Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In der Sitzung von 7. bis 8. Mai bewilligte das Kuratorium des FWF folgende Projekte der Innsbrucker Forschungseinrichtungen:
Medizinische Universität Innsbruck
Forschungsprojekte:
Thyromimetika: neue Medikamente gegen Atherosklerose (Andreas RITSCH, Universitätsklinik für Innere Medizin)
MSA und Neuroinflammation (Nadia STEFANOVA, Universitätsklinik für Neurologie)
Charakterisierung der Toxizität des antifungalen proteins PAF (Florentine MARX, Biozentrum Innsbruck, Sektion für Molekularbiologie)
SOCS-3 und Peptidhormone beim Prostatakarzinom (Zoran CULIG, Universitätsklinik für Urologie)
Die zwei Seiten des Nervenwachstumshemmers Nogo-A (Rüdiger SCHWEIGREITER, Biozentrum Innsbruck, Sektion Neurobiochemie)
Immunität gegen HSP60 bei beginnender Atherosklerose (Georg WICK, Biozentrum Innsbruck, Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie)
Veränderung von Genexpressionsprofilen bei Nierenalterung (Gert MAYER, Universitätsklinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Nephrologie)
Translational-Research-Programm:
Biomarker Melanom Chip (Matthias SCHMUTH, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie)
EMPOP - eine innovative humane mtDNA Datenbank (Walther PARSON, Institut für Gerichtliche Medizin)
Inhibition der p300/CBP Expression beim Prostatakarzinom (Zoran CULIG, Universitätsklinik für Urologie)
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Forschungsprojekte:
Microarray für anaerobe Mikroorganismen in Biogasanlagen (Ingrid FRANKE WHITTLE, Institut für Mikrobiologie)
Katalog der Handschriften des Innsbrucker Servitenklosters (Lav SUBARIC, Institut für Sprachen und Literaturen)
UMIT
Impulsprojekte:
Enterprise Software für Kyroablationskonsole (Leonhard WIESER, Institut für Biomedizinische Technik)
Linkempfehlung: