonders bei Patienten, deren Depressionen in Folge eines Schicksalsschlages oder einer belastenden Lebenssituation entstanden, ist eine rein medikamentöse Therapie häufig nicht ausreichend. In vielen Fällen empfehlen sich daher psychologische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologische Analyse. Weiterhin stehen alternative Heilverfahren wie Licht- oder Hypnosetherapie zur Verfügung. Weiter lesen

Die aktuellsten Beiträge

Die aktuellsten Newsbeiträge

  1. Der menschliche Körper. Schnittanatomie und Radiologie    geändert am  25.Mai.2016 - 15:10:00
  2. Biochemie für Mediziner und Naturwissenschaftler    geändert am  25.Mai.2016 - 15:05:00
  3. Medical Neurosciences, Second Edition    geändert am  25.Mai.2016 - 15:03:00
  4. Histologie: Lehrbuch der Zytologie, Histologie und mikroskopischen Anatomie des Menschen    geändert am  25.Mai.2016 - 14:59:00
  5. Vegetative Physiologie (Springer-Lehrbuch)    geändert am  25.Mai.2016 - 14:53:00
  6. Medizinische Physik: Physik für Mediziner, Pharmazeuten und Biologen (Springer)    geändert am  25.Mai.2016 - 14:49:00
  7. Biologie für Mediziner (und Naturwissenschaftler) - Hirsch-Kaufmann    geändert am  25.Mai.2016 - 14:44:00
  8. Anatomie in Frage und Antwort (4. Auflage, Urban & Fischer)    geändert am  25.Mai.2016 - 14:40:00
  9. Kurzlehrbuch Physiologie (A. Hick, C. Hick)    geändert am  25.Mai.2016 - 14:12:00
  10. Lehrbuch der Physiologie (Silbernagl, Klinke)    geändert am  25.Mai.2016 - 13:49:00

Die aktuellsten Channel-News

  1. Vize-RektorInnenteam für die zweite Amtsperiode von Rektor Wolfgang Schütz gewählt    geändert am  03.Okt.2007 - 08:41:00
  2. Erasmus-Restplatzvergabe für das Sommersemester 2008, Voranmeldung Studienjahr 2008/09    geändert am  28.Jun.2007 - 18:25:00
  3. Projekt-Präsentation: Gender:Box    geändert am  28.Jun.2007 - 18:18:00
  4. Tag der Med Uni Graz am 29. Juni 2007    geändert am  28.Jun.2007 - 18:05:00
  5. Drahtloses Internet an der Universität    geändert am  09.Jun.2007 - 13:59:00
  6. Forschungskooperation mit FWF als Motor für Forschungsnachwuchs    geändert am  09.Jun.2007 - 12:59:00
  7. Ankündigung: Symposium Cell Volume Regulation in Health + Disease    geändert am  01.Jun.2007 - 11:39:00
  8. Qualitätsmanagement nach internationalen Maßstäben    geändert am  01.Jun.2007 - 11:37:00
  9. Neu entwickelte Methode ermöglicht Herzklappen-OP ohne öffnung des Brustkorbes    geändert am  01.Jun.2007 - 11:31:00
  10. Österreichischer Chirurgenkongress in Graz    geändert am  01.Jun.2007 - 11:28:00

Die neusten medizinischen Themen

  1. Sonnenschutz für Kinder    geändert am  26.Aug.2008 - 01:21:00
  2. Zahngesundheit bei Kindern    geändert am  26.Aug.2008 - 01:13:00
  3. Ecstasy und synthetische Drogen    geändert am  25.Aug.2008 - 10:24:00
  4. Borreliose bei Kindern    geändert am  25.Aug.2008 - 10:18:00
  5. Bettnässen (Enuresis)    geändert am  25.Aug.2008 - 09:04:00
  6. Asthma bei Kindern und Jugendlichen    geändert am  25.Aug.2008 - 08:57:00
  7. Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen    geändert am  25.Aug.2008 - 08:46:00
  8. Allergien bei Kindern    geändert am  24.Aug.2008 - 22:49:00
  9. AIDS und HIV bei Kindern    geändert am  24.Aug.2008 - 17:46:00
  10. Gehirnhautentzündung (Meningitis)    geändert am  22.Aug.2008 - 23:27:00

Die aktuellsten Forenbeiträge

  1. Start:IP Weekend: Brain meets Business    geändert am  25.Mai.2016 - 16:52:00
    Österreichpremiere! Mit der Initiative [b]Start:IP[/b] bietet das univ...
  2. re: re: HNO Prof. Schneider-Stickler    geändert am  17.Mai.2016 - 12:02:53
    Recurrensparese Hörprüfungen beim Kind Reflux->Auswirkungen im HN...
  3. re: HNO Prof. Schneider-Stickler    geändert am  10.Mai.2016 - 16:54:39
    Wer hat Lust zusammen lernen? Marta...
  4. re: HNO Prof. Schneider-Stickler    geändert am  04.Mai.2016 - 16:52:47
    Hilfe! Wer hat gemacht , bzw. wird noch HNO bei Prof. Schneider Scht...
  5. Bauchspeicheldrüse, Ernährung    geändert am  30.Apr.2016 - 13:57:39
    Hallo, ich war im Krankenhaus mit einer Akuten Bauchspeicheldrüsenentz...
  6. Quereinsteiger- Querschnitttest    geändert am  14.Apr.2016 - 14:55:30
    Hallo, Ich habe vor, nach abgeschlossenem Humanmedizin mit jahrela...
  7. re: Alkohol in der Schwangerschaft    geändert am  01.Apr.2016 - 21:45:04
    Alkohol in der Schwangerschaft ist ja wohl ein absolutes NoGo. Das ist...
  8. Konzentrationschwäche    geändert am  31.Mär.2016 - 16:45:48
    Liebe mit Studenten und Studentinnen! Ich habe zurzeit echt viel zu...
  9. Konzentrationschwäche    geändert am  31.Mär.2016 - 16:36:55
    Liebe mit Studenten und Studentinnen! Ich habe zurzeit echt viel zu...
  10. Leber essen    geändert am  11.Feb.2016 - 07:52:56
    Hallo, ich bin 53, und habe mein ganzes Leben lang gerne gebratene Leb...

Top 10 Updates   (technisch oder inhaltlich)

  1. Gebrauchte Bücher des Fachbereichs Medizin & Pharmazie    geändert am  25.Mai.2016 - 15:18:00
  2. Nebenverdienst für Studenten    geändert am  11.Apr.2016 - 15:06:54
  3. Spanische Ärzte in Schweizer Spitäler    geändert am  09.Mär.2016 - 11:57:27
  4. Harnröhrenverengung    geändert am  20.Nov.2015 - 17:40:13
  5. Schreibbuero-und-lektorat.at bietet Textdienstleistungen im akademischen Bereich    geändert am  20.Nov.2015 - 17:27:37
  6. Meduni Wien landet als 5. beste deutschsprachige Uni auf Platz 58    geändert am  19.Okt.2015 - 13:30:00
  7. Impressum    geändert am  18.Okt.2015 - 23:29:01
  8. AKTUELL: Wir suchen Online-Autorinnen & Online-Autoren    geändert am  14.Okt.2015 - 15:28:01
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