Nach der Tabakgesetznovelle gilt ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden mit Kennzeichnungspflicht. Dieses Verbot wird vielerorts nur halbherzig bis gar nicht umgesetzt, obwohl die negativen Auswirkungen des Tabakqualms unbestreitbar sind. Schwierigkeiten bereitet, dass das Gesetz für Rauchvergehen keine Strafen vorsieht. Studierende engagieren sich im Rahmen der Initiativ www.rauchfreistudieren.at für die Umsetzung der Verbote, für ein rauchfreies Studieren und damit für Gesundheit und Lebensqualität.
Während das Rauchen in Öffentlichkeit und Gastronomie in den meisten Ländern der EU schon weitgehend eingeschränkt ist, hat die Lobbyarbeit der Tabakindustrie in Österreich und Deutschland dafür gesorgt, dass diese Länder Raucherparadiese geblieben sind. Österreich hat laut WHO mit die höchste Raucherquote in Westeuropa. In Deutschland ist eine intensive Diskussion im Gange, getragen vor allem von den Linksparteien, der SPD und den Grünen. Wesentlichste Grundlage für das Umdenken dort ist die Arbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums (http://www.tabakkontrolle.de). Eine Diskussion über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie in Österreich wurde am Weltnichtrauchertag im Mai 2006 von der Ärztekammer angestoßen. Die ÖVP/BZÖ Regierung setzt allerdings vor den Wahlen im Herbst offiziell weiterhin auf freiwillige Regelungen. Insider vermuten aber danach verschärfte Regelungen, da man sich den internationalen Entwicklungen, Erkenntnissen und überaus positiven Erfahrungen mit Rauchverboten kaum verschließen kann. Voraussetzung dafür ist eine positive Einstellung der Öffentlichkeit zu diesen Änderungen.
Freiwilligkeit am Beispiel Universität Wien (Hauptuniversität)
In Österreich gilt seit dem Tabakgesetz 1995, das Minister Außerwinkler mit Unterstützung der Ärzteinitiative (http://www.aerzteinitiative.at) vorbereitet hatte, ein generelles Rauchverbot an Universitäten und seit 1.1.2005 in allen öffentlichen Gebäuden, wobei die Verbote gekennzeichnet werden müssen (Tabakgesetznovelle). Passiert das nicht, müssen die Verantwortlichen ab 1.1.2007 mit Strafen rechnen. Für Raucher, die die Verbote missachten, sind derzeit noch keine Strafen vorgesehen.
Rauchverbote an den Universitäten wurden vor 2005 schon von zahllosen Studierenden gefordert (z.B. http://www.frischeluft.org). An der Universität Wien kam das tolerante Verhältnis zum Rauchen in der kuriosen Form von Aschenbechern mit aufgeklebten Rauchverbotszeichen zum Ausdruck. Außer Versprechungen passierte nichts.
Die Freude über das durch den Gesetzgeber verordnete Rauchverbot wurde bald zur Enttäuschung, weil rauchende Rektoren keinen Grund zum Handeln sahen. Als dann noch die Tabakindustrie wegen des im Sommer 2005 bevorstehenden weitgehenden Werbeverbots für Tabakprodukte mit intensiver Werbung in den Uni-Mensen begann, wurde die „Initiative für eine rauchfreie Uni Wien“ gestartet (http://www.rauchfrei.gnx.at), um die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen. Gemeinsam mit der ÖH Uni Wien und dank Artikel in Uni-Standard und der Presse konnte erreicht werden, dass die Universität Wien die Anti-Rauchkampagne „draußen ja, drinnen nein“ bzw. „Zuckerl statt Zigarette“ startete.
Das Ende der Toleranz auch an unseren medizinischen Universitäten?
Im Februar 2006 wurde erstmals in Österreich in aller Klarheit in der Sendung Help TV über die schädliche Wirkung des Passivrauchens berichtet. Die Erkenntnisse überraschten sowohl Ärzte als auch uns. Da zu diesem Zeitpunkt in vielen Universitäten Österreichs das Rauchverbot für öffentliche Gebäude nach wie vor noch nicht umgesetzt war, wurde die „Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz“ gestartet (http://www.rauchfreistudieren.at). Für Rauchverbotszeichen bei gleichzeitiger Abmontierung der Aschenbecher wurden im Rahmen dieser Aktion an der Medizinischen Universität Wien (MUW) mehr als 650 Unterschriften gesammelt und dem Rektor Prof. Dr. Schütz übergeben. Bis zu den Sommerferien wurden allerdings keine Maßnahmen ergriffen. Der Beginn des Wintersemesters 2006/2007 wäre ein idealer Zeitpunkt, Änderungen einzuführen.
Die falsche Rücksicht auf Raucher an unseren Universitäten
An den Universitäten ist viel passiert. Große Schwierigkeiten bereitet, dass für Rauchvergehen keine Strafen vorgesehen sind. An manchen Standorten hat aber schon die Abmontierung der Aschenbecher und die Anbringung von Rauchverbotszeichen gereicht. In Salzburg wurden Rauchmelder installiert, die bei Auslösung entstehenden Kosten muss der Verursacher tragen. In Klagenfurt erwies sich als wirksam, den Rauchsündern mit Strafen zu drohen. An der Universität Wien (Hauptuniversität) lehnt die aktuelle ÖH (VSSTÖ/GRAS) aus politischen Gründen Strafdrohungen gegen Studierende ab, das Rauchen bleibt somit ein Kavaliersdelikt. Wie in Linz („Smoke Fair“-Aktion um ein totales Verbot zu verhindern) gibt es an Instituten der Universität Wien noch viele offene Raucherzonen. An der Kunstuniversität Wien fehlen sogar Rauchverbote zum Schutz der Nichtraucher, stattdessen gibt es eine durchgehende Raucherzone.
Raucherhöfe an österreichischen Schulen sind Vergangenheit
Anfang 2006 wurde für Österreichs Schulen ein absolutes Rauchverbot verordnet (http://www.bmbwk.gv.at/ministerium/rs/2006-03.xml). Viele ehemalige Schüler geben an, in Raucherhöfen und -ecken mit dem Rauchen begonnen zu haben um „dazuzugehören“. Deswegen ist es unverständlich, warum ÖVP-nahe Schülervertretungen gegen dieses Rauchverbot mobil machen (http://www.raucherhof.at). Es war der einzige wirkliche Fortschritt nach der Tabakgesetznovelle 2004, der nicht schon von EU-Direktiven vorgegeben war. Rauchfreie Schulen sind eine Voraussetzung für eine Wende zu einer Politik, die das Recht auf saubere Atemluft und Gesundheit höher stellt als das Recht auf Laster- bzw. Suchtbefriedigung. Schülervertretungen in aufgeklärten Ländern verstehen das und fordern Rauchverzicht im Schulbereich auch von den Lehrkräften.
Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz: www.rauchfreistudieren.at
Oftmals fehlt sowohl den Verantwortlichen als auch den Betroffenen der Mut, etwas zu unternehmen. Das Auftreten gegen die Rauchbelästigung gleicht oft einem Kampf eines Einzelnen gegen Windmühlen, man hat Angst vor rauchenden Kollegen und Vorgesetzten, will kein „Querulant“ sein. Deswegen unterstützt die Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz lokale und internationale Initiativen von Studierenden und vernetzt sie untereinander, z.B. in Wien, Graz, Linz und Salzburg.
Es wird eine enge Zusammenarbeit mit Firmen, Presse, Gesundheitsministerium, Rektoraten und Studienvertretungen gesucht, die aber auch in die Verantwortung genommen werden. Die Initiative richtet sich nicht gegen Raucher, sondern gegen den Rauch an den Unis und gegen die Tabakindustrie. Wir thematisieren das Rauch-Problem öffentlich und machen Aufklärungsarbeit.
Leider gibt es dem entgegen gesetzte Interessen. Eine wirtschaftsliberale Regierung wird eher auf Freiwilligkeit im Bereich der Gastronomie setzen. Eine öffentliche Diskussion wird verhindert, wenn der Mut fehlt und die Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen das politische Verhalten diktiert. Das gilt auch für (rauchende) Rektoren und Studierendenvertretungen, die teilweise nicht einmal über das Problem diskutieren wollen, vor allem nicht öffentlich. Und das obwohl sogar auf jeder Zigarettenpackung steht, welche Gefahren vom Rauch ausgehen und selbst Studierendenvertreter zugeben, unter ihrer eigenen Sucht zu leiden.
Verrauchte Mensen und Kantinen in den Universitäten sind noch ein großes Problem. Die sind vom generellen Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden ausgenommen. Sie haben wirtschaftliche Nachteile zu befürchten, wenn ein Rauchverbot nur für Gastronomiebetriebe innerhalb und nicht auch außerhalb der Universitäten gilt. Deswegen arbeiten wir auch mit Initiativen für Rauchverbote in der Gastronomie zusammen (http://www.generellesrauchverbot.at).
In anderen Ländern der EU hat man längst begriffen, dass man mit freiwilligen und zahnlosen Regelungen wenig erreicht und weder den Rauchern noch den Nichtrauchern einen Dienst erweist. Auch wir Studierende, Schüler und Lehrende sollen uns daher dafür einsetzen, dass sich in Österreich etwas bewegt. Wir laden alle herzlich ein, bei uns mitzumachen. Der Spaß kommt bei uns nicht zu kurz und die Freude an der selbstbestimmten Gestaltung eines gesunden Lebens steht im Vordergrund. Dabei brauchen wir die Manipulationen der Tabakindustrie genauso wenig wie das aufgezwungene Passivrauchen.
Linkempfehlungen:
http://www.generellesrauchverbot.at
Während das Rauchen in Öffentlichkeit und Gastronomie in den meisten Ländern der EU schon weitgehend eingeschränkt ist, hat die Lobbyarbeit der Tabakindustrie in Österreich und Deutschland dafür gesorgt, dass diese Länder Raucherparadiese geblieben sind. Österreich hat laut WHO mit die höchste Raucherquote in Westeuropa. In Deutschland ist eine intensive Diskussion im Gange, getragen vor allem von den Linksparteien, der SPD und den Grünen. Wesentlichste Grundlage für das Umdenken dort ist die Arbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums (http://www.tabakkontrolle.de). Eine Diskussion über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie in Österreich wurde am Weltnichtrauchertag im Mai 2006 von der Ärztekammer angestoßen. Die ÖVP/BZÖ Regierung setzt allerdings vor den Wahlen im Herbst offiziell weiterhin auf freiwillige Regelungen. Insider vermuten aber danach verschärfte Regelungen, da man sich den internationalen Entwicklungen, Erkenntnissen und überaus positiven Erfahrungen mit Rauchverboten kaum verschließen kann. Voraussetzung dafür ist eine positive Einstellung der Öffentlichkeit zu diesen Änderungen.
Freiwilligkeit am Beispiel Universität Wien (Hauptuniversität)
In Österreich gilt seit dem Tabakgesetz 1995, das Minister Außerwinkler mit Unterstützung der Ärzteinitiative (http://www.aerzteinitiative.at) vorbereitet hatte, ein generelles Rauchverbot an Universitäten und seit 1.1.2005 in allen öffentlichen Gebäuden, wobei die Verbote gekennzeichnet werden müssen (Tabakgesetznovelle). Passiert das nicht, müssen die Verantwortlichen ab 1.1.2007 mit Strafen rechnen. Für Raucher, die die Verbote missachten, sind derzeit noch keine Strafen vorgesehen.
Rauchverbote an den Universitäten wurden vor 2005 schon von zahllosen Studierenden gefordert (z.B. http://www.frischeluft.org). An der Universität Wien kam das tolerante Verhältnis zum Rauchen in der kuriosen Form von Aschenbechern mit aufgeklebten Rauchverbotszeichen zum Ausdruck. Außer Versprechungen passierte nichts.
Die Freude über das durch den Gesetzgeber verordnete Rauchverbot wurde bald zur Enttäuschung, weil rauchende Rektoren keinen Grund zum Handeln sahen. Als dann noch die Tabakindustrie wegen des im Sommer 2005 bevorstehenden weitgehenden Werbeverbots für Tabakprodukte mit intensiver Werbung in den Uni-Mensen begann, wurde die „Initiative für eine rauchfreie Uni Wien“ gestartet (http://www.rauchfrei.gnx.at), um die Verantwortlichen zum Handeln zu bewegen. Gemeinsam mit der ÖH Uni Wien und dank Artikel in Uni-Standard und der Presse konnte erreicht werden, dass die Universität Wien die Anti-Rauchkampagne „draußen ja, drinnen nein“ bzw. „Zuckerl statt Zigarette“ startete.
Das Ende der Toleranz auch an unseren medizinischen Universitäten?
Im Februar 2006 wurde erstmals in Österreich in aller Klarheit in der Sendung Help TV über die schädliche Wirkung des Passivrauchens berichtet. Die Erkenntnisse überraschten sowohl Ärzte als auch uns. Da zu diesem Zeitpunkt in vielen Universitäten Österreichs das Rauchverbot für öffentliche Gebäude nach wie vor noch nicht umgesetzt war, wurde die „Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz“ gestartet (http://www.rauchfreistudieren.at). Für Rauchverbotszeichen bei gleichzeitiger Abmontierung der Aschenbecher wurden im Rahmen dieser Aktion an der Medizinischen Universität Wien (MUW) mehr als 650 Unterschriften gesammelt und dem Rektor Prof. Dr. Schütz übergeben. Bis zu den Sommerferien wurden allerdings keine Maßnahmen ergriffen. Der Beginn des Wintersemesters 2006/2007 wäre ein idealer Zeitpunkt, Änderungen einzuführen.
Die falsche Rücksicht auf Raucher an unseren Universitäten
An den Universitäten ist viel passiert. Große Schwierigkeiten bereitet, dass für Rauchvergehen keine Strafen vorgesehen sind. An manchen Standorten hat aber schon die Abmontierung der Aschenbecher und die Anbringung von Rauchverbotszeichen gereicht. In Salzburg wurden Rauchmelder installiert, die bei Auslösung entstehenden Kosten muss der Verursacher tragen. In Klagenfurt erwies sich als wirksam, den Rauchsündern mit Strafen zu drohen. An der Universität Wien (Hauptuniversität) lehnt die aktuelle ÖH (VSSTÖ/GRAS) aus politischen Gründen Strafdrohungen gegen Studierende ab, das Rauchen bleibt somit ein Kavaliersdelikt. Wie in Linz („Smoke Fair“-Aktion um ein totales Verbot zu verhindern) gibt es an Instituten der Universität Wien noch viele offene Raucherzonen. An der Kunstuniversität Wien fehlen sogar Rauchverbote zum Schutz der Nichtraucher, stattdessen gibt es eine durchgehende Raucherzone.
Raucherhöfe an österreichischen Schulen sind Vergangenheit
Anfang 2006 wurde für Österreichs Schulen ein absolutes Rauchverbot verordnet (http://www.bmbwk.gv.at/ministerium/rs/2006-03.xml). Viele ehemalige Schüler geben an, in Raucherhöfen und -ecken mit dem Rauchen begonnen zu haben um „dazuzugehören“. Deswegen ist es unverständlich, warum ÖVP-nahe Schülervertretungen gegen dieses Rauchverbot mobil machen (http://www.raucherhof.at). Es war der einzige wirkliche Fortschritt nach der Tabakgesetznovelle 2004, der nicht schon von EU-Direktiven vorgegeben war. Rauchfreie Schulen sind eine Voraussetzung für eine Wende zu einer Politik, die das Recht auf saubere Atemluft und Gesundheit höher stellt als das Recht auf Laster- bzw. Suchtbefriedigung. Schülervertretungen in aufgeklärten Ländern verstehen das und fordern Rauchverzicht im Schulbereich auch von den Lehrkräften.
Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz: www.rauchfreistudieren.at
Oftmals fehlt sowohl den Verantwortlichen als auch den Betroffenen der Mut, etwas zu unternehmen. Das Auftreten gegen die Rauchbelästigung gleicht oft einem Kampf eines Einzelnen gegen Windmühlen, man hat Angst vor rauchenden Kollegen und Vorgesetzten, will kein „Querulant“ sein. Deswegen unterstützt die Initiative für einen rauchfreien Studien-, Schul- und Arbeitsplatz lokale und internationale Initiativen von Studierenden und vernetzt sie untereinander, z.B. in Wien, Graz, Linz und Salzburg.
Es wird eine enge Zusammenarbeit mit Firmen, Presse, Gesundheitsministerium, Rektoraten und Studienvertretungen gesucht, die aber auch in die Verantwortung genommen werden. Die Initiative richtet sich nicht gegen Raucher, sondern gegen den Rauch an den Unis und gegen die Tabakindustrie. Wir thematisieren das Rauch-Problem öffentlich und machen Aufklärungsarbeit.
Leider gibt es dem entgegen gesetzte Interessen. Eine wirtschaftsliberale Regierung wird eher auf Freiwilligkeit im Bereich der Gastronomie setzen. Eine öffentliche Diskussion wird verhindert, wenn der Mut fehlt und die Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen das politische Verhalten diktiert. Das gilt auch für (rauchende) Rektoren und Studierendenvertretungen, die teilweise nicht einmal über das Problem diskutieren wollen, vor allem nicht öffentlich. Und das obwohl sogar auf jeder Zigarettenpackung steht, welche Gefahren vom Rauch ausgehen und selbst Studierendenvertreter zugeben, unter ihrer eigenen Sucht zu leiden.
Verrauchte Mensen und Kantinen in den Universitäten sind noch ein großes Problem. Die sind vom generellen Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden ausgenommen. Sie haben wirtschaftliche Nachteile zu befürchten, wenn ein Rauchverbot nur für Gastronomiebetriebe innerhalb und nicht auch außerhalb der Universitäten gilt. Deswegen arbeiten wir auch mit Initiativen für Rauchverbote in der Gastronomie zusammen (http://www.generellesrauchverbot.at).
In anderen Ländern der EU hat man längst begriffen, dass man mit freiwilligen und zahnlosen Regelungen wenig erreicht und weder den Rauchern noch den Nichtrauchern einen Dienst erweist. Auch wir Studierende, Schüler und Lehrende sollen uns daher dafür einsetzen, dass sich in Österreich etwas bewegt. Wir laden alle herzlich ein, bei uns mitzumachen. Der Spaß kommt bei uns nicht zu kurz und die Freude an der selbstbestimmten Gestaltung eines gesunden Lebens steht im Vordergrund. Dabei brauchen wir die Manipulationen der Tabakindustrie genauso wenig wie das aufgezwungene Passivrauchen.
Linkempfehlungen:
http://www.generellesrauchverbot.at
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