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OA Dr. Markus Prenninger, zertifizierter Kindergastroenterologe

Bauchschmerzen und weicher Stuhl sind bei Kindern keine Seltenheit, vor allem nicht im Säuglingsalter. Was oft ganz harmlos ist, kann aber auch schwerwiegende Ursachen haben: Mischen sich zu den Magen-Darm-Beschwerden etwa auch noch Fieber und Gelenksentzündungen, handelt es sich eventuell um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED). In reichen Industrienationen wie Deutschland und Österreich ist seit Jahren ein kontinuierlicher Anstieg der Fälle – auch im Kindes- und Jugendalter – zu beobachten. 90 Prozent können hierzulande gut behandelt werden. Umso besser, wenn CED rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird.

Ca. drei Millionen Menschen leiden in Europa an Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa, den häufigsten Formen chronisch entzündlicher Darmkrankheiten. Die meisten von ihnen erkranken zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, ein Ausbruch ist aber prinzipiell in allen Altersstufen möglich, also auch bei Säuglingen und Kindern. Ca. 25 bis 30 Prozent der Betroffenen machen die Unterzwanzigjährigen aus, immerhin vier bis acht Prozent erkranken vor dem fünften Lebensjahr. In Österreich erfolgt die endgültige Diagnosestellung von CED-Erkrankungen aufgrund der qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung schneller als im europäischen Durchschnitt.

Früherkennung erfordert Spezialisten

Als Leiter der ersten oberösterreichischen Ambulanz mit zertifizierten Kindergastroenterologen am Klinikum Wels-Grieskirchen ist Markus Prenninger Experte, wenn es darum geht, den Ursachen für unklare, langwierige Magen-Darm- und Schluckbeschwerden sowie wiederkehrendes Erbrechen auf den Grund zu gehen. Er weiß, dass je eher die richtige Diagnose gestellt wird, desto schneller können die Beschwerden der jungen Patienten gelindert werden. Für eine rasche definitive Abklärung sind neben Laborbefunden spezielle Untersuchungen wichtig: Ob Magen- oder Darmspiegelungen, Impedanz-pH-Metrie oder Manometrie. – in der kindergastrologischen Ambulanz werden Kinder- und Jugendliche mit hochmodernen und besonders schonenden, bestmöglich an Alter und Größe angepassten Methoden untersucht. „Mit der neuen hochauflösenden Manometrie sehen wir nicht nur mehr, die Untersuchung ist auch viel kürzer und angenehmer für die jungen Patienten“, erklärt Prenninger „Die moderne Manometrie wurde in den letzten Jahren mit kleineren Messsonden auch bei Säuglingen und Kindern gut anwendbar und liefert ein wesentlich genaueres Bild der Bewegungsabläufe in der Speiseröhre bei deutlich kürzerer Untersuchungszeit und erhöhtem Komfort für die Patienten“, führt Prenninger weiter aus.

Diagnose und Therapie: Kinder müssen zu Kindergastroenterologen, denn nur sie wissen über die Besonderheiten einer möglichen CED-Erkrankung in diesem Alter sowie über psychosoziale Faktoren Bescheid.

Der Grundstein einer Spezialambulanz ist ein engagiertes Team aus kindergastroenterologisch speziell interessierten Ärzten, diplomiertem Pflegepersonal und Personal aus weiteren Gesundheitsberufen. Sowohl Franz Eitelberger, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, als auch Markus Prenninger haben sich dem Thema verschrieben: Beide sind zertifizierte Gastroenterologen für Kinder und Jugendliche. Prenninger hat nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Kinderheilkunde bei Franz Eitelberger weitere Spezialausbildungen an internationalen Referenzzentren für gastrointestinale Mobilitätsstörungen bei Kindern absolviert, unter anderem am Nordamerik. Referenzzentrum für kindergastroenterologische Motilitätsstörungen in Columbus, Ohio, und am Zentrum für Kindergastroenterologie in Wien. Laut der Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (www.gpge.de) ist die Ambulanz der Kinderabteilung im Klinikum Wels-Grieskirchen die derzeit einzige in Oberösterreich mit zertifizierten Kindergastroenterologen.

Die Zunahme der Erkrankungen bleibt nicht ohne Folgen für das Gesundheitssystem: Chronisch entzündliche Darmkrankheiten kosten dem europäischen Gesundheitswesen ca. zwei Milliarden Euro jährlich.

Durch den kontinuierlichen Anstieg chronisch entzündlicher Darmkrankheiten in den Ländern Nord- und Westeuropas sowie durch großangelegte Studien zum Thema, wie etwa die Schweizer Kohortenstudie*, rückt nicht nur eine optimierte Diagnosefindung durch den Spezialisten ins Visier der Öffentlichkeit: So fordert etwa die Vereinigung der United European Gastroenterology, kurz UEG, mehr kindergastroenterologische Einrichtungen in ganz Europa, um die Zeit der Diagnosestellung zu verkürzen, die Behandlung zu verbessern sowie die psychosozialen Auswirkungen auf betroffene Kinder und Jugendliche zu minimieren. Die UEG appelliert an Brüssel, das Bewusstsein für CED-Erkrankungen in der EU zu steigern. Denn: Mit der Zahl der Erkrankungen steigen auch die Ausgaben. Chronisch entzündliche Darmkrankheiten kosten dem europäischen Gesundheitswesen ca. zwei Milliarden Euro jährlich.

*Swiss Paediatric Inflammatory Bowel Disease Cohort Study: Die groß angelegte untersucht den medizinischen Verlauf der Krankheit sowie psychosoziale Auswirkungen, Datenbank und Biobank (Blut- und Gewebeproben) werden angelegt.

© Klinikum Wels-Grieskirchen, 2015

Die internistische Aufnahmestation ist Teil der drei Internen Abteilungen, vorgelagert ist die allgemeine Akutaufnahme des Klinikums Wels.

Es erwarten Sie u.a.:

  • eine vielseitige diagnostische und therapeutische Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung in der Versorgung und stationären Aufnahme internistischer Patienten.
  • Eine moderne, akutmedizinische Ausrüstung auf der Station (Ultraschall, Echokardiographie)
  • Eine gute Vernetzung mit sämtlichen Fachgebieten des Klinikums, insbesondere mit den drei internistischen Abteilungen
  • Zeitnahe diagnostische Unterstützung durch die hauseigenen Institute


Unser Angebot:

  • Familienfreundliche Arbeitszeiten
  • Attraktive Rahmenbedingungen für Fortbildung und Weiterentwicklung
  • Kostengünstige Dienstwohnungen in unmittelbarer Nähe zum Klinikum
  • Persönliche und wertschätzende Kultur des Zusammenarbeitens
  • Zeitgemäße Sozialleistungen (z. B. Zukunftssicherung und Kinderbetreuungseinrichtungen)


Wir bieten für diese Position ein KV-Mindestgehalt in Höhe von € 4.677,- zuzüglich Dienstabgeltungen und Ambulanzgebühren in variabler Höhe.

Für fachliche Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Prim. Dr. Peter Knoflach, Leiter der Abteilung für Innere Medizin I unter der Tel. +43 (0)7242/415-2181 zur Verfügung.

Wenn Sie sich in diesem Profil wiedererkennen und eine Stelle in einer der bedeutendsten Gesundheits- einrichtungen des Landes suchen, freuen wir uns über Ihre Online-Bewerbung auf unserer Jobbörse:

www.klinikum-wegr.at

Turnusärzte

Ärztinnen und Ärzten wird eine rundum fundierte Ausbildung mit hohem Praxisbezug und Patientenkontakt mit auf den Weg gegeben. Da wir sehr  großen Wert auf die Qualität der Ausbildung legen, haben wir in der letzten Zeit bereits einige wertvolle Verbesserungen erzielen können wie z.B. die Verlagerung von administrativen Tätigkeiten und Routineaufgaben an andere Berufsgruppen.

Weiters ermöglichen wir eine vielfältige Ausbildung u.a. durch:

  • ein flächendeckendes TutorInnensystem: ein/e AusbildungsassistenIn je Abteilung,
  • E-Learning vor Beginn der Ausbildung,
  • ein umfangreiches Fortbildungsangebot (abteilungsintern, wöchentliche Fortbildung für ÄrztInnen, in Ausbildung während der Dienstzeit und internationale medizinische Fortbildungen).


Außerdem bieten wir attraktive Rahmenbedingungen:

  • Fortbildungsurlaube (bis zu 10 Tage jährlich),
  • Großzügige finanzielle Förderung von medizinischer Fortbildung,
  • Bezahlung des Notarztkurses,
  • Möglichkeit einer Bildungskarenz,
  • Sonderfreizeiten für bestimmte familiäre Anlässe,
  • Dienstfreiheit an Weihnachten oder Silvester und Oster oder Pfingsten möglich,
  • Max. 25 Stunden-Dienste,
  • Teilzeit-Arbeitszeitmodelle,
  • Haushalts- und Kinderzulage,Betriebskrabbelstube und –kindergarten,Günstige Dienstwohnungen in unmittelbarer Nähe zum Klinikum.

Für diese Position ist ein KV-Mindestgehalt in Höhe von € 2.770,-  zuzüglich Dienstabgeltungen, und Sonderklassegebühren in variabler Höhe vorgesehen.
Detaillierte Informationen über unsere Ausbildungsmöglichkeiten erfahren Sie unter www.turnusmitzukunft.at

Wenn Sie sich in diesem Profil wiedererkennen und eine Stelle in einer der bedeutendsten Gesundheits- einrichtungen des Landes suchen, freuen wir uns über Ihre Online-Bewerbung auf unserer Jobbörse:
www.klinikum-wegr.at

Wir suchen zum ehestmöglichen Eintritt im Ausmaß einer Vollzeitbeschäftigung eine/n

Fachärztin/-arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wird standortübergreifend in Wels und Grieskirchen geführt. Das Leistungsspektrum umfasst neben einer Ambulanz für pränatale Diagnostik Stufe II das gesamte Spektrum der gynäkologischen Onkologie einschließlich Mamma und Chemotherapie gynäkologischer Malignome, laparoskopische onkologische Operationen (Da Vinci System), Beckenbodenchirurgie, Ultraschalldiagnostik sowie gynäkologische endoskopische Chirurgie (Hysterektomie, Endometriose, Myome, etc.). Pro Jahr erfolgen ca. 2.400 Geburten,  Perintalzentrum Stufe III in Zusammenarbeit mit der Neonatologie des Hauses.

Neben einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachärztin/ zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe erwarten wir die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit sowie  Wissensvermittlung an auszubildende ÄrztInnen und StudentInnen.

Wir bieten:

  • attraktive Rahmenbedingungen für Fortbildung und Weiterentwicklung
  • Kostengünstige Dienstwohnungen in unmittelbarer Nähe zum Klinikum
  • Persönliche und wertschätzende Kultur
  • Zeitgemäße Sozialleistungen (z.B. Zukunftssicherung und Kinderbetreuungseinrichtungen)


Für diese Position  bieten wir ein KV-Mindestgehalt von € 4.677,- zuzüglich Dienstabgeltungen, Ambulanz- und Sonderklassegebühren in variabler Höhe.

Für fachliche Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Prim. Dr. Klaus Reisenberger, Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe unter der Tel. +43 (0)7242 / 415 – DW 93367 zur Verfügung.

Wenn Sie sich in diesem Profil wiedererkennen und eine Stelle in einer der bedeutendsten Gesundheits- einrichtungen des Landes suchen, freuen wir uns über Ihre Online-Bewerbung auf unserer Jobbörse:

www.klinikum-wegr.at

Einladung: SCHNUPPERTAG im Klinikum Wels-Grieskirchen

Wir laden Sie ein, vor Beginn des Klinisch-Praktischen Jahres oder Common Trunk ausgewählte medizinische Bereiche des größten Ordensspitals Österreichs kennenzulernen. Überzeugen Sie sich selbst im Rahmen eines individuellen Schnuppertages von den vielfaltigen Möglichkeiten.

Programm:

  • Einblicke in 2–3 Abteilungen Ihrer Wahl
  • Mittagessen in der Klinikum-Kantine
  • Gespräch mit einem Vertreter der Ärztlichen Direktion
  • Individuelle Auskunft zu Rahmenbedinungen in der Personalabteilung

Fahrtkosten werden rückerstattet.

Melden Sie sich noch heute mittels Online-Formular an:
www.klinikum-wegr.at/Jobs-Karriere

Wir melden uns dann umgehend mit einem Terminvorschlag.

KARRIERE MIT BERUFUNG

Karriere mit Berufung

Klinikum Wels-Grieskirchen im Überblick:

Schwerpunktkrankenhaus mit 1.227 Betten, 27 Abteilungen und Institute, ca. 3.500 Mitarbeiter. Gesamtes Repertoire medizinischer Kompetenz, interdisziplinäre Kompetenzzentren. Mehr als 30.000 Operationen und 2.400 Geburten pro Jahr.

Common Trunk & Ausbildung-Neu

Mit der Basisausbildung im Klinikum Wels-Grieskirchen starten Sie in eine erfolgreiche Karriere. Wir ermöglichen Ihnen die 9 Monate Common Trunk und danach die strukturierte Ausbildung zum Allgemeinmediziner oder zum Facharzt. Mehr als 150 Ausbildungsstellen stehen zur Verfügung. Gerne beraten wir Sie persönlich.

Vielfaltiges Ausbildungsangebot

  • Flächendeckendes TutorInnensystem: AusbildungsassistentInnen auf jeder Abteilung
  • E-Learning vor Beginn der Basisausbildung
  • Zusätzliche abteilungsinterne Weiterbildung
  • Wöchentliche, gemeinsame Fortbildung während der Dienstzeit

Attraktive Rahmenbedingungen:

  • Fortbildungsurlaube (bis zu 10 Tage pro Ausbildungsjahr)
  • Großzügige finanzielle Förderung von medizinischer Fortbildung
  • Bezahlung des Notarztkurses
  • Möglichkeit einer Bildungskarenz
  • Sonderfreizeiten fur bestimmte familiäre Anlässe
  • Dienstfreiheit an Weihnachten oder Silvester/Ostern oder Pfingsten
  • Max. 25 Stunden-Dienste
  • Flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle
  • Haushalts- und Kinderzulage
  • Betriebskrabbelstube und -kindergarten
  • Günstige Dienstwohnungen in Klinikum-Nahe

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KLINISCH- PRAKTISCHES JAHR im größten Ordensspital Österreichs

Unser Angebot:

  • Zeit zum Arzt-Sein & -Werden: Entlastung von Routinetätigkeiten. StationsassistenInnen übernehmen administrative Tätigkeiten.
  • Persönliche Betreuung durch Tertialkoordinatoren und MentorInnen auf den Abteilungen.
  • Strukturierter Ausbildungsplan speziell für die KPJ-Studierenden inkl. E-Learning.
  • Regelmäßige, abteilungsübergreifende Praxisunterweisungen speziell für KPJ-Studierende.
  • Teilnahme an im Klinikum angebotenen Fortbildungen kostenfrei.
  • Selbstverständlich Internetzugang, EDV-Zugang zum Klinikum & eigene E-Mail-Adresse.
  • Dienstzeit: 35h-Woche bei 5-Tage-Woche (nach Vorgabe der Medizinischen Universitäten).
  • Für ihre Tätigkeit im Rahmen des Klinisch-Praktischen Jahres erhalten MedizinstudentInnen 650,– EUR pro Monat.
  • Es besteht die Möglichkeit Nachtdienste zu leisten (à 95,– EUR) – max. 4 ND/ Monat
  • Für die Dauer des Klinisch-Praktischen Jahres bieten wir eine Wohnmöglichkeit in unmittelbarer Nähe des Klinikums (je nach Verfügbarkeit).

Folder Download (KLINISCH- PRAKTISCHES JAHR)

Nebenverdienst für Studenten

Als Autor für Patienteninformationen (m/w) unterstützt du unser Team in der Erstellung konzeptionell durchdachter und inhaltlich hoch qualitativer und ansprechender Texte und visueller Medien. Deine Aufgabe ist es, patientengerechte Informationstexte zu verschiedenen medizinischen, ernährungswissenschaftlichen und/oder sport-wissenschaftlichen Themen zu verfassen. Mehr lesen

Studentenjob als Online-Autor

Als Autor für Patienteninformationen (m/w) unterstützt du das Team in der Erstellung konzeptionell durchdachter und inhaltlich hoch qualitativer und ansprechender Texte und visueller Medien. Deine Aufgabe ist es dabei, patientengerechte Informationstexte zu verschiedenen medizinischen, ernährungswissenschaftlichen und/oder sport-wissenschaftlichen Themen zu verfassen. Weiter lesen

Arbeitsplatz Krankenhaus frustriert (nicht nur) Ärzte und Pflegekräfte

Die Betreuung kranker Menschen ist nicht einfach. Beschäftigte sind im Krankenhaus besonderen Belastungen ausgesetzt. In einer Umfrage, die jetzt in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011) veröffentlicht wurde, klagten Pflegepersonal und Ärzte jedoch nicht nur über körperliche Beschwerden. Auch der psychische Stress ist höher als in anderen Berufen. Der Frust am Arbeitsplatz war selbst in der Verwaltung spürbar.  Weiter lesen

Diagnostische Fähigkeiten verbessern

In der Medizin können Behandlungsfehler oftmals schwerwiegende Folgen haben. Im schlimmsten Fall führen Sie sogar bis zum Tod des Patienten oder der Patient ist lebenslang geschädigt. Viele solcher Behandlungsfehler sind vermeidbar und geschehen häufig nur deshalb, weil die zu Grunde liegende Erkrankung falsch oder erst viel zu spät erkannt wurde. Erstaunlicherweise werden dabei aber nicht nur seltene Erkrankungen oft übersehen, vielmehr werden viele scheinbar „einfache“ Erkrankungen viel zu oft falsch oder gar nicht erkannt, weshalb entsprechende Maßnahmen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Ärzte unbedingt erforderlich sind. Weiter lesen

Psyche und Krebs – ein kompliziertes Verhältnis

Viele Menschen, die an Krebs erkranken, suchen nach Gründen für ihr existenzbedrohendes Leiden. Nicht wenige machen sich selbst verantwortlich für die schlimme Diagnose oder führen psychische Faktoren an – etwa Stress, Perfektionismus oder Gefühle der Hoffnungslosigkeit. So sind beispielsweise vier von zehn Brustkrebspatientinnen der Überzeug, dass übermäßiger Stress zu ihrer Erkrankung geführt habe. Wie ein Experte nun in der Fachzeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2010) darlegt, mangelt es jedoch an überzeugenden Belegen für psychische Auslöser bei Krebserkrankungen. Mehr dazu.

Depression: Hilfe durch tiefe Hirnstimulation

Innerhalb der letzten Jahrzehnte avancierten Depressionen in den Industrienationen zu einer wahren Volkskrankheit. Die Möglichkeit, den niedergedrückten Seelenzustand mit Hilfe von „Glückspillen“ – so genannter Antidepressiva – zu beseitigen, scheint dabei verlockend einfach. Doch besonders bei Patienten, deren Depressionen in Folge eines Schicksalsschlages oder einer belastenden Lebenssituation entstanden, ist eine rein medikamentöse Therapie häufig nicht ausreichend. In vielen Fällen empfehlen sich daher psychologische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychologische Analyse. Weiterhin stehen alternative Heilverfahren wie Licht- oder Hypnosetherapie zur Verfügung. Weiter lesen

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  3. Depressionen und Burnout: Der Einfluss von Gesellschaft und Arbeitswelt    geändert am  17.Nov.2011 - 14:45:00
  4. Arbeitsplatz Krankenhaus frustriert (nicht nur) Ärzte und Pflegekräfte    geändert am  23.Aug.2011 - 10:32:00
  5. Diagnostische Fähigkeiten verbessern    geändert am  05.Mai.2011 - 15:41:00
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  7. Reizdarmsyndrom: Probiotika sind Medikamenten häufig überlegen    geändert am  10.Mär.2011 - 00:55:00
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  9. Ablehnung von Angehörigen verschärft Organmangel    geändert am  09.Nov.2010 - 16:51:00
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  1. Vize-RektorInnenteam für die zweite Amtsperiode von Rektor Wolfgang Schütz gewählt    geändert am  03.Okt.2007 - 08:41:00
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  6. Forschungskooperation mit FWF als Motor für Forschungsnachwuchs    geändert am  09.Jun.2007 - 12:59:00
  7. Ankündigung: Symposium Cell Volume Regulation in Health + Disease    geändert am  01.Jun.2007 - 11:39:00
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    Hi Gibt es eine Fragensammlumg von Prof.Tanew? ...
  4. Verkaufe: Doccheck Blutdruckmeßgerät    geändert am  02.Jun.2015 - 14:41:54
    Nie benutzt 25€...
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    Nie benutzt 25€...
  6. Verkaufe: Netter Anatomie Lernkarten    geändert am  02.Jun.2015 - 14:40:48
    Vollständig, Karten tiptop da kaum gerbaucht! 45€...
  7. re: Gesucht: männliche Studienteilnehmer für bezahlte Studie    geändert am  30.Mai.2015 - 12:44:04
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    Hallo, Ich hätte eine Frage bezüglich der Anerkennung von Studienle...
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    Du suchst einen Job neben deinem Studium? Wir sind Wiens größte Gr...
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