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Depressionen und andere seelische Erkrankungen sind in den Industrienationen stark auf dem Vormarsch. Die Gesundheitsberichte der Krankenkassen zeigen seit Mitte der 90er Jahre einen kontinuierlichen Anstieg der Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen. Seit 2001 belegen psychische Erkrankungen den ersten Platz unter den Begründungen für vorzeitige Erwerbsunfähigkeit. Depressionen halten hinsichtlich dieser Entwicklung den größten Anteil. Weiter lesen
Die Betreuung kranker Menschen ist nicht einfach. Beschäftigte sind im Krankenhaus besonderen Belastungen ausgesetzt. In einer Umfrage, die jetzt in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) veröffentlicht wurde, klagten Pflegepersonal und Ärzte jedoch nicht nur über körperliche Beschwerden. Auch der psychische Stress ist höher als in anderen Berufen. Der Frust am Arbeitsplatz war selbst in der Verwaltung spürbar. Weiter lesen
Wir sind ein führendes, weltweit tätiges Pharmaunternehmen, das rund 25 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Innovative Produkte mit neuen Wirkmechanismen tragen entscheidend zu unserem Erfolg bei. Zur Verstärkung unseres Teams in Wien suchen wir eine dynamische und kommunikative Persönlichkeit mit abgeschlossenem Medizinstudium, die den Berufseinstieg in die Pharmabranche sucht. Weiter lesen
In der Medizin können Behandlungsfehler oftmals schwerwiegende Folgen haben. Im schlimmsten Fall führen Sie sogar bis zum Tod des Patienten oder der Patient ist lebenslang geschädigt. Viele solcher Behandlungsfehler sind vermeidbar und geschehen häufig nur deshalb, weil die zu Grunde liegende Erkrankung falsch oder erst viel zu spät erkannt wurde. Erstaunlicherweise werden dabei aber nicht nur seltene Erkrankungen oft übersehen, vielmehr werden viele scheinbar „einfache“ Erkrankungen viel zu oft falsch oder gar nicht erkannt, weshalb entsprechende Maßnahmen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzte unbedingt erforderlich sind. Weiter lesen
Wenn Schmerzen und Unwohlsein im Bauchraum verbunden mit Durchfällen oder Verstopfung das Leben zur Last machen, greifen viele Menschen zu Probiotika. Mit gutem Grund, denn die Wirkung der lebenden Bakterien ist beim Reizdarmsyndrom inzwischen gut belegt, wie Experten in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) aufzeigen. Weiterlesen
Viele Menschen, die an Krebs erkranken, suchen nach Gründen für ihr existenzbedrohendes Leiden. Nicht wenige machen sich selbst verantwortlich für die schlimme Diagnose oder führen psychische Faktoren an – etwa Stress, Perfektionismus oder Gefühle der Hoffnungslosigkeit. So sind beispielsweise vier von zehn Brustkrebspatientinnen der Überzeug, dass übermäßiger Stress zu ihrer Erkrankung geführt habe. Wie ein Experte nun in der Fachzeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) darlegt, mangelt es jedoch an überzeugenden Belegen für psychische Auslöser bei Krebserkrankungen. Mehr dazu.
Innerhalb der letzten Jahrzehnte avancierten Depressionen in den Industrienationen zu einer wahren Volkskrankheit. Die Möglichkeit, den niedergedrückten Seelenzustand mit Hilfe von „Glückspillen“ – so genannter Antidepressiva – zu beseitigen, scheint dabei verlockend einfach. Doch besonders bei Patienten, deren Depressionen in Folge eines Schicksalsschlages oder einer belastenden Lebenssituation entstanden, ist eine rein medikamentöse Therapie häufig nicht ausreichend. In vielen Fällen empfehlen sich daher psychologische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologische Analyse. Weiterhin stehen alternative Heilverfahren wie Licht- oder Hypnosetherapie zur Verfügung. Weiter lesen