Aromatherapie: Vorteile und mögliche Nebenwirkungen

Das Für und Wider des ganzheitlichen Therapieansatzes mit ätherischen Ölen

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Aromatherapie zählt zu den Naturheilverfahren und basiert auf dem Einsatz verschiedener hochdosierter Extrakte aus unterschiedlichen Pflanzen: ätherischen Ölen. Diese können, je nach Verfahren, inhaliert, auf die Haut appliziert und seltener oral eingenommen werden.

Die Aromatherapie versteht sich als ein ganzheitlicher Therapieansatz, der sowohl physische Leiden lindern beziehungsweise behandeln als auch für mentales Wohlbefinden sorgen soll. Befürworter der Aromatherapie heben ihren rein pflanzlich basierten Charakter hervor, Kritiker weisen auf Nebenwirkungen oder eine nicht ausreichend bewiesene Wirksamkeit hin.

In jedem Fall handelt es sich bei der im Zuge einer Aromatherapie eingesetzten ätherischen Ölen um hochkonzentrierte Pflanzenextrakte, die mit dem nötigen Respekt zu handhaben sind. Hier erfahren Sie, was die Forschung über Vorteile und denkbare Nebenwirkungen dieser zu sagen hat.

Allgemeines zur Aromatherapie

In Deutschland ist die Aromatherapie zulassungspflichtig

Im Kontext einer konkreten medizinischen Behandlung dürfen in Deutschland nur zugelassene Ärzte oder alternativ zugelassene Heilpraktiker nach § 1 des deutschen Heilpraktikergesetz eine Aromatherapie ausüben. Das schränkt den Eigengebrauch von ätherischen Ölen zwar nicht ein, soll aber die Notwendigkeit eines gewissenhaften Umgangs damit unterstreichen.

Aromatherapie und ätherische Öle sind gleichermaßen ein wachsender Markt, dem zwischen der erfassten Nachfrage 2018 und der prognostizierten Nachfrage 2025 nahezu eine Verdopplung nachgesagt wird: von rund 226 Kilotonnen in ätherischen Ölen auf mehr als 400 Kilotonnen.

Zu den beliebtesten ätherischen Ölen im Zuge einer Aromatherapie, erfasst nach ihrem relativen Marktanteil, zählen:

  • Teebaumöl – 36 %
  • Orangenöl – 24 %
  • Rosemarin – 18 %
  • Zitronenöl – 15 %

Die Marktanteile gehen aus einer im Jahr 2017 durchgeführten Studie hervor und können sich seither verändert haben. Insbesondere in der jüngeren Vergangenheit erfreute sich Lavendelöl einer steigenden Popularität. Der Lavendelölmarkt bezifferte sich im Jahr 2014 noch auf rund 26 Millionen US-Dollar, im Jahr 2022 soll er einen Marktwert von knapp 45 Millionen US-Dollar erreichen.

Zur Geschichte der Aromatherapie

Die tatsächlichen Anfänge der Aromatherapie lassen sich bis ins alte Ägypten zurückverfolgen, wobei sie damals natürlich noch nicht so hieß. Dennoch wurde in der Behandlung diverser Leiden auf hochkonzentrierte Pflanzenextrakte vertraut, die die Vorläufer der heute einfach zu kaufenden ätherischen Öle darstellen.

In der Art und Weise, wie sich die Aromatherapie heute versteht, wurde sie in den 1930er-Jahren in Frankreich begründet. Maurice Gattefossé, ein Chemiker und Parfümeur, gilt heute als Begründer Aromatherapie. Er untersuchte erstmals konkret kosmetische und medizinische Effekte von hochkonzentrierten ätherischen Ölen.

Die Arbeit von Gattefossé, der im Jahr 1950 verstorben ist, wird heute von einer nach ihm benannten Stiftung weitergeführt. Sie setzt sich für ganzheitliche medizinische Behandlungskonzepte ein, die sich die Vorteile der Aromatherapie zu Nutze machen und eine Alternative sowie Ergänzung zu pharmazeutisch-chemisch basierten Arzneimitteln darstellen.

Nach ihrem Durchbruch in Frankreich, verbreitete sich die Aromatherapie nach Großbritannien und Italien. Eben da hat Prof. Paolo Rovesti eine der ersten wissenschaftlich anerkannten Abhandlungen zur Aromatherapie in der Behandlung von psychischen Leiden wie Depressionen, Angstzuständen und Hysterie publiziert.

Anwendungsarten der Aromatherapie

Bevor sich dieser Ratgeber dem wann widmet, soll es zunächst um das Wie gehen. Die Art und Weise, wie ätherische Öle und Hilfsmittel aus der Aromatherapie genutzt werden, kann maßgeblich über Vorteile und Nebenwirkungen entscheiden.

Prinzipiell haben Sie, auch in Abhängigkeit zu den genutzten ätherischen Ölen, diese Möglichkeiten:

  • als Inhalation
  • topische Applikation, aufgetragen auf der Haut
  • orale Einnahme (meist nicht empfohlen)
  • niedrig dosierte Anwendungen, wie als Badesalz oder mit einem Zerstäuber

Prinzipiell ist hier zu differenzieren. Ein niedrig dosierter Badezusatz ist in der Regel weitgehend unbedenklich, aber auch ein möglicher positiver Effekt wird durch die nur sehr geringen Anteile an ätherischen Ölen reduziert. Im Gegensatz sind bei einer hochkonzentrierten Anwendung auf der Haut oder inhalierend auch vermehrt Risiken und Nebenwirkungen zu erwarten.

Klassifizierung der ätherischen Öle

Der Gesetzgeber in Deutschland berücksichtigt das und legt Händlern auf, die ätherischen Öle entsprechend zu kategorisieren, wodurch sich wiederum die Zulassung zum Verkauf unterscheidet. Die möglichen Zulassungsarten in Deutschland sind:

  • als Bedarfsmittel, beispielsweise zur Beduftung eines Zimmers
  • als Kosmetika, beispielsweise als Badezusatz
  • als Lebensmittel, wenn ein Einsatz als Gewürz vorgesehen ist
  • als Arzneimittel, zur konkreten medizinischen Nutzung

Um die wissenschaftlichen Ergebnisse eben solcher ätherischen Öle, die als Arzneimittel oder ergänzend Kosmetika genutzt werden, soll es im folgenden Teil bezüglich der Vorteile und Nebenwirkungen gehen. Die Wissenschaft forscht in der Regel mit hochdosierten ätherischen Ölen, worauf sich demnach die Studienergebnisse beziehen.

Qualitätsmerkmale ätherischer Öle

Ätherische Öle aus vertrauenswürdigen Quellen erwerben!

Geht es nur um den Duft, sind Qualitätskompromisse weniger schwerwiegend. Nicht aber, wenn Sie tatsächlich gesundheitliche Effekte einer Aromatherapie anstreben. Dann sollten Sie alle genutzten ätherischen Öle unbedingt aus einer vertrauenswürdigen Quelle beziehen, denn die Reinheit dieser ist in einer erfolgsorientierten Aromatherapie eine Grundvoraussetzung.

Achten Sie auf die folgenden Punkte:

  • Nennung der Chargennummer und deutscher Name der Pflanze
  • Herkunftsland und Informationen über den Anbau
  • hohe Reinheit, demnach auch Verzicht auf synthetische Zusätze
  • konkret Bezeichnung als “ätherisches Öl”, nicht als “Duftöl” oder “Parfumöl” oder “Aromaöl”

Für eine medizinisch indizierte Aromatherapie kommen nur echte “ätherische Öle” in Frage, Duftkonzentrate und Aroma- oder Duftöle besitzen in der Regel synthetische Komponenten oder sind so verdünnt, dass ein medizinischer Effekt kaum realistisch ist.

Medizinisch orientierte Anwendungsmöglichkeiten

Die Anwendungsmöglichkeiten der ätherischen Öle sind zugleich ihre Vorteile. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über den Stand der Wissenschaft, in Bezug auf wahlweise bestimmte Symptome oder konkrete Erkrankungen. Beachten Sie, dass die Forschung der Aromatherapie immer noch in den Kinderschuhen steckt und sich solche Ergebnisse daher verändern können oder ergänzt werden.

bei mittelschweren Schmerzzuständen

Aromatherapie bei indizierten Schmerzzuständen ist eines der meisterforschten Gebiete, entsprechend existieren hier hinlänglich Studien, die sich teils auf unterschiedliche ätherische Öle beziehen.

Lavendelöl erzielt in mindestens sechs von sieben klinischen Studien positive Effekte in der Behandlung von postoperativen Schmerzen, wobei es Analgetika nicht ersetzt, sondern in der Regel ergänzend gegeben wird. In den Studien wurde Lavendelöl inhaliert, um etwaige Wundheilungsprozesse nicht zu stören und Wunden nicht zu verunreinigen.

Ebenfalls zeigte Lavendelöl in einer Studie positive Ergebnisse, bei der es im Kampf gegen Knieschmerzen bei Osteoporose-Patienten genutzt wurde. Nach einer Woche stellte sich ein verringertes Schmerzgefühl bei den Probanden ein. Nach insgesamt vier Wochen stagnierte das empfundene Schmerzlevel, Lavendelöl war also insbesondere in den Hochphasen kurzzeitig hilfreich und wirkte schmerzlindernd. In dieser Studie wurde Lavendelöl auf der Haut appliziert und einmassiert.

bei leichten Schmerzen

Ebenfalls positiv wirkte die Aromatherapie bei leichten Schmerzzuständen. Gemeint sind regelmäßig wiederkehrende Schmerzen ohne ernsthafte Beeinträchtigung der Gesundheit, also beispielsweise Regel- oder Kopfschmerzen.

Bei Regelschmerzen erzielte ebenfalls Lavendelöl positive Effekte. In einer klinischen Studie gelang es mit Hilfe der Aromatherapie leichte bis mittlere Regelschmerzen zu reduzieren. Die Wissenschaftler verwendeten nicht ausschließlich Lavendelöl, sondern nutzten dieses als Hauptkomponente und ergänzten es um andere ätherische Öle, darunter beispielsweise Eukalyptus.

In einer Doppelblind-Studie mit Lavendelöl half selbiges Migränepatienten, die an mittel- bis schweren Migränezuständen litten. Verglichen wurde eine Gruppe, die mit Lavendelöl behandelt wurde, sowie eine andere Gruppe, die ein Placebo (ohne Wirkung) erhielt. Als Ergebnis wurde dokumentiert, dass die Lavendel-Gruppe weitaus positiver auf die Behandlung reagierte als die Placebo-Gruppe. Wobei bei dieser ebenfalls rund die Hälfte der Probanden reagierte.

Weiterhin gelten Pfefferminz- und Teebaumöl als bewährte Hausmittel gegen Krampf- und Kopfschmerzen. Teebaumöl wird dazu auf die Schläfen aufgetragen und leicht einmassiert, eine Applikation direkt auf der Stirn oder der Kopfhaut ist denkbar. Zu beachten ist, dass das Teebaum- oder Pfefferminzöl hierzu verdünnt werden sollte. Unverdünnt steigert sich die Wahrscheinlichkeit von unerwünschten Nebenwirkungen wie Hautreizungen.

bei Depressionen, Angstzuständen und Co.

Der zweite große Forschungsbereich widmet sich dem Einsatz der Aromatherapie bei mentalen Belastungen und Zuständen wie Angst, Stress oder depressiven Phasen.

Ätherische Zitrusöle generierten in einer Studie mit 12 Probanden, die allesamt an Depressionen oder depressiven Störungen litten, positive Effekte. Zitrusöle wurden als Duftöl genutzt, um die Umgebung zu bestäuben. Weiterhin nahmen alle Probanden regulär verschriebene Antidepressiva ein. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Zitrusöle positive Effekte erzielten und in der Folge die notwendige Dosis der Antidepressiva reduziert werden könnte.

Unterstützt werden diese Ergebnisse von einer anderen Studie, die aus der Palliativmedizin stammt. Die Forscher dokumentierten ein verbessertes Wohlbefinden bei Krebspatienten, das sich unter anderem in reduzierten Stress- und Angst-Levels manifestierte. Aromatherapie wurde ganz konkret natürlich nicht gegen den Krebs eingesetzt, sondern lediglich um das empfundene Wohlbefinden von Krebspatienten zu steigern.

Antibakterielle Effekte

Teebaumöl besitzt antibakterielle Effekte und ist simultan gewebeschonend. Eine im Jahr 2010 veröffentlichte Studie bescheinigt dem Teebaumöl positive antibakterielle Effekte, weshalb es im Zuge dessen beispielsweise zur Behandlung von Akne und vergleichbaren entzündlichen, eitrigen Hautzuständen empfohlen wird. Teebaumöle eliminieren die Bakterien und entziehen simultan Hautfett sowie Talg, beides die “Nahrungsmittel” von Eiterpickeln.

bei Alzheimer und Demenz

In der Behandlung von Alzheimer spielt die Aromatherapie schon längere Zeit eine Rolle. Einerseits agieren zahlreiche ätherische Öle als freie Radikale-Fänger, insbesondere aber die Antwort des Gehirns auf intensive Duftbilder ist vorteilhaft. Eine Studie zeigt auf, dass sich bei den eigenen Probanden die Orientierung verbesserte, nachdem diese mit einer Aromatherapie behandelt wurden.

Deutsche Publikationen unterstützen diese Ergebnisse und unterstreichen den Mehrwert bei Demenz. Auch hier zeigen die für die Publikation untersuchten Studien, dass Demenz-Patienten positiv auf die Gerüche von ätherischen Ölen und pflanzlichen Extrakten reagierten. Die Autoren geben an, dass eine Aromatherapie so mitunter das Wohlbefinden bei an Demenz Erkrankten steigern kann.

Medizinische Effekte/Vorteile

Aufgrund der vielen verschiedenen ätherischen Öle, sind auch die möglichen Effekte positiv. Einige davon wurden nur geringfügig erforscht, andere, wie die eben erwähnten Einsatzgebiete, sind ausreichend mit wissenschaftlichen Ergebnissen gestützt.

Vorteile kann die Aromatherapie beispielsweise bei diesen Symptomen/Zuständen erzielen:

  • Schmerzzuständen
  • zur Beruhigung, Stresslinderung
  • bei depressiven Phasen, zur Steigerung des Wohlbefindens
  • bei bakteriell verursachten Entzündungen der Haut
  • für einen verbesserten Schlaf
  • zur Unterstützung des Immunsystems
  • zur Unterstützung der Verdauung

Eine umfassende Meta-Publikation deckt die jeweiligen Wirkungseffekte von unterschiedlichen ätherischen Ölen auf und liefert konkrete wissenschaftliche Beweise. Mit mehr als 100 verarbeiteten Quellen, liefert diese Publikation einen sehr umfassenden Überblick über den Markt ätherischer Öle und denkbarer Einsatzgebiete.

Risiken und Nebenwirkungen

Ätherische Öle gelten, korrekt angewandt, als sicher. Dennoch sind Nebenwirkungen nie völlig auszuschließen. Fangen Sie daher unbedingt mit einer geringen Konzentration an. Bei einer topischen Applikation sollten Sie das ätherische Öl zunächst auf einer kleinen Hautstelle testen und die Anwendung nur dann fortsetzen, wenn sich kein Reiz- oder Allergieeffekt einstellte.

Denkbare Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen in der Aromatherapie sind:

  • Ausschlag und vergleichbare Hautreizungen
  • Kopfschmerzen
  • Asthma-Attacken und allergische Reaktionen
  • Schwindel und Übelkeit

Im Zweifel Rücksprache mit Ihrem Arzt halten!

Insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen wie Asthma, bekannte Allergien oder beispielsweise Hauterkrankungen haben, sollten Sie ätherische Öle nicht ohne Konsultation Ihres Arztes einsetzen. Das gilt auch bei Epilepsie, Fieber oder hohem Blutdruck. Von einer Anwendung gegenüber Kindern ist ohne Rücksprache mit einem Arzt generell abzusehen.

Fazit: Aromatherapie hat viele Vorteile – und wenige Nebenwirkungen

Die Aromatherapie kann auf eine lange Geschichte und mittlerweile auch zahlreiche wissenschaftliche Evidenz zurückblicken. Trotzdem steckt das Fachgebiet hinsichtlich der Forschung noch immer in den Kinderschuhen. Beruhigende Effekte von Lavendel gelten als bewiesen, ebenso die antibakterielle Wirkung von Teebaumöl oder generell der Umstand, dass ätherische Öle das Wohlbefinden steigern können.

Bei konkreten Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder entzündlichen Reaktionen des Immunsystems existieren nur erste Ergebnisse. Meist beziehen sich diese zugleich nicht auf eine Behandlung der Erkrankung, sondern sollen nur ergänzend genutzt das Wohlbefinden der Erkrankten steigern.

Bei kleineren “Wehwehchen”, wie Kopfschmerzen oder Pickeln, kann Aromatherapie gute Ergebnisse erzielen. Von Vorteil ist auch, dass sich die Nebenwirkungen bei korrekter Anwendung sehr überschaubar gestalten. Auszuschließen sind sie pauschal aber natürlich nicht: Weshalb jeder bei einer Aromatherapie gut auf seinen Körper hören sollte!

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