Mit dem Rauchen aufhören – wie können CBD Liquids dabei helfen?

Mit dem Rauchen aufhören – wie können CBD Liquids dabei helfe

Rauchen ist schädlich, kann Krebs begünstigen und gilt als lästige Gewohnheit, die die meisten Menschen lieber gestern als heute aufgeben würden. Leider ist es mit dem Rauchen wie mit vielen Gewohnheiten: Sie lassen sich nur sehr schwer wieder verlieren, vor allem wenn sie über Jahre aufrechterhalten worden. Der Umstand, dass das Nikotin zudem noch eine körperliche Abhängigkeit auslöst, macht das Vorhaben nur noch ungemütlicher. Die E-Zigarette dient bereits als ein attraktives Hilfsmittel, um sich das Rauchen abzugewöhnen und den Verzicht idealerweise nicht direkt wieder nach wenigen Monaten aufzugeben - gepaart mit Cannabidiol in den Liquids könnte das sogar noch besser funktionieren.

Warum fällt es Rauchern so schwer damit aufzuhören?

Das hat mehrere Gründe. Die medizinische Begründung zeigt sich in der psychischen und physischen Suchtwirkung von Nikotin. Der Wirkstoff in den Zigaretten sorgt im menschlichen Körper für einen kurzfristigen Rausch. Nun ist dieser Rausch aber nicht mit einer berauschenden Wirkung, wie beispielsweise bei Drogen, zu vergleichen. Viel mehr wird im Gehirn eine Gefühlskaskade ausgelöst, genauer gesagt im Belohnungszentrum davon. Vereinfacht ausgedrückt sorgt eine Zigarette bei Rauchern also für ein Glücksgefühl, wie es sonst beispielsweise bei einem besonders leckeren Essen oder einem Kuss ebenfalls ausgelöst wird.

Der Körper (und auch das Gehirn) stellen automatisch eine Assoziation her. Wenn sich Raucher also mit einer Zigarette beglücken, versteht das menschliche Gehirn das. Im Gegenzug prägt sich dieser Umstand sogar im Unterbewusstsein ein, da diese beglückende Erfahrung immer wieder wiederholt wird - mit einer Zigarette, bis hin zu teilweise einer Schachtel davon am Tag. Die Einprägung im Unterbewusstsein ist wichtig, denn sie erklärt, warum Raucher schnell wieder in Versuchung kommen, wenn sie eine andere Person an einer Zigarette ziehen sehen - ihr Unterbewusstsein meldet sich dann zu Wort und verlangt, dass das Gehirn ebenfalls in den Genuss dieser Glücksgefühle kommt.

Damit ist ein Kreislauf geboren, bei dem das Rauchen immer stärker in den Fokus rückt und vor allem höhere Mengen Nikotin benötigt werden, um die Rezeptoren weiterhin mit diesem Glücksgefühl zu versorgen. Wenn Menschen also sagen, sie würden nur sporadisch vielleicht zwei oder drei Zigaretten am Tag rauchen, dann bleibt es langfristig fast nie dabei. Mit der Zeit sind die Rezeptoren gegen diese Dosierung abgestumpft und verlangen stattdessen höhere Dosen.

Außerdem wird das Rauchen immer mehr als ein Ritual empfunden, was Entspannung, Glück und eine Auszeit verspricht. Deshalb neigen Raucher beispielsweise in diesen Situationen zum Griff zum Glimmstängel:

  • unter Nervosität oder bei Stress
  • bei Langeweile
  • bei Spaziergängen oder in Gesellschaft
  • nach dem Essen oder zum Alkohol

Speziell in Verbindung mit Alkohol spielt außerdem eine Rolle, dass die Rezeptoren durch den Alkohol noch weiter abgestumpft werden. Damit verfliegen einerseits Hemmungen, die eigentlich darauf hinweisen es mit dem Rauchen nicht zu übertreiben, andererseits reagieren die Rezeptoren nicht so sensibel auf das gewünschte Glücksgefühl.

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, muss sich folglich einerseits von der reinen medizinischen Abhängigkeit lösen und andererseits seinen eigenen Gewohnheiten den Kampf ansagen. Nur eine Kombination aus beiden Umständen ist mittel- und langfristig erfolgreich.

Wie wird der Sucht der Kampf angesagt? Die Vorbereitungen im Detail

Am Anfang eines jeden Entzugs sollten Raucher identifizieren, was ihre persönlichen "Trigger" sind. Gemeint sind damit Auslöser, die den Griff zur Zigarette begünstigen. Jeder Raucher hat verschiedene Trigger, die unterschiedlich intensiv wirken. Einige Menschen treibt vor allem Stress an, andere brauchen die Zigarette zur Beruhigung bei Ängsten, während wiederum andere Personen lediglich aus Langeweile rauchen. Wer seine empfindlichsten Trigger identifiziert, kann diese in der Folge einerseits vermeiden und sich andererseits in solchen Situationen vor Augen rufen, was genau nun nicht gemacht werden sollte: nämlich zu rauchen!

In der Entzugstherapie hat sich ein Sucht-Tagebuch bewährt. In diesem werden verschiedene Angaben festgehalten, um das eigene Suchtmuster besser identifizieren zu können. Das sind beispielsweise:

  • Uhrzeit
  • Wie stark das Verlangen ausfällt
  • Welche Gesellschaft gerade unterhalten wird
  • Welcher Tätigkeit nachgegangen wird
  • Wie man sich vorher und nachher fühlt
  • Welche Emotionen den eigenen Gemütszustand bestimmen

Vor allem bei Menschen, die zur Zigarette greifen um negative Gefühle loszuwerden, müssen Alternativen dazu gesucht werden. Vielmals sind das Snacks und Süßigkeiten - daher auch das berechtigte Vorurteil, dass es nach dem Rauch-Stopp zu einer Gewichtszunahme kommt. Betroffene müssen deshalb Wege und Mittel erlangen, um diese negativen Gefühle auf andere Art und Weise zu verlieren.

Wie genau helfen nun E-Zigarette und Cannabidiol dabei?

E-Zigarette und Cannabidiol als Hilfe

Die E-Zigarette beziehungsweise Verdampfer sind unter Rauchern und Ex-Rauchern immer beliebter geworden. Sie gelten aus gesundheitlicher Sicht als weniger gefährlich, da weniger Schadstoffe inhaliert werden. Andererseits gibt es auch Liquids, die komplett frei von Nikotin sind, folglich gar keine Suchtwirkung entfalten.

In erster Linie ist die E-Zigarette eine Form der Beschäftigungstherapie. Werden Liquids ohne Nikotin genutzt, muss der körperliche Entzug natürlich dennoch durchgestanden werden. Letztlich muss sich der Körper vom Nikotin entgiften, ein Liquid oder eine E-Zigarette werden daran nichts ändern.

Die tatsächlichen Entzugserscheinungen sind bei einem Nikotinentzug nicht so stark, wie sie häufig wahrgenommen werden. Meist spielen psychologische Effekte eine größere Rolle. Zudem treten intensive Entzugserscheinungen nur in den ersten 48 Stunden ein, schon nach 72 Stunden spielen diese de facto keine Rolle mehr.

Dampfen ist also eine Art der Beschäftigungstherapie und befriedigt zudem den oralen Zwang, der bei Rauchern sehr stark ausgeprägt ist. Statt an einer Zigarette zu ziehen, wird stattdessen mit Hilfe eines Verdampfers Liquid verdampft. "Gezogen" wird mit dem Mund immer noch an etwas, auch ist für Beschäftigung gesorgt. Zudem kommt es zu einer Rauchentwicklung und selbst die bekannten Plätze können beim Dampfen weiterhin aufgesucht werden - eigentlich sogar noch mehr davon, da der Dampf nicht schädlich ist und schnell wieder verfliegt.

Mit der E-Zigarette erhalten Raucher und solche, die damit aufhören wollen, also ein starkes Hilfsmittel in die Hand - im wahrsten Sinne des Wortes! Gerade dieser Umstand ist es, der vor allem psychologische Effekte schnell verfliegen lässt. Im Gegenzug sind es außerdem die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen vieler Liquids, die für einen spannenden, neuen Aspekt sorgen und damit den eher faden, meist nicht unbedingt leckeren Geschmack der Zigarette vergessen lassen.

Und das Cannabidiol in den CBD Liquids?

Verschiedene CBD Liquid Varianten

Es gibt Liquids mit oder ohne Cannabidiol. Solche mit CBD enthalten beispielsweise 20, 30, 100, 300 oder 600 mg des wertvollen Extraktes aus der Cannabispflanze. Bekanntlich entwickelt Cannabidiol aufgrund seiner Interaktion mit dem Endocannabinoid-System und dessen Rezeptoren viele positive Wirkungen. Deshalb werden CBD die folgenden Eigenschaften zugeschrieben:

  • wirkt beruhigend und körperlich entkrampfend
  • hat eine entzündungshemmende Wirkung
  • macht mitunter leicht schläfrig
  • es wirkt gegen Übelkeit

Speziell die eben aufgezählten Effekte spielen beim Entzug eine wichtige Rolle. Vor allem eine innere Unruhe begleitet Ex-Raucher in der Anfangszeit quasi kontinuierlich, zudem kann es zu Übelkeit oder Problemen mit der Verdauung kommen, da die Zigarette auch hier ihre Wirkung entfaltet. Die entzündungshemmende Wirkung ist zumindest beim Aufhören des Rauchens eher zu vernachlässigen, generell für die allgemeine Gesundheit aber durchaus eine wertvolle Ergänzung.

Dank der beruhigenden Wirkung lässt sich die innere Unruhe bekämpfen, auch Nebeneffekte wie eine Gereiztheit oder Nervosität werden so auf natürliche Art und Weise behandelt. Der leicht schläfrigmachende Effekt könnte hilfreich sein, wenn Sie nach dem Rauch-Stopp Probleme mit dem Schlafen haben. Bei Kettenrauchern kann es in den ersten Tagen zudem zu Übelkeit kommen, was ebenfalls eines der Symptome ist, das durch Cannabis traditionell behandelt wird - sogar bei sehr starker Übelkeit, wie sie beispielsweise im Zuge einer Chemotherapie auftritt.

Schmerzlindernde Eigenschaften vom Cannabidiol sind ein positiver Nebeneffekt. Zwar kommt es im Zuge eines Entzugs bei Nikotin nicht unbedingt zu konkreten Schmerzen, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern ist aber hilfreich, um nicht wieder rückfällig zu werden.

Es ist möglich ein Argument dafür vorzubringen, dass das CBD Liquid noch einen weiteren positiven Effekt hat: Die Bioverfügbarkeit ist beim Inhalieren nämlich höher, als wenn Cannabidiol beispielsweise über Tropfen oder Kapseln eingenommen wird. Das liegt daran, dass das CBD nicht erst einen Umweg über den Magen nehmen muss. So werden die wertvollen Essenzen besser absorbiert. Ein Gegenargument könnte hingegen durch das generell nicht unbedingt gesundheitsfördernde Inhalieren von Dampf vorgebracht werden - wobei CBD Liquids dann immer noch "gesünder" als normale Liquids sind.

CBD Liquids kombinieren zwei wichtige Hilfsmittel beim Entzug

Die größte Stärke der CBD Liquids ist also zweifelsfrei, dass diese zwei wichtige Hilfsmittel unter einen Hut bringen: Das Cannabidiol mitsamt den eben erwähnten, positiven Effekten und außerdem das Dampfen generell, welches vor allem als Beschäftigungstherapie dient und den psychologischen sowie oralen Zwang befriedigen kann.

Aus diesem Gründe rücken CBD Liquids vor allem bei starken und langjährigen Rauchern stärker in den Fokus, denen ein Entzug gänzlich ohne jedes Hilfsmittel meistens leider nicht gelingt. Obwohl es vor allem in den ersten Tagen körperlich und in den ersten Wochen hinsichtlich der Gewohnheiten schwierig ist, sollten Sie sich von einem geplanten Entzug aber nicht abbringen lassen.

Mögliche Entzugserscheinungen und der richtige Umgang damit

Moegliche Entzugserscheinungen

Entzugserscheinungen sind unangenehm, aus medizinischer Sicht aber unbedenklich. Anders als beispielsweise bei sehr starken Alkoholikern, belastet ein kalter Entzug nicht die menschlichen Organe. Im Gegenteil sogar, denn schon eine Stunde nach der letzten Zigarette beginnt die Regeneration, selbst wenn diese in den ersten Stunden und Tagen natürlich mehr als schleichend vorangeht. Im Regelfall wurde der Körper nach etwa 72 Stunden komplett entgiftet. Ab diesem Zeitpunkt sind kaum noch Rückstände des Nikotins vorhanden, ab da an besteht in erster Linie eine psychologische Abhängigkeit über die angeeigneten Gewohnheiten. Die Lunge benötigt natürlich wesentlich mehr Zeit, um Rückstände und Schleim zu lösen.

In den ersten 3 Tagen sind diese Entzugserscheinungen häufig anzutreffen:

  • Verstopfungen
  • leichter Schwindel, verschwommene Sicht
  • Konzentrationsschwäche
  • leichtes Zittern, vor allem an den Händen
  • Müdigkeit

Sie allesamt gehen auf den physischen Entzug des Nikotins zurück und lassen sich auch mit Cannabidiol dank dem Endocannabinoid-System gut behandeln. Reine Liquids ohne CBD hingegen werden bei diesen Entzugserscheinungen keine Hilfe darstellen. Wenn Sie sich insbesondere die ersten Tage (und mitunter die komplette erste Woche) erleichtern möchten, hilft also nur der Griff zu CBD Liquids.

Später kann es zu weiteren, indirekten Entzugserscheinungen kommen, die psychologisch bedingt sind:

  • Anhalten der Konzentrationsschwäche
  • emotionale Ausschläge, vor allem Gereiztheit und Frustration
  • leichte Depressionen beziehungsweise ein „negativer Blues“
  • erhöhter Appetit
  • Langeweile und Zweifel am Vorhaben

In dieser Phase, die ungefähr ab der zweiten Woche beginnt und sich durchaus auf bis zu zwei Monate strecken kann, muss sich das Gehirn seiner angeeigneten, negativen Gewohnheiten entledigen. Für gewöhnlich benötigt der Mensch rund vier Wochen, um diese abzulegen oder sich positive neue Gewohnheiten anzueignen. Bei Rauchern kann sich dieser Prozess etwas verlangsamen, da sie vor allem im Alltag immer wieder mit Situationen konfrontiert werden, in denen sie selbst rauchen würden oder wenn sie Menschen mit dem schädlichen Glimmstängel in der Hand sehen - und teilweise noch das Aroma davon passiv einatmen.

Das Cannabidiol hat speziell mit Hinblick auf den Entzug dann keinen nennenswerten Effekt mehr. Die allgemein positiven gesundheitlichen Effekte bleiben aber natürlich beibehalten und können für ein generell höheres Wohlbefinden sorgen. Zum größten Hilfsmittel wird in dieser Phase eine orale Beschäftigung, wie beispielsweise über E-Zigarette und Verdampfer. So können sich Ex-Raucher immer noch eine Auszeit gönnen und an etwas ziehen, ohne dass dafür der Griff zur Zigarettenschachtel notwendig wird.

Wer das möchte, kann zu einem späteren Zeitpunkt natürlich auch das Dampfen aufgeben. Selbiges ist wesentlich leichter, da nikotinfreie Liquids keine süchtigmachende Wirkung entfalten, genauso besitzt Cannabidiol keinerlei Suchtpotential. Wer mit dem Dampfen aufhören möchte, muss also nur noch gegen seine Gewohnheiten ankämpfen, nicht aber einen konkreten Entzug bewältigen.

Tipps für Raucher, die das Aufhören erleichtern

Wir haben für Sie (oder Bekannte, Kollegen und Verwandte) einige Tipps zusammengestellt, die nachweislich beim Aufhören weiterhelfen. Beachten Sie generell den Umstand, dass die Lust nach einer Zigarette oftmals nur fünf bis zehn Minuten anhält. Wenn Sie diese "heiße Phase" also überstehen und die Gelüste ignorieren, ist bereits ein wichtiger Schritt getan. Ebenso können diese Tipps helfen:

  • Verwenden Sie CBD Liquids um körperliche Entzugserscheinungen und Gewohnheiten gleichermaßen zu behandeln.
  • Machen Sie keine Ausnahmen, denn es bleibt nie bei „nur“ einer Zigarette.
  • Lenken Sie sich ab, damit Sie auf andere Gedanken kommen!
  • Belohnen Sie sich für erfolgreiche Tage selbst.
  • Legen Sie das gesparte Geld zurück und veranschaulichen Sie sich damit immer, wie viel Sie eigentlich sparen und für andere Dinge verwenden können.
  • Putzen Sie sich die Zähne, um ein frisches Gefühl zu erhalten, was Sie nicht wieder verlieren möchten.
  • Befriedigen Sie orale Zwänge durch Dampfen, Kaugummis oder Lutscher.
  • Meiden Sie in der Anfangszeit Raucher als Gesellschaft und Orte an denen geraucht wird.

Sie sollten außerdem viel Wasser trinken, denn wenn der Körper ausreichend hydriert ist, werden viele Entzugserscheinungen bereits gelindert. Sollten Sie zu den Menschen gehören, die eine starke Müdigkeit verspüren, kämpfen Sie am besten gar nicht dagegen an, sofern das mit Ihrem Alltag zum aktuellen Zeitpunkt vereinbar ist. So mancher Raucher hat seine Entzugserscheinungen schon weitestgehend "verschlafen"!

Das Fazit: CBD Liquids sind eine wertvolle Ergänzung für alle, die endlich mit dem Rauchen aufhören möchten!

Zwar ist ein Nikotinentzug weitaus einfacher als jede andere Form des Drogenentzugs, dennoch ist es für Raucher vor allem aufgrund imprägnierter Gewohnheiten immer noch sehr schwierig. Jede Hilfe wird folglich dankbar angenommen. CBD Liquids empfehlen sich bei diesem Vorhaben vor allem deshalb, weil sich deren Effekte deckeln. Das Cannabidiol kümmert sich in der Anfangszeit um mögliche körperliche, reine entzugsbedingte Beschwerden, während das Dampfen selbst die schlechte Gewohnheit des Rauchens selbst ablöst. Somit können Sie folglich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!

Ist Ihnen Ihr Vorhaben geglückt und Sie sind nun rauchfrei, müssen Sie aber nicht zwingend auch mit dem Dampfen von CBD Liquids aufhören. Cannabidiol initiiert nachweislich viele wünschenswerte Vorgänge im menschlichen Körper, die die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden verbessern beziehungsweise steigern können, während das CBD sogar bei verschiedenen Erkrankungen als eine alternative, ergänzende Therapie geeignet ist. Um Sie bei Ihrer Wahl der passenden CBD Liquids zu unterstützen, haben wir die unserer Ansicht nach sechs besten genau unter die Lupe genommen und mit einem Fazit versehen!

Bitte bewerten Sie diesen Artikel
[Anzahl: 2 Durchschnitt: 3]
Avatar

    MedUni.com Redaktion

    Das MedUni.com Team führt seine anspruchsvolle Recherchearbeit studien- und evidenzbasiert durch und besteht aus einer Vielzahl hochqualifizierter Autoren. Auf diese Weise können wir stets seriöse und faktenbasierte Informationen bieten.