callert3lib_DB::exec_SELECTquery
ERRORYou have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'AND tx_chcforum_conference.deleted=0 AND tx_chcforum_conference.hidden=0
ORDE' at line 4
lastBuiltQuerySELECT *
FROM tx_chcforum_conference
WHERE
tx_chcforum_conference.pid IN (243,249,273,285,287,289,381,384,385,388,389,390,481,545,592,600,601,602,603,608,609,610,611,612,613,614) AND uid= AND tx_chcforum_conference.deleted=0 AND tx_chcforum_conference.hidden=0
ORDER BY uid DESC
LIMIT 10
debug_backtracerequire // include // TSpagegen::renderContent // tslib_cObj->cObjGet // tslib_cObj->cObjGetSingle // tslib_cObj->CONTENT // tslib_cObj->exec_getQuery // t3lib_DB->exec_SELECT_queryArray // t3lib_DB->exec_SELECTquery // t3lib_DB->debug
callert3lib_DB::exec_SELECTquery
ERRORYou have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'AND tx_chcforum_conference.deleted=0 AND tx_chcforum_conference.hidden=0
ORDE' at line 4
lastBuiltQuerySELECT *
FROM tx_chcforum_conference
WHERE
tx_chcforum_conference.pid IN (243,249,273,285,287,289,381,384,385,388,389,390,481,545,592,600,601,602,603,608,609,610,611,612,613,614) AND uid= AND tx_chcforum_conference.deleted=0 AND tx_chcforum_conference.hidden=0
ORDER BY uid DESC
LIMIT 10
debug_backtracerequire // include // TSpagegen::renderContent // tslib_cObj->cObjGet // tslib_cObj->cObjGetSingle // tslib_cObj->CONTENT // tslib_cObj->exec_getQuery // t3lib_DB->exec_SELECT_queryArray // t3lib_DB->exec_SELECTquery // t3lib_DB->debug

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /kunden/zakk.com/rp-hosting/58025/1806574/cms_src_typo3_4.12/t3lib/class.t3lib_db.php:1095) in /kunden/zakk.com/rp-hosting/58025/1806574/cms_src_typo3_4.12/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_fe.php on line 2907
News Details

MedNews

Zur Zeit sind 12 Gäste
und 0 Mitglieder online.

max: 140 Besucher

Du bist ein anonymer Benutzer.

Hinweis:

Gesundheitliche Ratschläge auf dieser Seite sind in jedem Fall unverbindlich. Ratschläge jeder Art und Form sind grundsätzlich in Verbindung mit einer fachlichen Diagnose mit einem Arzt oder Apotheker abzusprechen.



26.05.2008 10:53 Alter: 102 Tage

Hilferufe der Seele: Warum Patienten sich Krankheiten selbst zufügen

Von: Gesundheitsnews

In ihrer täglichen Praxis treffen Ärzte immer wieder auf Menschen, die sich Verletzungen selbst zufügen. Oft dauert es viele Monate, bis die Mediziner ihnen auf die Schliche kommen. Doch mit Vorwürfen und Anschuldigungen ist den Patienten nicht geholfen. Sie benötigen eine psychologische Betreuung, um die tieferen Ursachen der "heimlichen Selbstmisshandlung" zu finden, schreibt ein Psychotherapeut in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2008).

Die junge Frau, deren Krankengeschichte Professor Kurt Fritzsche von der Universität Freiburg beschreibt, war über drei Jahre immer wieder wegen fieberhafter Infektionen mit Antibiotika behandelt worden. Doch sie litt nicht an einer Abwehrschwäche, wie die Ärzte lange vermuteten. Die Laborassistentin hatte sich regelmäßig schmutziges Wasser in die Venen gespritzt. Als die Ärzte schließlich Verdacht schöpften, stritt die Frau jede Manipulation ab, was nach Auskunft von Professor Fritzsche, der an der Universität Freiburg Patienten psychosomatisch betreut, nicht ungewöhnlich ist. Die Patienten leben hinter einer selbsterrichteten Fassade, die nur schwer zu durchdringen ist. Sie bestreiten ihre Tat beharrlich und alle Aufforderung das selbstschädigende Verhalten zu beenden, prallen an ihnen ab.

Fritzsche deutet die heimliche Selbstmisshandlung aber auch als "verstecktes Beziehungsangebot" an den Arzt. Der Patient schreie förmlich nach Hilfe, doch die Scham vor der eigenen Tat verhindere, dass er sich dem Arzt offenbare. Hier sei viel Einfühlungsvermögen gefordert. Der Patient müsse sich akzeptiert fühlen und er dürfe nicht die Angst haben, das Gesicht zu verlieren.

Auf diese Weise gelang es den Ärzten schließlich, die tieferen Beweggründe der jungen Frau zu erfahren. Sie war nach einer Party vergewaltigt worden und fühlte sich seither "schmutzig und wertlos". Mit den Antibiotika, die sie sich durch die Verletzungen erschlich, wollte sie den Körper reinigen. Körperlicher und sexueller Missbrauch, emotionale Vernachlässigung, Trennungs- und Verlusterlebnisse werden oft durch Selbstverletzungen verarbeitet. Durch die Identifizierung mit dem Aggressor versuchen die betroffenen Menschen die Opferposition aufzugeben und werden zum Täter, deutet der Psychosomatiker das Verhalten. Artifizielle Erkrankungen, so der Fachausdruck der Mediziner, sind übrigens keineswegs selten. Professor Fritzsche schätzt, dass zwei Prozent aller Hausarztbesuche durch selbst beigefügte Verletzungen verursacht werden. Oft seien es junge Frauen im Alter von 20 bis 30 Jahren und nicht selten seien sie im Gesundheitswesen beschäftigt.

K. Fritzsche et al.:

Artifizielle Krankheit - Fieber und verzögerte Wundheilung.DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2008; 133 (19): S. 1004-1006