Geschichte, Anwendung und Funktion von Aroma Diffusern

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Aroma Diffuser sind aufgrund ihrer angenehmen Wellness-Wirkung mittlerweile gar nicht mehr so selten in privaten Haushalten und Büros sowie Ladengeschäften vorzufinden. Gepaart mit ätherischen oder Parfüm- und Duftölen, entfalten diese eine angenehme Duftnote, die zumindest bei den ätherischen Ölen sogar noch eine positive gesundheitliche Wirkung entfalten kann.

Das Wort “Diffuser” selbst leitet sich aus dem Englischen und dem Wort “to diffuse” ab, was so viel wie “zerstäuben” oder “verteilen” bedeutet. Erstaunlicherweise wird der Begriff “Diffuser” aber vor allem im deutschsprachigen Raum genutzt, da die Geräte zur Steigerung der Luftfeuchtigkeit in der englischen Sprache “Humidifier” heißen.

Unabhängig der jeweiligen Bezeichnung geht es aber immer um zwei wichtige Aspekte: Einerseits sollen die Geräte durch das Zerstäuben von Wasser die Luftfeuchtigkeit steigern und andererseits dank ätherischer und Parfümöle für eine angenehm leichte Duftnote im Raum sorgen. Wir möchten Ihnen zeigen, dass die Geräte gar nicht so neuartig sind, wie man anfänglich vermuten könnte und wo sie vor allem gern eingesetzt werden.

Mehr zu der Geschichte der Diffuser

In der heutigen Form gibt es die Aroma Diffuser natürlich noch nicht so lange. Moderne Geräte arbeiten mit der besonders geräuscharmen Ultraschalltechnologie, die zudem noch eine sehr feine Zerstäubung ermöglicht. Die Aromatherapie selbst ist aber keinesfalls neu. Schon vor Jahrhunderten wurden diverse natürliche Pflanzen und Pflanzenbestandteile, vorwiegend im asiatischen Raum, zersetzt und zur Beduftung eines Raumes verwendet. Damals waren das noch häufig Räucherstäbchen, die es heutzutage aber ebenfalls noch gibt.

Eng mit den Aroma Diffusern verbunden sind außerdem alternative Therapien und Behandlungsmöglichkeiten mit Dampf. Natürliche Wirkstoffe zu inhalieren ist eines der ältesten Mittel der Geschichte, um unterschiedliche Erkrankungen und vor allem Probleme mit und an den Atemwegen zu behandeln. Zwar wird der Dampf aus solchen Diffusern natürlich nicht direkt inhaliert, da er sich gleichmäßig im Raum verteilt und zugleich die Luftfeuchtigkeit steigert, ergeben sich aber definitiv leicht erkennbare Schnittstellen.

Heute kombinieren die Aroma Diffuser verschiedene Features und Aspekte, die auf der Geschichte der Aromatherapie aufbauen und diese zugleich erweitern, so unter anderem:

  • eine besonders geräuscharme Zerstäubung der ätherischen Öle
  • ein entspannendes Lichtspektakel aus unterschiedlichen Farben
  • eine besonders feine Zersetzung der ätherischen Öle, damit deren Inhaltsstoffe optimal wirken können

So funktionieren die modernen Aroma Diffuser

Den Herstellern der heutigen, modernen Diffusern ist natürlich durchaus bewusst, dass diese vor allem für eine Wohlfühlatmosphäre und zur Entspannung genutzt werden. Demnach ist es kaum überraschend, dass die einzelnen Hersteller der Konstruktion dieser große Aufmerksamkeit widmen, um ein geräuscharmes, effizient arbeitendes Gerät zu kreieren.

Die Aroma Diffuser sind nicht unbedingt kompliziert aufgebaut. Das Herz eines jeden Diffusers ist sein Wassertank, dessen Größe sich vorwiegend in einem Spektrum von 100 bis 500 ml bewegt. In diesen Tank kommt, kaum überraschend, die vorgeschriebene Menge Wasser. Ätherische Öle können dann zusätzlich hineingetropft werden, normalerweise ungefähr ein bis vier Tropfen, je nach Größe des Wassertanks.

Nun arbeiten die Diffuser vorzugsweise mit Ultraschall, wodurch das Wasser im Tank (mitsamt den Ölen) hauchfein zersetzt wird. Die Alternative dazu sind elektrisch beziehungsweise thermisch arbeitende Diffuser, die wiederum mit einer Erhitzung des Wassers arbeiten, wodurch dieses logischerweise verdampft. Der Ultraschall hat in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass es eben zu keiner merklichen Erhitzung kommt, die Geräte also sicherer werden und im Regelfall einen geringeren Verschleiß aufweisen. Es gibt aber auch kritische Stimmen zum Ultraschall, wie in diesem Welt-Artikel zusammengefasst wurde.

Durch die Zersetzung des Wassers im Tank, unabhängig davon, wie diese geschieht, wird schließlich der feine Nebel freigesetzt. Dieser wiederum wird durch eine Öffnung im Aroma Diffuser nach außen gesprüht, was auch mit dem bloßen Auge gut sichtbar bleibt. Dieser Prozess funktioniert nun so lange, bis die Füllmenge im Wassertank komplett aufgebraucht wurde und demnach nachgefüllt werden muss. Die meisten Top-Geräte besitzen eine automatische Abschaltung, sobald sich nicht mehr ausreichend Wasser im Tank befindet. So garantieren sie ein hohes Maß an Sicherheit und sparen zugleich Energie.

Hinsichtlich der Verwendung bestehen keine großen Unterschiede, diese läuft für gewöhnlich immer wie folgt ab:

  1. Deckel öffnen und Wasser bis zur Markierung einfüllen
  2. Das gewünschte ätherische Öl in das Wasser tröpfeln und Deckel wieder schließen
  3. Den Diffuser über eine Steckdose an den Strom nehmen und einschalten
  4. Den gewünschten Modus auswählen und das Gerät nun für 6 bis 15 Stunden arbeiten lassen

Es während der maximal möglichen Laufzeit auszuschalten ist natürlich ebenso möglich. Die meisten Menschen empfinden es aber als angenehmer, wenn solche Aroma Diffuser dauerhaft arbeiten und gegebenenfalls nur die Intensität reduziert wird.

Viele der Spitzengeräte besitzen noch hilfreiche Features, um für mehr Komfort und Flexibilität bei der Anwendung zu sorgen. So lassen sich Lampe und Vernebelung getrennt voneinander nutzen, auch gibt es unterschiedliche Intensitäten bei der Wahl der Vernebelung und gegebenenfalls noch einen Sleep-Modus, falls Sie im Schlaf auf den Diffuser nicht verzichten, aber durch den Geräuschpegel auch nicht gestört werden möchten.

Mobile Aroma Diffuser als Alternative zu netzbetriebenen Geräten?

Mobile Varianten der Aroma Diffuser gibt es leider nur recht selten. Sie werden eigentlich auch nur dann notwendig, wenn Ihnen eine Steckdose in der unmittelbaren Nähe fehlt oder sie aus unterschiedlichen Gründen nicht mit einer klassischen Verlängerung arbeiten können oder wollen. Die mobilen Diffuser haben den großen Nachteil, dass sie vor jedem Einsatz erst geladen werden müssen, was nicht unbedingt komfortabel ist. Außerdem sind sie in ihrer maximalen Laufzeit nicht selten etwas beschränkt.

Fehlt es an Steckdosen und suchen Sie daher eine praktikable Lösung ohne Netzanbindung, gibt es aber zumindest einige Alternativen. Diese mobilen Diffuser mit Akku beziehungsweise Batterien empfehlen sich aber nur für kleinere Räume, einen mittleren oder großen Raum werden sie nicht effizient bestäuben können.

Ein sehr bekanntes und dennoch recht günstiges Modell stammt aus dem Hause YOUNGDO. Der USB Luftbefeuchter und Aroma Diffuser ist auf Amazon erhältlich und besitzt zumindest noch einen USB-Anschluss. Ganz kabellos ist er damit zwar nicht, aber auch nicht auf eine Steckdose angewiesen. Gut macht er sich logischerweise in der Nähe vom Schreibtisch, da könnte er in den PC eingesteckt werden.

Mehr zur Pflege und Reinigung der Aroma Diffuser

Bei der Reinigung sollten Sie neben den nachfolgenden Hinweisen auch denen des Herstellers folgen. Normalerweise befindet sich eine recht ausführliche Anleitung in der Gebrauchsanweisung, teilweise ist diese sogar bebildert. Insgesamt fallen Pflege und Reinigung der Diffuser, da diese nicht wirklich aus vielen Einzelteilen bestehen, aber sehr einfach aus.

Die regelmäßige Pflege und Reinigung Ihres neu erworbenen Gerätes ist unabdingbar, bei ätherischen Ölen ist sie sogar noch häufiger und gründlicher erforderlich. Ätherische Öle sind flüchtig und besitzen eine nur geringe oder gar keine Wasserlöslichkeit, weshalb sich ölige Rückstände im Diffuser selbst anstauen. Bei Duft- und Parfümölen, die stattdessen mit synthetischen Inhaltsstoffen arbeiten, sind diese nicht ganz so auffällig. Um eine regelmäßige Reinigung kommen Sie aber auch bei diesen nicht herum, nach jeder Anwendung ist sie aber definitiv nicht erforderlich.

Entkalkung

Bei allen Geräten, die mit Wasser arbeiten und bei denen es zudem noch zu Wasserdampf kommt, ist der Kalk nicht weit entfernt. Wasserkocher sind davon genauso betroffen wie Waschmaschinen, Kaffeemaschinen oder eben Aroma Diffuser. Sie können zur Reinigung ganz einfach klares Wasser und einen robusten Schwamm verwenden, mit dem Sie einmal gründlich durch das Innere des Gerätes gehen. Möchten Sie es noch gründlicher, was mindestens aller paar Monate anzuraten ist, sollten Sie auf entsprechende Entkalker aus der Drogerie oder dem Onlinehandel zurückgreifen.

Ein altbewährter Tipp gegen Kalk: Essig! Zwar hat Essigessenz einen sehr unangenehmen Duft, dieser kann aber zumindest etwas isoliert werden, indem Sie die Essigessenz mit Wasser verdünnen. Wenn Sie das Gemisch dann für einige Stunden im ausgeschalteten Diffuser lassen, wird der Kalk gelöst und lässt sich anschließend ganz einfach abwischen. Tipps zur Handhabung mit Essig finden Sie auch hier.

Desinfektion

Die Desinfektion spielt vor allem bei Geräten mit Ultraschalltechnologie eine Schlüsselrolle. Selbige arbeiten bekanntlich nicht mit Hitze, wodurch natürlich auch das Wasser kalt bleibt. Da es sich über längere Zeit in dem Tank befindet, können sich hier langsam aber sicher Bakterien bilden. Das Gerät muss dann also regelmäßig desinfiziert werden, damit Sie die Bakterien nicht unfreiwillig über den Nebel quer durch Ihr Zimmer verteilen.

Zur Desinfektion verwenden Sie am besten ausschließlich Mittel, die tatsächlich auch für diese angedacht sind. Ein Spray macht sich genauso gut wie eine flüssige Lösung auf Alkoholbasis. Denkbar wäre beispielsweise die Verwendung einer solchen alkoholbasierten Lösung, wie diese von der Marke Nailfun.

Damit Sie nicht nur grob desinfizieren, sollten Sie sich ein kleines Hilfsmittel dazu nehmen. Der Einsatz von einem Wattestäbchen hat sich bewährt, denn mit diesen erreichen Sie selbst die verwinkelten Stellen im Diffuser und Wassertank. Größere Flächen können Sie natürlich auch mit einem fusselfreien Tuch oder einem Lappen behandeln. Beides sollte anschließend entsorgt werden.

Lüftung

Die Lüftung müssen Sie für gewöhnlich nur sporadisch pflegen. Ist es zu spät, weil die Pflege vernachlässigt wurde, werden Sie das schnell feststellen, denn dann kommt gar kein oder nur noch wenig Nebel aus den Öffnungen. Verunreinigt werden diese vor allem durch ölhaltige Rückstände oder durch Staub. Beides lässt sich erneut mit einem feuchten Lappen oder dünnen, fusselfreien Tuch von dem lästigen Schmutz befreien.

Danach sollte der Aroma Diffuser wieder tadellos funktionieren und genau die gewünschte Menge Nebel abgeben, wie schon am ersten Tag. Passiert das nicht, ist er mitunter komplett beschädigt. Bauen Sie ihn soweit wie möglich auseinander, reinigen Sie alle Teile und lassen Sie diese austrocknen. Danach den Diffuser wieder zusammensetzen, an den Strom nehmen und anschalten. Funktioniert er nach wie vor nicht, bleibt Ihnen nur der Kauf eines neuen Gerätes oder aber Sie machen von Ihrer Garantieleistung Gebrauch, sofern diese noch besteht.

Äußere Hülle

Ihre elegante Optik sollen die Diffuser natürlich möglichst lange beibehalten. Damit das gelingt, muss der Diffuser selbst, also die äußere Hülle, ebenso von Zeit zu Zeit gepflegt werden. Von allen Handgriffen zur Reinigung und Pflege ist das aber besonders leicht. Nehmen Sie einfach ein feuchtes Tuch oder ein Staubtuch, was Fusseln bindet, und wischen Sie das Gerät gründlich ab. Zuvor sollte immer der Wassertank geleert und das Gerät vom Strom genommen werden.

Alles was kürzlich gereinigt und gepflegt wurde sollte gründlich austrocknen, bevor der Diffuser wieder zusammengesetzt wird, anderenfalls droht eine Schimmelbildung. Sofern Sie zur Reinigung Essig verwendet haben, lässt sich der beißende Geruch im Nachhinein durch ein Zitrusöl behandeln. Es ist außerdem denkbar, eine erste Verdampfung im Freien durchzuführen. Störende Düfte werden bei diesem ersten Durchlauf ebenfalls aus dem Gerät gezogen.

Wo können solche Aroma Diffuser eingesetzt werden?

Generell ist ein Einsatz überall da möglich, wo Sie die Luftfeuchtigkeit steigern und für eine angenehme Atmosphäre sorgen möchten. Die einzelnen Wirkungen der ätherischen Öle sind bei der Verwendung zu berücksichtigen. In einem weiteren Blogartikel haben wir uns speziell den ätherischen Ölen und der damit verbundenen Aromatherapie gewidmet.

Weiterhin können Diffuser mit ätherischen Ölen sowohl in Privat- als auch Geschäftsräumen und öffentlich zugänglichen Geschäften genutzt werden. Die Nutzung der ätherischen Öle ist ausgesprochen vielfältig. Im privaten Umfeld ist eine Verwendung hier möglich:

  • Wohnzimmer
  • Schlafzimmer
  • Küche und Bad
  • Kinderzimmer
  • Gästezimmer

Eine Verwendung im Flur oder Eingangsbereich ist eher im gewerblichen Umfeld zu empfehlen. Hier kann es in Privaträumen aufgrund von Garderoben und dem Hantieren mit Jacken und Co. schnell einmal zu einem Malheur kommen, außerdem werden die meisten Aromen direkt wieder durch die Eingangstür nach draußen verfliegen. Letztlich bleibt es Ihnen aber immer selbst überlassen, wo Sie den Aroma Diffuser gern nutzen möchten oder ob Sie sich sogar für mehrere Geräte im Haushalt entscheiden.

In Ladengeschäften sind Diffuser eine besonders willkommene Ergänzung des Interieurs, da sie einladend wirken und eine echte Blickfangwirkung entfalten. Außerdem sorgen sie dafür, dass auch bei regem Kundenaufkommen keine schlechte Luft die Innenräume ausfüllt. Die Diffuser sollten dann aber natürlich immer so gestellt werden, dass sie nicht versehentlich von herumspazierenden Kunden umgestoßen oder angerempelt werden.

Küche und Bad

Beides sind sogenannte “Feuchträume”. Warum das so ist, dürfte keine Überraschung darstellen: Durch das Kochen, Duschen und Co. sammelt sich da schnell eine hohe Luftfeuchtigkeit. Hat das Bad zudem kein Fenster, kann diese außerdem noch recht schlecht abziehen. In solchen Feuchträumen sollten daher immer nur kleine Diffuser verwendet werden, außerdem ist ratsam, wenn die Intensität der Vernebelung auf die niedrigste Stufe festgelegt wird. Anderenfalls sind unerwünschte Spitzen bei der Luftfeuchtigkeit denkbar, die im schlimmsten Fall sogar Schimmelbildung begünstigen.

Einen Unterschied gibt es zwischen beiden Räumen durchaus! In der Küche sollten es eher natürliche und dezente Düfte sein, schließlich möchten Sie beim Kochen immer noch in der Lage sein diverse Zutaten und Ihre eigene Kreation zu riechen. Im Badezimmer oder auf dem Gäste-WC darf es hingegen ein frischerer, stärkerer Duft sein, der mitunter schlechte Gerüche übertünchen kann und außerdem immer für eine frische Wirkung sorgt, die mit Hygiene und Sauberkeit assoziiert wird.

Wohnzimmer

In einem Wohnzimmer ist die Optik des Gerätes besonders wichtig, schließlich ist das der Raum, in dem Sie wohl am meisten Zeit verbringen und den auch Ihre Gäste sehen werden. Deshalb sollten Sie bei der Verwendung der Diffuser im Wohnzimmer auf einige Punkte achten:

  • Kabel möglichst unsichtbar ziehen und nicht quer durch den Raum legen
  • eher unaufdringliche Duftnoten wählen
  • Design des Diffusers muss zur Einrichtung passen
  • Lichtstärke und Beleuchtungsfeld auf die individuellen Lichtverhältnisse und Wünsche ausrichten

Weil das Wohnzimmer zudem im Regelfall der größte Raum ist, sollte das Gerät außerdem einen möglichst großen Wassertank besitzen – idealerweise 400 bis 500 ml! So können Sie das Gerät sorglos laufen lassen, zugleich ist die Vernebelung stark genug, um wirklich Einfluss auf die Luftfeuchte und die Duftnuancen im Raum zu nehmen.

Gäste- und Schlafzimmer

In beiden Räumen schlafen Menschen, deshalb benötigt es ein Gerät mit einer geringen bis moderaten Beleuchtungsfläche und einem Sleep-Modus. Besitzt das Gerät eine LED-Anzeige, müssen die LEDs abschaltbar sein. Verschiedene Intervallstufen und Intensitäten sind in beiden Räumen ebenso empfehlenswert. Damit können Sie beim Schlafen eine geringere Intensität anwählen. Selbiges gilt für Ihre Gäste, vor allem wenn das Gästezimmer eher von kuscheliger Größe ist.

Kinderzimmer

In Kinderzimmern kommen Diffuser nur dann in Frage, wenn diese mit Ultraschalltechnologie arbeiten. Dank des Ultraschalls wird das Wasser nicht aufgeheizt, was ansonsten zu einer ständigen Gefahrenquelle für Kinder avancieren würde. Außerdem sollten Sie die Optik und Beleuchtung mit den Kleinen absprechen. Normalerweise bevorzugen diese eher ausgefallene Designs und spektakuläre Beleuchtungen, während es die Eltern gern ruhiger und entspannender mögen. Eine Fernbedienung bei den Geräten im Kinderzimmer ist hilfreich, damit die Kleinen nicht konsequent an dem Diffuser rumspielen.

Außerdem sollten Sie selbigen so aufstellen, dass die Kinder nicht versehentlich dagegen stoßen und ihn so umreißen. Am besten ist immer, wenn er etwas höher aufgestellt wird, zum Beispiel auf ein Regal oder eine hohe Kommode.

In Büroräumen sollte die Verwendung eines solchen Diffusers natürlich mit den Kollegen abgestimmt werden. Vor allem wenn Kollegen allergisch oder empfindlich auf bestimmte Duftnoten oder ätherische Öle reagieren, wird die Nutzung eines Diffusers leider wohl weiterhin ein Traum bleiben. Außerdem ist es immer hilfreich, wenn man einen gemeinsamen Konsens findet, welche Duftnoten von den Mitarbeitern im jeweiligen Zimmer als positiv wahrgenommen werden.

Praktische Allrounder mit Wellness-Wirkung: Aroma Diffuser sind eine wertvolle Ergänzung

Von der Geschichte, über Alternativen, Verwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete bis hin zur Pflege und Reinigung: Die Welt der Aroma Diffuser ist genauso aufregend und vielfältig wie die Duftnoten, die sie dank der ätherischen Öle versprühen. Selbigen haben wir uns übrigens in einem separaten Blogbeitrag gewidmet. An dieser Stelle hier sollte es um die Diffuser selbst gehen, die längst in die großen Fußstapfen von Räucherstäbchen und Teelicht-Bestäubern getreten sind.

Wenn Sie es nun kaum noch erwarten können, sich selbst einen Diffuser zuzulegen und diesen mit ätherischen Ölen zu befüllen, lohnt sich ein Blick in unseren großen Test mit den unserer Meinung nach sechs besten Aroma Diffusern! Da stellen wir Ihnen Geräte unterschiedlicher Hersteller, aus verschiedenen Preisklassen und mit allerlei spannenden Designs und Funktionen vor. Mit Sicherheit befindet sich unter diesen Top-Diffusern ein Gerät, was ganz Ihren eigenen Vorstellungen gerecht wird!

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