Der weibliche Zyklus: Diese Phasen gibt es

Phasen des weiblichen Zykluses

Wer sich ein Baby wünscht und sich mit dem weiblichen Zyklus gut auskennt, hat größere Chancen, dass es mit dem ersehnten Nachwuchs schneller klappt. Denn je besser der Eisprung in die Babyplanung einbezogen wird, umso aussichtsreicher ist es, das gerade gesprungene Ei zu befruchten. Schließlich sind es nur wenige Tage im monatlichen Zyklus, an dem eine Frau fruchtbar und somit empfängnisfähig ist.

Der Zyklus einer Frau ist in einzelne Phasen unterteilt, die alle ihren biologischen und natürlichen Zweck erfüllt. Der folgende Blogbeitrag zeigt, wie diese Phasen aussehen, wie eine Frau sie gut erkennen kann und welche Störungen der normale Zyklus eventuell aufweisen kann.

Bevor die Phasen im einzelnen genau beschrieben werden, dient der folgende anschauliche Überblick zur ersten Orientierung:

Weiblicher Menstruationszyklus

  • Phase 1: Follikel- oder Proliferationsphase
  • Phase 2: Ovulations- oder Eisprungphase
  • Phase 3: Gelbkörper- oder Lutealphase

Eine genaue Einteilung nach Tagen ist nicht möglich, sie wäre sogar unseriös. Denn jede Frau ist anderes und jeder Zyklus somit individuell. Das gilt nicht nur für die Zykluslänge in ihrer Gesamtheit. Auch die Phasen sind unterschiedlich lang. Dies ist oft harmlos und nicht mit einem Krankheitswert verbunden, kann aber Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Frau haben.

Phase 1: Die Follikelphase

Unter der Follikelphase (auch Proliferationsphase genannt) versteht man die Phase im weiblichen Zyklus, in dem Eibläschen (die sogenannten Follikel). Dieser hormonell gesteuerte Vorgang (unter anderem ist FSH, das Follikel stimulierende Hormon aus der Hirnanhangdrüse daran beteiligt) beginnt bereits ab dem ersten Tag der Regelblutung. Bis zu 100 Eibläschen können dabei entstehen. Sie haben eine wichtige Aufgabe: In ihnen wird das Geschlechtshormon Östrogen produziert.

Das Östrogen erfüllt wichtige Aufgaben im Hinblick auf eine mögliche Empfängnis. Das Hormon verflüssigt den Zervixschleim, in dem die Spermien besonders gut zur Eizelle schwimmen können. Zudem öffnet sich durch das Östrogen der Muttermund, der als ein natürliches Tor zur Gebärmutter fungiert. Auch der Gebärmutterhalskanal wird weiter und somit eine durchlässigere Passage.

In diese Phase des weiblichen Zyklus fällt übrigens auch eine spannende Entscheidung: In der Regel wird aus den vielen Eibläschen im Eierstock nur ein Follikel tatsächlich den Eisprung vollziehen. Man spricht in diesem Zusammenhang vom sogenannten Leitfollikel, das zur Eizelle wird, die befruchtet werden kann. Immer dann, wenn mehrere Follikel springen, kann es zu einer Schwangerschaft mit Mehrlingen kommen.

Phase 2: die Ovulationsphase

Die Ovulationsphase kennzeichnet das Geschehen rund um den Eisprung. Auch er wird durch das Hormon Östrogen eingeleitet, das in der ersten Zyklushälfte fleißig ausgeschüttet wird und dann für eine hohe Konzentration des LH-Hormons im Körper vorhanden ist. Partner des LH-Hormons in Sachen Eisprung ist jedoch noch ein anderes Hormon: das Progesteron, das im weiblichen Körper zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits deutlich angestiegen ist. Die beiden Hormone lösen gemeinsam die Ovulation, den Eisprung aus. Etwa zehn bis zwölf Stunden, nachdem das LH seinen Peak erreicht hat, ist es soweit: Der Leitfollikel stößt die Eizelle aus und diese macht sich vom Eierstock über den Eileiter auf Wanderschaft in die Gebärmutter. Viele Frauen können diesen Vorgang an einem leichten bis deutlichen Ziehen in ihrem Unterleib gut erkennen.

Das Hochplateau, das LH-Hormon im Körper erreicht, ist Voraussetzung für den Eisprung. Da das Östrogen die LH-Ausschüttung vorbereitet, ist es auch wichtig, dass dessen Konzentration stimmt. Ist das Ei gesprungen, gilt es für Paare, die sich ein Baby wünschen, keine Zeit mehr zu verlieren. Etwa noch zwölf bis maximal 24 Stunden ist die Eizelle noch befruchtungsfähig. Das bedeutet, dass die Spermien in dieser Zeit spätestens die Eizelle erreicht haben sollten, wenn bei Paaren ein Kinderwunsch besteht.

Phase 3: die Gelbkörperphase

Die Gelbkörperphase im Zyklus einer Frau schließt sich direkt an den Eisprung an. Die Eibläschen, die im Eierstock geblieben sind, bilden den Gelbkörper, der dieser Phase seine Bezeichnung verleiht. Es handelt sich dabei um eine kleine Drüse, die ein weiteres wichtiges Hormon in den weiblichen Körper aussendet: das Progesteron oder Gelbkörperhormon.

Zusammen mit dem Östrogen schafft das Progesteron die wichtigen Voraussetzungen dafür, dass sich eine möglicherweise befruchtete Eizelle in der Gebärmutter gut einnisten und zum Fötus heranwachsen kann. In der Gebärmutter ist über den gesamten Monatszyklus hinweg eine natürliche Auskleidung mit Schleimhaut vorhanden. Die Schleimhaut wird in der zweiten Zyklushälfte durch die Steuerung der Hormone hoch aufgebaut und bietet der Eizelle ein kuscheliges Nest zur stabilen Verankerung in der Gebärmutter. Dieses Nest wird im Laufe der zweiten Zyklushälfte immer ausgeprägter vorbereitet.

Wie es im aktuellen weiblichen Zyklus dann weitergeht, hängt davon ab, ob die weibliche Eizelle durch ein männliche Spermium befruchtet werden konnte. Ist dies der Fall, erfolgt die sogenannte Einnistung, die eine Frau unter Umständen an einer kleinen Blutung bemerken kann. Kommt es nicht zur Befruchtung, wird die Menstruation eingeleitet. Sie hat den Zweck, die hoch aufgebaute Schleimhaut, die nicht für die Entwicklung einer Schwangerschaft benötigt wird, aus der Gebärmutter abzustoßen. Dies geschieht durch kleine Kontraktionen, die Frauen als Krämpfe wahrnehmen und die klassischen Regelschmerzen charakterisieren. Auch diese Vorgänge im weiblichen Körper werden wieder durch Hormonspiegel gesteuert: Das Gelbkörperhormon zerfällt und leitet die Regel ein. Sie lässt wiederum das Östrogen ansteigen und begründet den neuen Monatszyklus der Frau.

Wie lange die einzelnen Phasen dauern, ist individuell und auch in der Länge des Gesamtzyklus der Frau begründet.

Eingriffe in den natürlichen Zyklus

Empfängisverhütung Medikament Frauen

Was wir Ihnen oben geschildert haben, ist der natürliche Monatszyklus einer Frau. So, wie er von der Natur vorgesehen ist, und in einem unbeeinflussten Zustand. Heute wird immer mehr in den ursprünglichen Zyklus eingegriffen. Hier gibt es zwei Gründe, die in diesem Zusammenhang oft dominieren. Zum einen handelt es sich um die Empfängnisverhütung, zum anderen um den unerfüllten Kinderwunsch. Die Pille als eines der klassischen Verhütungsmittel zwar sehr sicher, greift aber massiv in das Zyklusgeschehen ein. Genauer gesagt: Wenn Sie die Pille nehmen, ist der weibliche Zyklus, wie er von der Natur vorgesehen ist, gänzlich außer Kraft gesetzt. Das Gleiche gilt auch für die zur Empfängnisverhütung verabreichten Spritzen oder in den Oberarm von Patientinnen implantierten Stäbchen.

Viel Chemie steckt auch in den Medikamenten, mit denen einem unerfüllten Kinderwunsch nachgeholfen werden soll. Selbst dann, wenn man in Betracht zieht, dass sie zum Beispiel eine verkürzte Gelbkörperphase verlängern und damit stabilisieren sollen. Auch das Auslösen des Eisprungs via Spritze im Rahmen der Kinderwunschbehandlung greift in den natürlichen Zyklus ein.

Es gibt jedoch eine Vielzahl von Faktoren, die den hormonell geregelten und sensiblen Zyklus der Frau in negativer Hinsicht beeinflussen können.

Einflussfaktoren auf den weiblichen Zyklus

  • chemische Verhütungsmittel
  • Medikamente im Rahmen der Kinderwunschbehandlung
  • Medikamente an sich
  • Alkohol
  • Drogen
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Schlafmangel
  • exzessiver Sport
  • Krankheiten

Die Temperatur rund um den weiblichen Zyklus kennenlernen

Nicht alle Frauen und Mädchen wissen, dass sich der weibliche Zyklus nicht nur in Veränderungen beim Hormonspiegel sowie körperlichen Anzeichen bemerkbar macht. Denn Empfindungen im Bereich des Körpers sind nach wie vor das sicherste Signal für eine Frau, in welcher Zyklusphase sie sich gerade befindet. Das macht sich am sogenannten Mittelschmerz um den Eisprung herum bemerkbar, der sich oft als Ziehen in der Region bemerkbar macht. Schmierblutungen sind ein anderes Zeichen: Sie sagen einer Frau oft, dass der Eintritt der Monatsblutung kurz bevorsteht. Auch PMS ist ein wichtiger Faktor rund um den Zusammenhang des Körperbewusstseins einer Frau und ihrer momentanen Zyklusphase.

PMS: PMS ist eine geläufige Abkürzung für das Prämenstruelle Syndrom. Es kennzeichnet einen Komplex von Symptomen, die bei einer Frau ganz individuell vor dem Eintritt der Regelblutung entstehen können und meist als sehr unangenehm empfunden werden.

Hierzu gehören:

  • Brustspannen und Brustschmerzen
  • Ödeme im Gewebe (Wasseransammlungen, die hormonell bedingt sind)
  • unreine Haut
  • Übelkeit und Bauchschmerzen
  • Kreislaufstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Gefühl von Unattraktivität
  • depressive Verstimmung oder ängstliche Unruhe
  • Schlafstörungen
  • sexuelle Unlust
  • Heißhungerattacken
  • Gereiztheit

Monatszyklus und Basaltemperatur: ein enger Zusammenhang

Monatszyklus und Basaltemperatur

Nicht alle Frauen und Mädchen wissen, dass die Zyklusphasen auch an der sogenannten Basaltemperatur erkannt werden können. Der folgende Vorgang wiederholt sich in jedem normalen Zyklus aufs Neue: Das Progesteron ist das Hormon, das dafür sorgt, dass die Temperatur im weiblichen Körper nach dem Eisprung ansteigt. Der Anstieg beträgt etwa 0,3 Grad und ist in einer Zeitspanne von zwei Tagen nach der Ovulation zu erkennen. Die Gelbkörperphase hindurch bleibt die Temperatur dann auf diesem Plateau erhalten. Für Frauen, die natürliche Empfängnisverhütung betreiben wollen, ist dieser Anstieg der Temperatur nach dem Eisprung besonders praktisch: Sie erhalten ein sehr sicheres Zeichen, dass die Ovulation nun stattgefunden hat. Da die Eizelle nach dem Eisprung nicht mehr befruchtungsfähig ist, kann nach einer Karenzzeit Geschlechtsverkehr ohne Verhütung keine Schwangerschaft mehr auslösen. Die Pille und andere chemische Methoden der Verhütung sind ebenso wenig mehr nötig wie das Kondom in der festen Partnerschaft.

Die Methode der Messung der Basaltemperatur ist schon lange bewährt, geriet durch den Boom der Pille aber eine Zeitlang in Vergessenheit. Der Trend zur nachhaltigen und chemiefreien Empfängnisverhütung hat ihr frischen Aufwind beschert. Alles, was eine Frau für diese Form der Verhütung im Rahmen der Natürlichen Familienplanung (NFP) benötigt, ist ein Basalthermometer. Die Temperaturkurve des Zyklus wird entweder mit Stift und Papier aufgezeichnet oder digital am PC berechnet. Wenn auch Sie sich für die natürliche Temperaturmethode interessiert, kann es bald losgehen: Wir haben für Sie die besten sechs Basalthermometer getestet. Suchen Sie sich gleich Ihren Favoriten aus und bilden Sie sich Ihre eigenen Meinung!

Zyklusstörungen unter der Lupe

Der weibliche Zyklus ist etwas Natürliches. Durch unterschiedlichste Faktoren kann er gestört werden. Wichtig für Frauen, die sich ein Baby wünschen: Auch bei einem Zyklus, der nicht nach dem Bilderbuch abläuft, ist das Eintreten einer Schwangerschaft möglich.

Hier entdecken Sie Informationen über Zyklusstörungen im kompakten Überblick:

  • Oligomenorrhoe: Die Blutung tritt generell zu selten auf.
  • Polymenorrhoe: Die Blutung kommt zu oft.
  • Amenorrhoe: Die Blutung kommt überhaupt nicht.
  • Metrorrhagie: Es kommt zu zusätzlichen Blutungen im Zyklus.
  • Hypomenorrhoe: Die Regelblutung ist sehr schwach.
  • Hypermenorrhoe: Die Regelblutung ist ausgesprochen stark.
  • Menorrhagie: Es kommt zur Dauerblutung oder einer sehr lange andauernden Menstruation.
  • Dysmenorrhoe: Es treten Regelschmerzen auf.

Jede Form der Regelstörung kann absolut harmlos sein, aber auch auf einen eventuell behandlungsbedürftigen Befund hinweisen. Frauenarztkontrollen im Rahmen der regelmäßigen Routine-Checks ein- oder zweimal jährlich reichen im Normalfall absolut aus. Manchmal ist der Gang zum Gynäkologen jedoch unverzichtbar.

Diese Zyklusstörungen sollten Sie besonders ernst nehmen!

Ab zum Arzt heißt es bei folgenden Beschwerden:

  • Blutungen in noch nicht gekannter Stärke
  • Blässe und Müdigkeit bei starker Blutung (Gefahr von Eisenmangel)
  • Ausbleiben der Regel im fruchtbaren Alter
  • ungewöhnlich starke Regelschmerzen
  • regelmäßige Zwischenblutungen
  • alle Zyklusereignisse, die eine Frau aus ihrer Erfahrung nicht kennt

Ursachen von Zyklusstörungen

Der weibliche Zyklus reagiert sehr sensibel auf Einflüsse aller Art. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die auf den Monatszyklus Einfluss nehmen können. Hierbei handelt es sich sowohl um körperliche als auch um psychische Ursachen.

Körperliche Ursachen sind in sich bereits sehr vielfältig. So sind Wechseljahre ein natürlicher Grund für Zyklusstörungen bei der Frau. Das komplette Ausbleiben der Regel kann nicht nur durch eine Schwangerschaft verursacht sein, sondern auch durch exzessiven Leistungssport oder auch durch eine Essstörung wie die Magersucht verursacht sein. Auch Erkrankungen der Schilddrüse manifestieren sich gerne auch in unterschiedlichsten Zyklusproblemen. Werden hormonelle Verhütungsmittel eingesetzt, kann auch dies erst einmal zu Problemen im Zyklus führen, bis er sich wieder einpendelt. Selten sind auch Geschwulste oder Tumorerkrankungen die Ursache. Dies ist mit einem Ultraschall oft rasch zu bestätigen beziehungsweise auszuschließen. Auch Bluthochdruck (Hypertonie) sowie Erkrankungen des Herzens oder der Nieren können den Zyklus beeinflussen.

Psychische Ursachen auf den monatlichen Zyklus gibt es ebenfalls in einer breitgefächerten Palette. Stress ist in diesem Zusammenhang ein sehr häufiger Auslöser. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Grund für diesen Stress die Partnerschaft oder vielleicht der Job ist. Auch unerfüllter Kinderwunsch kann einen massiven Druck auslösen und den Zyklus ungünstig beeinflussen. Dies behindert die gewünschte Empfängnis noch mehr und ein Teufelskreis kommt in Gang. Sexualstörungen können sich ebenfalls negativ auf den Zyklus einer Frau auswirken.

Eine dritte Gruppe von Auslösern von Zyklusstörungen ist im individuellen Verhalten einer Frau begründet. Genau genommen gehören hierzu auch der exzessive Sport und eine zwanghafte Essstörung, um einen überschlanken Schönheitsideal nachzukommen. Gemeint sind mit verhaltensbedingten Ursachen in diesem Zusammenhang jedoch vor allem Gewohnheiten, die ohnehin für den Körper nicht gesund sind. Hierzu gehören ein massiver Konsum von Alkohol und Drogen sowie das Rauchen. Auch Schlafmangel begünstigt eine Zyklusstörung nicht selten.

Zyklusstörungen: Was tun?

Zunächst einmal gilt es, bei einer Zyklusstörung nicht in Panik zu geraten, vor allem dann, wenn sie das erste Mal aufgetreten ist. Genaues Überlegen im Hinblick auf eine mögliche Ursache führt nicht selten an Ziel. Abwarten und die nächsten Zyklen beobachten ist in vielen Fällen erst einmal ausreichend. Der Gang zum Frauenarzt empfiehlt sich, wenn Zyklusstörungen wirklich mehrere Monate bestehen bleiben oder sich in ihrer Intensität steigern.

Beim Arzt wird zunächst abgeklärt, ob eine körperliche Ursache wie ein Myom verliegt. Wenn nicht, ist es nicht zwingend notwendig eine Zyklusstörung mit der Gabe von Hormonen zu regeln. Oft sind es auch natürliche Methoden, die den gewünschten Erfolg bringen. Präparate mit Mönchspfeffer haben in diesem Zusammenhang einen gestörten Zyklus schon oft wieder in seinen natürlichen Takt gebracht. Sie sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Wer stressbedingte Zyklusstörungen hat, kann auch daran arbeiten. Entspannungsmethoden sind hier oft sehr effektiv. Das kann die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen (PMR) ebenso sein wie Autogenes Training (AT=. Auch Yoga mit seiner Mischung aus Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama), Tiefenentspannung (Savasana) und Meditation ist bei Zyklusstörungen mit psychischen Ursachen sicher einen (nebenwirkungsarmen) Versuch wert.

Eines sollten Frauen und Mädchen mit Zyklusproblemen sich zusätzlich zum Herzen nehmen: Was wir ständig beachten, wird größer. Oft ist daher auch Gelassenheit der beste Ratgeber.

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    MedUni.com Redaktion

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