Ich bin...

...
Ärztin/Arzt
AbsolventIn
StudentIn
Medizin-Interessiert

Deine Meinung interessiert uns!
Zur Zeit sind 7 Gäste
und 0 Mitglieder online.

max: 140 Besucher

Du bist ein Anonymer Benutzer.

MedUni bookmarken

Buchempfehlung

Psyche und Krebs – ein kompliziertes Verhältnis

Viele Menschen, die an Krebs erkranken, suchen nach Gründen für ihr existenzbedrohendes Leiden. Nicht wenige machen sich selbst verantwortlich für die schlimme Diagnose oder führen psychische Faktoren an – etwa Stress, Perfektionismus oder Gefühle der Hoffnungslosigkeit. So sind beispielsweise vier von zehn Brustkrebspatientinnen der Überzeug, dass übermäßiger Stress zu ihrer Erkrankung geführt habe. Wie ein Experte nun in der Fachzeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) darlegt, mangelt es jedoch an überzeugenden Belegen für psychische Auslöser bei Krebserkrankungen. Mehr dazu.

Depression: Hilfe durch tiefe Hirnstimulation

Innerhalb der letzten Jahrzehnte avancierten Depressionen in den Industrienationen zu einer wahren Volkskrankheit. Die Möglichkeit, den niedergedrückten Seelenzustand mit Hilfe von „Glückspillen“ – so genannter Antidepressiva – zu beseitigen, scheint dabei verlockend einfach. Doch besonders bei Patienten, deren Depressionen in Folge eines Schicksalsschlages oder einer belastenden Lebenssituation entstanden, ist eine rein medikamentöse Therapie häufig nicht ausreichend. In vielen Fällen empfehlen sich daher psychologische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologische Analyse. Weiterhin stehen alternative Heilverfahren wie Licht- oder Hypnosetherapie zur Verfügung. Weiter lesen

Gesundheitsrisiko Rauchen

Jeder der raucht weiß, dass es der Gesundheit schadet, aber die wenigsten sind sich der Auswirkungen, die das Rauchen auf ihren Körper hat, wirklich und umfassend bewusst. In Ländern wie Deutschland und Österreich sterben täglich etwa 300 Menschen an den Folgen ihrer Sucht.

Das bekannteste Risiko eines Rauchers ist das, an Krebs zu erkranken. Dabei steht der Krebs an den Atmungsorganen sicherlich an der Spitze. Aber auch in der Mundhöhle, der Zunge, dem Rachen, sowie Kehlkopf, Speiseröhre und der Luftröhre, kann Krebs entstehen. Über 90% der Lungenkrebspatienten sind Raucher, das allein müsste schon abschreckend genug wirken, aber die gesundheitlichen Gefahren gehen noch viel weiter. Wer raucht hat ein stark erhöhtes Risiko an Arteriosklerose zu erkranken. Dadurch steigt das Risiko an Herz oder Kreislauferkrankungen zu sterben oder einen Schlaganfall zu erleiden.

Aber nicht nur das Herz – Kreislaufsystem wird durch das Rauchen geschädigt, auch das Gehirn leidet mit zunehmender Dauer des Rauchens. Das Lernvermögen ist eingeschränkt und  auch das Gedächtnis wird durch die Stoffe in den Zigaretten auf Dauer gemindert. Die meisten Raucher bemerken selbst dass ihr Geruchssinn nachlässt und auch der Geschmackssinn wird durch das Rauchen geschwächt. Durch die schlechtere Durchblutung kommt es zu einer viel früher auftretenden altersbedingten Degeneration der Netzhaut. Auch eine Parondontose kann bei einem Raucher viel früher eintreten, als bei jemand der nicht raucht.

Wer selbst zur Zigarette greift, setzt sich mehr oder weniger bewusst all diesen Risiken aus und muss letztendlich selbst entscheiden, ob er sich das antut oder nicht. Keine Wahl haben dagegen die Menschen die durch Passivrauchen praktisch dazu gezwungen werden, all die Stoffe einzuatmen, die ein Raucher in die Luft bläst. Hier kann nur ein stärkerer Nichtraucherschutz dazu beitragen, wenigstens diese Menschen vor den Folgen des Rauchens zu schützen.

Informationen zur Pflegeversicherung

Wie erreiche ich einen schnellen Muskelaufbau?

Tipps und Tricks gibt es im Muskelaufbau Ratgeber, der schnelle Weg zum Muskelaufbau! Tricks und Tipps lernen um einen effektiven Muskelaufbau zu erzielen!

Halsschmerzen, Kopfschmerzen: Symptome für Schweinegrippe?

Wer in diesen Tagen über Halsschmerzen oder Kopfschmerzen klagt, wird sicher auch die Vermutung haben, dass es sich um die Schweinegrippe handelt. Dabei ist das Feld der Symptome bei dieser Krankheit durchaus vielfältig.

Zunächst einmal sind die Symptome einer Schweinegrippe dieselben wie bei einer ganz normalen Grippe. Es beginnt mit Gliederschmerzen und Halsschmerzen, eventuell kommt noch Husten mit dazu. Wie soll man unterscheiden ob es sich um die ganz gewöhnliche saisonale Virusgrippe oder um die Schweinegrippe handelt? Hier kann nur ein Test beim Arzt eindeutige Ergebnisse liefern.

Das Robert Koch Institut hat folgende Falldefinition heraus gegeben, handelt es sich um einen Virus Influenza-A-H1N1 dann sind mindestens einmal Fieber (38° oder höher) gemessen worden sein. Außerdem müssen noch wenigstens 2 der Symptome auftreten, also entweder Schnupfen oder verstopfte Nase oder Halsschmerzen oder Husten und Atemnot.

Leider treten dieselben Symptome auch bei einer ganz gewöhnlichen Grippe auf und nur ein Test kann eindeutige Beweise für das Auftreten der Schweinegrippe bringen. Bei einer gewöhnlichen Erkältung kommen die Beschwerden aber eher langsam, anders bei der Schweinegrippe. Sie setzt sehr schnell ein und ist so können Glieder und Muskeln sehr schnell schmerzen, Husten und Fieber können auftreten, aber auch Durchfall.

Die Schweinegrippe ist in ihrem Verlauf zwar milder als die saisonale Grippe, auch dauert sie nicht so lange wie diese, aber sie ist sehr ansteckend. Wer die oben genannten Symptome an sich feststellt, sollte den Arzt informieren. Es wäre aber fatal sich einfach ins Wartezimmer zu setzen und dort seine Viren an die anderen Patienten zu verteilen. Hier ist angeraten, den Arzt darüber zu informieren, dass es sich eventuell um einen Fall von Schweinegrippe handeln könne. Er wird den Kranken dann eventuell von den anderen Patienten separieren um eine weitere Ansteckung zu verhindern.

Vorteile einer Versandapothke

Eine Versandapotheke hat zahlreiche Vorteile, gegen die es im Grunde nichts einzuwenden gibt. Ein großer Vorteil der Versandapotheke ist die Übersichtlichkeit, die schon während des Stöberns in der Onlineapotheke gegeben ist. Dadurch findet man alles recht schnell und einfach und oft stößt man beim Durchschauen der verschiedenen Kategorien sogar noch auf neue und interessante Produkte.

DEGUM: Schwangerschaftsvorsorge verbessern

Berlin, September 2009 - Die meisten angeborenen Herzfehler werden trotz Schwangerschaftsvorsorge erst nach der Geburt entdeckt. Mit höheren Standards für Ärzte und modernen Geräten könnte die Rate deutlich gesteigert werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) fordert deshalb neue Qualitätsstandards.

„Noch immer sterben viele Kinder mit Herzfehlern nach der Geburt“, sagt Privatdozentin Dr. Annegret Geipel, Ultraschallexpertin und Gynäkologin am Universitätsklinikum Bonn. Jeder fünfte Todesfall in den ersten Lebenstagen und jeder zweite Todesfall aufgrund angeborener Fehlbildungen im ersten Jahr sei auf Herzfehler zurückzuführen.

Wird der Herzfehler frühzeitig erkannt, können die Kinder gleich nach der Geburt in speziellen Zentren betreut werden. Die Mutterschaftsrichtlinien sehen ein Screening beim sogenannten „Routine-Ultraschall“ zwischen der 19. und 22. Schwangerschaftswoche vor. Diese Chance wird nach Ansicht von Dr. Geipel derzeit nicht optimal genutzt. „Die Ärzte sollen nur auf allgemeine Auffälligkeiten wie Form und Aktion des Herzens achten”, erläutert die Expertin: „Mithilfe moderner Geräte können qualifizierte Ärzte Einzelheiten der Herzwände und der Blutströmung beurteilen.“ Im Vierkammerblick, der Darstellung aller Herzhöhlen, könnten unter optimalen Bedingungen 40 bis 50 Prozent aller Herzfehler entdeckt werden, weitere 20 bis 30 Prozent durch die Beurteilung der Ausflusstrakte. Daher haben andere nationale Gesundheitssysteme, beispielsweise der National Health Service (NHS) in Großbritannien, die Beurteilung von Vierkammerblick und Ausflusstrakten verbindlich in das Screeningprogramm in der 20. Schwangerschaftswoche aufgenommen. „Beim Ultraschall hängt ein Erfolg wesentlich von Erfahrung und Qualifikation des Untersuchers ab“, so Dr. Geipel

Die DEGUM hat deshalb Qualitätsstandards formuliert, die über die Anforderungen der Mutterschaftsrichtlinien deutlich hinausgehen. Ihre Umsetzung würde nach Einschätzung von Dr. Geipel die Entdeckungsraten beträchtlich steigern. Wie diese Qualitätsstandards aussehen und worauf Patientinnen bei der Wahl ihrer Ultraschall-ExpertInnen achten sollten, erläutern Experten anlässlich des Pressegesprächs am Mittwoch, den 23. September 2009 in Berlin.

Kombinierte Therapie hilft bei Diabetes Typ 2-Insulinresistenz

Berlin – Eine Ursache des Diabetes Typ 2 besteht in der Unempfindlichkeit der Körperzellen gegenüber der biologische Wirkung von Insulin. Ist diese Insulinresistenz ausgeprägt, wirkt auch das zugeführte Insulin im Rahmen einer Diabetes-Therapie nicht effektiv genug. Sogenannte Insulin-Sensitizer erhöhen die Insulin-Empflindlichkeit wieder. Seit 2007 ist in Deutschland eine kombinierte Therapie des Wirkstoffes Pioglitazon mit Insulin zugelassen. Die kürzlich veröffentlichte Zwischenauswertung einer laufenden Studie zeigt, dass diese Kombination effektiv und sicher ist.

Ärzte können die Kombination aus Insulin plus Insulin-Sensitizer Pioglitazon bei Menschen mit Diabetes Typ 2 und einer ausgeprägten Insulinresistenz einsetzen. Eine weitere Voraussetzung ist, dass bei ihnen die Standard-Kombination Insulin und Metformin aufgrund von Unverträglichkeiten oder Gegenanzeigen nicht möglich ist. Diesen Patienten gelingt es trotz sehr hoher Insulindosen nicht, den Blutzucker langfristig zu normalisieren.

An der laufenden Studie beteiligen sich mehr als 4000 Patienten, die mit der Kombination Insulin und Pioglitazon behandelt werden. Die Befunde wurden über einen Zeitraum von sechs Monaten erhoben. Eine erste Zwischenauswertung der Daten von 2086 Patienten aus 408 diabetologischen Studienzentren zeigt positive Ergebnisse: „Die Blutzuckerwerte sanken um nahezu einen Prozentpunkt von 8,22 auf 7,26 Prozent“, erläutert Erstautor Privatdozent Dr. med. Rainer Lundershausen, Erfurt. Die Leitlinien der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und diabetesDE empfehlen 6,5 Prozent als Ziel in der Diabetestherapie. Gleichzeitig benötigten die Patienten 22 Prozent weniger Insulin. Eine weitere günstige Begleiterscheinung der Behandlung waren bessere Blutdruck- und Blutfett-Werte der Studienteilnehmer. Die Therapie war mehrheitlich gewichtsneutral: Einige stark Übergewichtige nahmen deutlich ab, während einige andere Patienten an Gewicht zulegten.

Die meisten Patienten vertrugen die Kombination der beiden Medikamente gut. Bei jedem siebten Patienten kam es zu Wassereinlagerungen in den Beinen.  Die Ödeme bildeten sich aber unter der Therapie mit einem harntreibenden Mittel zurück. Kein Patient musste die Therapie deshalb abbrechen. Andere, bereits bekannte Komplikationen von Pioglitazon, wurden nicht beobachtet. Insbesondere können neben Wassereinlagerungen auch Herzschwäche oder erhöhte Anzahl von Knochenbrüchen bei Frauen auftreten.

Erhalten Patienten die Kombinationstherapie zum ersten Mal, sollte der Arzt die Insulindosis individuell reduzieren, um Unterzuckerungen vorzubeugen. diabetesDE und die DDG empfehlen, diese Patienten in den ersten Wochen intensiv zu beobachten, insbesondere im Hinblick auf das Auftreten von Herzinsuffizienzsymptomen. „Die Auswertungen zeigen, dass Pioglitazon in Kombination mit Insulin schneller zur Wirkung kommt als in der Pioglitazon-Monotherapie“, betont Diabetologe Lundershausen. Entscheidend für einen unproblematischen Einstieg in diese Therapieform sei deshalb die kontinuierliche Anpassung der Insulindosis.

Zugelassene Insulin-Sensitizer sind in Deutschland Rosiglitazon und Pioglitazon. Sie erhöhen unter anderem die Insulinempfindlichkeit von Leberzellen, Muskulatur und Fettgewebe: Die Zellen nehmen dadurch mehr Zucker auf. Die Leber hingegen schränkt ihre Glukoseproduktion ein. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel sowohl nüchtern als auch nach Mahlzeiten.

Quelle:
R. Lundershausen, M. Grüneberg, H. Heddaeus, J. Kröger, M. Schönauer, E. Karagiannis:
Effekt einer Kombinationstherapie von Insulin und Pioglitazon bei Typ-2-Diabetikern: Zwischenauswertung einer nicht interventionellen Studie.
Diabetologie und Stoffwechsel 2009; 4: 172-176

DOI 10.1055/s-0028-1098893

70% beim Kauf von rezeptfreien Arzneimitteln sparen

bodyguardapotheke.com Online Apotheke. Hier können Sie bis zu 70% beim Kauf von rezeptfreien Arzneimitteln sparen. Schneller Versand und Kauf auf Rechnung sind möglich. Staatlich zugelassene Deutsche Versandapotheke.

Bluthochdruck im Alter behandeln verlängert Leben

DGIM für konsequente Hochdrucktherapie bei älteren Patienten

Wiesbaden – Auch im hohen Alter gefährdet Bluthochdruck Gesundheit und Leben der Betroffenen. Eine Behandlung kann selbst bei über 80-Jährigen Schlaganfall oder Herzerkrankung vorbeugen. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) fordert deshalb, diese wachsende Gruppe von Menschen nicht von der medikamentösen Therapie auszunehmen. Über die angemessene Behandlung einer Hypertonie bei alten Menschen diskutieren Experten im Rahmen des 115. Internistenkongresses vom 18. bis 22. April 2009 in Wiesbaden.

Im Alter steigt bei vielen Menschen der obere Wert des Blutdrucks – der „systolische“. Der untere, „diastolische“ Blutdruckwert bleibt dagegen konstant oder sinkt sogar. Ursache ist die im Alter abnehmende Elastizität der Hauptschlagader. Sie kann die nach jedem Herzschlag auftretenden Druckspitzen nicht mehr abfangen. „Bis Anfang der 90er Jahre galt dies als eine unvermeidbare Alterserscheinung“, erläutert Kongressvorsitzender Professor Dr. med. Rainer Kolloch, Bielefeld, „ein systolischer Blutdruck von 100 plus Lebensalter galt als normal.“ Heute wisse man, so der Vorsitzende der DGIM, dass diese „isolierte systolische Hypertonie“ eine Gefahr für Gesundheit und Leben älterer Menschen ist.

Mehrere klinische Studien haben belegt, dass eine medikamentöse Behandlung von Vorteil ist: Die Zahl der Schlaganfälle geht um bis zu 30 Prozent zurück, die der Herzinfarkte und verwandter Erkrankungen um 23 Prozent. Auch die Sterblichkeit sinkt. „Die Behandlung der isolierten systolischen Hypertonie kann das Leben der Senioren verlängern“, sagt Professor Dr. med. Rainer Düsing von der Universität Bonn im Vorfeld des Internistenkongresses. Die Leitlinien raten dazu deshalb ab einem oberen Wert von 140 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg).

Leider sei es bei älteren Menschen nicht immer leicht, den oberen Blutdruckwert ausreichend zu senken, ohne dass der untere Wert ebenfalls abfällt. Ein diastolischer Druck von 70 mmHg sollte jedoch zumindest bei Patienten mit vorbestehenden Durchblutungsstörungen des Herzens nicht unterschritten werden, warnt Professor Düsing. Denn dies könne die Durchblutung des Herzens weiter verschlechtern und führe schlimmstenfalls zum Herzinfarkt.

Eine im Jahr 2008 veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass auch im Alter von mehr als 80 Jahren jeder zweite Patient die Zielwerte erreicht und dadurch tödliche Folgen der Hochdruckkrankheit vermeidet. Das „Hypertension in the Very Elderly Trial“ wurde sogar vorzeitig abgebrochen, weil die Zahl tödlicher Schlaganfälle und der Herzerkrankungen deutlich sank. „Die Studie hat die Bedenken bezüglich der Behandlungsrisiken bei hochbetagten Patienten ausgeräumt“, sagt Professor Düsing. Die Notwendigkeit der Therapie einer Hypertonie bei alten und anderen speziellen Patienten ist Thema des 115. Internistenkongresses in Wiesbaden.

Medikamente Online bestellen

Die Preise für Medikamente steigen immer mehr. Nutzen Sie einen
Preisvergleich und bestellen Sie über das Internet Ihre Medikamente und sparen Sie dabei eine Menge Geld.

Die aktuellsten Beiträge

Die aktuellsten Newsbeiträge

  1. Psyche und Krebs – ein kompliziertes Verhältnis    geändert am  15.Jun.2010 - 18:21:00
  2. Späte HIV-Diagnose: Experten fordern Ausweitung der Tests    geändert am  15.Jun.2010 - 18:19:00
  3. Hepatitis-C-Viren für HIV-Infizierte besonders gefährlich    geändert am  15.Jun.2010 - 18:15:00
  4. Hepatitis E: Keine harmlose Reisekrankheit    geändert am  15.Jun.2010 - 18:13:00
  5. Psychosoziale Gesundheitsprobleme: Mädchen und Hauptschüler besonders stark betroffen    geändert am  25.Mai.2010 - 11:46:00
  6. Hausarzt: Traumberuf mit Image-Problemen    geändert am  25.Mai.2010 - 11:44:00
  7. Operation kann Altersdiabetes heilen    geändert am  25.Mai.2010 - 11:41:00
  8. Werkzeuge für eine europaweite Diabetesvermeidung    geändert am  19.Mai.2010 - 15:50:00
  9. Zwanghafte Sammler – dem Reiz des Nutzlosen verfallen    geändert am  19.Mai.2010 - 15:48:00
  10. Herzinfarkt durch Appetitzügler    geändert am  19.Mai.2010 - 15:05:00

Die aktuellsten Channel-News

  1. Vize-RektorInnenteam für die zweite Amtsperiode von Rektor Wolfgang Schütz gewählt    geändert am  03.Okt.2007 - 08:41:00
  2. Erasmus-Restplatzvergabe für das Sommersemester 2008, Voranmeldung Studienjahr 2008/09    geändert am  28.Jun.2007 - 18:25:00
  3. Projekt-Präsentation: Gender:Box    geändert am  28.Jun.2007 - 18:18:00
  4. Tag der Med Uni Graz am 29. Juni 2007    geändert am  28.Jun.2007 - 18:05:00
  5. Drahtloses Internet an der Universität    geändert am  09.Jun.2007 - 13:59:00
  6. Forschungskooperation mit FWF als Motor für Forschungsnachwuchs    geändert am  09.Jun.2007 - 12:59:00
  7. Ankündigung: Symposium Cell Volume Regulation in Health + Disease    geändert am  01.Jun.2007 - 11:39:00
  8. Qualitätsmanagement nach internationalen Maßstäben    geändert am  01.Jun.2007 - 11:37:00
  9. Neu entwickelte Methode ermöglicht Herzklappen-OP ohne öffnung des Brustkorbes    geändert am  01.Jun.2007 - 11:31:00
  10. Österreichischer Chirurgenkongress in Graz    geändert am  01.Jun.2007 - 11:28:00

Die neusten medizinischen Themen

  1. Sonnenschutz für Kinder    geändert am  26.Aug.2008 - 01:21:00
  2. Zahngesundheit bei Kindern    geändert am  26.Aug.2008 - 01:13:00
  3. Ecstasy und synthetische Drogen    geändert am  25.Aug.2008 - 10:24:00
  4. Borreliose bei Kindern    geändert am  25.Aug.2008 - 10:18:00
  5. Bettnässen (Enuresis)    geändert am  25.Aug.2008 - 09:04:00
  6. Asthma bei Kindern und Jugendlichen    geändert am  25.Aug.2008 - 08:57:00
  7. Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen    geändert am  25.Aug.2008 - 08:46:00
  8. Allergien bei Kindern    geändert am  24.Aug.2008 - 22:49:00
  9. AIDS und HIV bei Kindern    geändert am  24.Aug.2008 - 17:46:00
  10. Gehirnhautentzündung (Meningitis)    geändert am  22.Aug.2008 - 23:27:00

Die aktuellsten Forenbeiträge

  1. Welches Gesicht ist attraktiver?    geändert am  26.Jul.2010 - 12:02:17
    Hallo liebe Mediziner und Medizinerinnen, ich benötige für meine Do...
  2. re: Hilfe!!! Unterstützung bei Diplomarbeitstestung    geändert am  26.Jul.2010 - 08:06:15
    Sorry, hab ich vergessen... Terminvereinbarungen per Email an mich: ka...
  3. Hilfe!!! Unterstützung bei Diplomarbeitstestung    geändert am  26.Jul.2010 - 08:05:06
    Liebe KollegInnen! Ich führe derzeit die Testungen für meine Psych...
  4. genetische determination    geändert am  20.Jul.2010 - 13:48:01
    hi, leute! ich brauch für noch einen Interviewpartner für eine Geg...
  5. Kann nicht mehr schalfen, euthyrox    geändert am  30.Jun.2010 - 19:47:58
    Ich bin 44 Jahre alt und mir wurde im Jahr 2000 den linken Lappen der ...
  6. Kann nicht mehr schalfen, euthyrox    geändert am  30.Jun.2010 - 19:42:04
    Ich bin 44 Jahre alt und mir wurde im Jahr 2000 den linken Lappen der ...
  7. Mitbewohnerin ab Mitte Juli in 3er WG    geändert am  27.Jun.2010 - 00:37:35
    Wir suchen ab Mitte Juli eine Mitbewohnerin. Günstig gelegene 100 m² g...
  8. re: intensivpraktika    geändert am  13.Jun.2010 - 22:49:25
    danke...
  9. Nebenjob im Wellnessbereich!    geändert am  13.Jun.2010 - 21:44:26
    Hallo! Das Wellnessstudio "Bodywrap Vienna" sucht 2 neue ...
  10. Nur eine Hand angeschwollen    geändert am  13.Jun.2010 - 17:41:51
    Es sind drei Monate her, daß mein Bruder einen schweren Schlaganfall h...

Top 10 Updates   (technisch oder inhaltlich)

  1. Gesundheitsrisiko Rauchen    geändert am  31.Jul.2010 - 21:26:29
  2. MedUni News Innsbruck    geändert am  26.Jul.2010 - 17:47:58
  3. MedUni News Salzburg    geändert am  26.Jul.2010 - 17:47:04
  4. MedUni-Graz-News    geändert am  26.Jul.2010 - 17:45:44
  5. MedTopics: Themen von F-J    geändert am  17.Jun.2010 - 15:01:30
  6. MedTopics: Themen von A-E    geändert am  17.Jun.2010 - 15:00:41
  7. Psyche und Krebs – ein kompliziertes Verhältnis    geändert am  15.Jun.2010 - 18:52:52
  8. Forum    geändert am  09.Jun.2010 - 10:40:22
  9. Link-Tipps    geändert am  21.Mai.2010 - 10:11:10
  10. Depression: Hilfe durch tiefe Hirnstimulation    geändert am  02.Mär.2010 - 14:42:49

Die neusten Links

  1. Alles rund um die HNO-Heilkunde    erstellt am  25.Mai.2010 - 00:34:12
  2. Schönheitsschirurgie    erstellt am  25.Nov.2009 - 11:25:03
  3. Allergieambulatorium Hall    erstellt am  18.Nov.2009 - 15:35:19
  4. Dr. Delventhal    erstellt am  11.Nov.2009 - 21:41:19
  5. HNO-Ordination Dr. Agha    erstellt am  09.Nov.2009 - 15:15:56
  6. KREUZBUND e. V.    erstellt am  30.Apr.2009 - 02:10:49
  7. Interstitielle Cystitis Selbsthilfe    erstellt am  28.Jan.2009 - 23:37:53
  8. Notfallmedizin online    erstellt am  15.Jan.2009 - 21:14:16
  9. Deutscher Berufsverband der Umweltmediziner    erstellt am  05.Dez.2008 - 10:51:37
  10. Hyperhidrose-Hilfe.de    erstellt am  30.Okt.2008 - 14:23:01