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RLV 2009 - Regelleistungsvolumen |
Gemäß der Gesundheitsreform soll die Vergütung der Ärzte ab 2009 größtenteils über so genannte Regelleistungsvolumina erfolgen. Die Website "www.rlv-2009.de" macht es sich zur Aufgabe, die Regelleistungsvolumina für Ärzte, Journalisten und interessierte Bürger zu erklären.
Vom Ziel, eine angemessene Vergütung in Euro und Cent zu erhalten, ist die Ärzteschaft ebensoweit entfernt wie mit den Honorarbudgets, die bis 2008 galten.
Als erste Schritte haben wir die Rechtsgrundlagen zusammengefasst und geben Hilfestellungen für die Berechnung Ihrer Regelleistungsvolumina.
Erstellt von Hans-Peter Meuser, 1. Vizepräsident Freie Ärzteschaft, am 13.12.2008.
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11.12.2008, Düren, eCard-Roll-out: Freie Ärzteschaft fordert Hansens Amtsenthebung |
Die Freie Ärzteschaft hat die Übergabe des ersten Lesegerätes und damit den Start des Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte als ein "Hansen-Festival" kritisiert. Es sei die Show eines Behördenleiters gewesen, der jeglichen Bezug zur ärztlichen Basis und Bürger-Realität verloren habe, kritisierte FÄ-Präsident Martin Grauduszus heute auf einer Demonstration in Düren den KV-Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen.
Quelle: Facharzt.de
Freie Ärzteschaft stört Telematik-Party des KVNo-Chefs
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Donnerstag, 11.12.2008 ab 13.00 Uhr, Freie Ärzteschaft unterstützt FVDZ-Nordrhein bei Mahnwache gegen die Ecard |
Protest gegen eGK: FVDZ-Nordrhein organisiert Mahnwache in Düren
Anlässlich des Starts für den Rollout der eGK-Lesegeräte morgen in Düren will der Landesverband Nordrhein des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) mit einer Mahnwache vor Ort auf die Gefahren für die sensiblen Patientendaten aufmerksam machen: "Sowohl die Ärzte, als auch die Zahnärzte in Nordrhein wehren sich vehement gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und deren Weiterungen", betonte der Verband heute in einer Erklärung.
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Quelle: Facharzt.de |
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06.12.2008, facharzt.de: eGK-Veranstaltung in Hamburg: "Den Befürwortern fehlen inzwischen die Argumente" |
Der Widerstand gegen das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) darf nicht nachlassen – darauf wies der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, heute in Hamburg hin. Zwar hätten sich FDP, Grüne und die Linkspartei bereits skeptisch oder ablehnend über das Telematiksystem geäußert. "Bei den Parteien der Großen Koalition stoßen wir jedoch noch auf eine Mauer des Schweigens", bedauerte er heute auf einer Veranstaltung der Aktion "Stoppt die e-Card" im Ärztehaus an der Humboldtstraße.
Quelle: Facharzt.de
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03.12.2008, facharzt.de, Grauduszus: CSU stützt Ärzte und Patienten, CDU lässt sie hängen |
Die Ergebnisse des CDU-Parteitages in Stuttgart sind aus Sicht der niedergelassenen Ärzte enttäuschend, bedauerte Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ) heute in Erkrath. "Ein wenig mehr wäre immer noch zu wenig gewesen", laute das düstere Fazit nach der Veranstaltung. Während die CSU Ärzte und Patienten inzwischen stütze, lasse die CDU sie hängen.
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29.11.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: "Acht Jahre Hansen sind genug!" |
DÜSSELDORF – Den Rücktritt von Dr. Leonhard Hansen als Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) hat die ‚Freie Ärzteschaft’ (FÄ) gefordert. Anlässlich der turnusmäßigen Vertreterversammlung der KVNo warfen Vertreter des Ärzteverbandes mit ihrem Präsidenten Martin Grauduszus an der Spitze dem KVNo-Chef "mangelnde Wahrhaftigkeit und Wahrheit" vor.
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19.11.2008, Was bringt die Honorarreform für meine Praxis? |
Das fragen sich viele Ärzte. Zu Recht, denn die vollmundig versprochenen 10% mehr Honorar kommen jedenfalls in den westdeutschen Praxen nicht an.
Hans-Peter Meuser, Erster Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, bietet Ihnen hier ein auf den Beschlüssen des (erweiterten) Bewertungsausschusses basierendes Berechnungsschema, mit dem Sie leicht durch Einsetzen einiger Zahlen Ihr Honorar 2009 in einer Excel-Tabelle berechnen können. |
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19.11.2008, WDR 4: Elektronische Gesundheitskarte - Wie sicher sind unsere Daten? |
Es könnte sein, dass Sie demnächst Post von Ihrer Krankenkasse bekommen. Mit der Bitte um ein Passfoto für die elektronische Gesundheitskarte. Die Karte ist umstritten und ihre Einführung hat sich immer wieder verzögert. Im Gebiet der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sollen jetzt Fakten geschaffen werden. Dort werden nächstes Jahr die Arztpraxen mit Lesegeräten für die neue elektronische Gesundheitskarte ausgestattet. Wenn die Ausgabe erfolgreich war, soll die elektronische Gesundheitskarte bundesweit verteilt werden. Was bringt die elektronische Gesundheitskarte? Und wie sicher sind unsere Daten? Sabine Krüger hat nachgefragt: bei einem Kritiker (Peter Loula, Augenarzt und 2. Vizepräsident der Freien Ärzteschaft) und einem Befürworter (Eckhard Kampe, Hausarzt und Funktionär der Kassenärztlichen Vereinigung) der elektronischen Gesundheitskarte.
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19.-22.11.2008, Freie Ärzteschaft Aussteller auf der MEDICA 2008 in Düsseldorf |
Zum zweiten Mal war die Freie Ärzteschaft mit einem Messestand während der MEDICA 2008 in Düsseldorf vertreten. Im Bereich der Medica Media neben dem Stand der gematik und der KVNo informierte die Freie Ärzteschaft erfolgreich über die Gefahren und Risiken der Elektronischen Gesundheitskarte. Aufgeschreckt durch die zahlreichen Datenskandale im In- und Ausland wurde das Informationsmaterial der Freien Ärzteschaft gerne von den Messebesuchern angenommen.
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12.11.2008, facharzt.de: Interview mit Martin Grauduszus |
Grauduszus: Wir werden den Bundestagswahlkampf zum Gesundheitswahlkampf machen
Die Mitglieder der Freien Ärzteschaft (FÄ) trafen sich am vergangenen Samstag in Köln, um über künftige Ziele und bisherige Erfolge zu debattieren. FÄ-Präsident Martin Grauduszus sprach nach dem Treffen von einer gelungenen und informativen Veranstaltung. Der änd unterhielt sich mit dem Allgemeinmediziner aus Erkrath.
Quelle: facharzt.de / Bitte klicken Sie auf die Titelzeile. |
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17.10.2008, facharzt.de,Grauduszus: §73-Änderung treibt Spaltung der Ärzteschaft voran |
"Die hausarztzentrierte Versorgung wird mit dem Gesetz neuen Schwung bekommen" – lobt zumindest das Bundesgesundheitsministerium in einer Stellungnahme den heutigen Beschluss des Bundestages. Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, sieht in der Änderung des § 73b SGBV jedoch Gefahren für die Ärzteschaft: "Der Hausärzteverband muss sich nun fragen lassen, ob er sich nicht von Schmidt und Knieps hat instrumentalisieren lassen", kritisert der Allgemeinmediziner.
Quelle: facharzt.de
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Samstag, 11.10.2008, Aufruf zur Demo in Berlin, Treffpunkt um 14.00 Uhr am Alexanderplatz |
Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.
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07.10.2008, facharzt.de, Grauduszus: Kabinett beschließt Einheitspreis für industrialisierte Einheitsmedizin |
Der Beschluss des Bundeskabinetts zum neuen einheitlichen Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) fatale Folgen haben. "Ohne gesundheitsökonomische Vernunft und gegen den Rat ausgewiesener Experten hat die Bundesregierung heute mit der Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes von 15,5 Prozent für den Gesundheitsfonds einen Bürokratie-Moloch auf den Weg gebracht. Diese Entscheidung schadet allen", kommentierte Martin Grauduszus, Präsident der Verenigung, die heutige Entscheidung.
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Quelle: änd |
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27.09.2008, Dr. Silke Lüder: Diese Politik macht krank- Analyse des "Wettbewerbsstärkungsgesetzes" 2007 |
Auszug aus der Analyse von Dr. Silke Lüder:
Was wollen wir ?
Den Erhalt der wohnortnahen Versorgung durch freie Praxen !
Menschliche Medizin statt Massenabfertigung in M V Z s !
Keine elektronische Gesundheitskarte ! - Medizindaten unter der ärztlichen Schweigepflicht!
Arztpraxen des Vertrauens statt Profitcenter der Kapitalgesellschaften!
Diese Politik macht krank. Wir fordern eine Kehrwende der Gesundheitspolitik!
Dr. med. Silke Lüder ,Allgemeinärztin, Hamburg, 27.9.2008
Zitate aus "Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) "Änderungen und Auswirkungen auf einen Blick". 2007
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Quelle: änd |
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25.09.2008, änd, Grauduszus: "Gemeinsam gegen Kollaps der Patientenversorgung!" |
"Was wir da heute in Berlin sehen, ist ein großartiger Fortschrift für alle deutschen Ärzte", kommentiert der Präsident der "Freien Ärzteschaft", Martin Grauduszus, die heutige Großdemonstration in der Bundeshauptstadt. Es sei kein Wunder, dass sich mehr als 120.000 Menschen dort versammelt hätten, um die gegen die desolaten Zustände in den Kliniken aufmerksam zu machen. "Noch nie ist die Arbeitssituation der Krankenhausärzte und –mitarbeiter so schwierig gewesen wie heute. Es droht ein Kollaps der Patientenversorgung ."
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Quelle: änd |
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22.09.2008, änd-Interview mit Martin Grauduszus: Demo war ein großer Erfolg |
"Die Demonstration in Berlin war ein großer Erfolg", sagt Martin Grauduszus: "Im BMG haben die Alarmglocken geläutet". Der Präsident der Freien Ärzteschaft kündigt im änd-Interview neue dezentrale Aktionen an: Hospitationen für Abgeordnete und Bundestagskandidaten in Arztpraxen.
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Quelle: änd |
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Donnerstag,18.09.2008, Freie Ärzteschaft und DGVP im Haus der Bundespressekonferenz Berlin |
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) und die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) haben heute zum Protesttag am morgigen Freitag aufgerufen und der Politik vorgeworfen, die gute Gesundheitsversorgung zu zerstören. Unter dem Motto "Diese Politik macht krank" erwarteten sie fünf bis zehn Tausend Teilnehmer beim Demonstrationszug vom Roten Rathaus zum Brandenburger Tor in Berlin und die Schließung von einem Drittel aller Praxen, erklärten die Verbände heute auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt.
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Quelle: änd, Nils Franke
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Donnerstag, 18.09.2008, 22.15 Uhr, Phoenix-Runde mit Martin Grauduszus und Karl Lauterbach |
"Klassenkampf im Wartezimmer - Was ist unsere Gesundheit noch wert?"
Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, und der SPD-Abgeordnete Prof. Karl Lauterbach diskutieren über das Thema "Klassenkampf im Wartezimmer?" miteinander. Weitere Gesprächsteilnehmer sind Bernhard Braun, Soziologe Uni-Bremen, sowie Dr. Johannes Bruns von der Deutschen Krebsgesellschaft.
Moderation Anke Plättner.
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06.09.2008, ddp-Kolumne der Woche: Mediziner warnen vor Datenrisiken bei der Gesundheitskarte |
Kritiker der geplanten Gesundheitskarte sehen in deren Einführung einen weiteren Schritt in Richtung gläserner Bürger.
Es brauche wenig Fantasie, um sich auszumalen, «dass nicht schon bald sensible Krankendaten mit Bank- oder Kreditdaten zusammengeführt werden»,
schrieb die Sprecherin der Aktion «Stoppt die e-Card», Silke Lüder.
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05.09.2008,änd Interview: Grauduszus: Die Kassen entziehen dem System mehr Geld als sie mit den 2,5 Milliarden hineingeben |
"Die Kassen holen sich hinten klammheimlich wieder weg, was sie uns vorn unter großem Wehklagen hineinstecken", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft im änd-Interview. Unter dem Strich könnten so dem System noch mehr Geld entzogen werden. Die Demonstration am 19. September in Berlin sieht er als Auftakt einer Einmischung der Ärzte in den Bundestagswahlkampf – Hoppenthaller habe in Bayern gezeigt, wie man das erfolgreich machen könne.
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Quelle: facharzt.de |
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31.08.2008, Pressemitteilung,Freie Ärzteschaft ist empört über neuerliche Honorar-Lüge - Angebliche Beitragserhöhung ist "populistischer Schwachsinn" |
KÖLN – Die angeblich notwendig werdende Beitragserhöhung um 0,25 Prozent für alle Versicherten "um eine fiktive Honorarerhöhung von nebulösen zehn Prozent für die niedergelassenen Ärzte finanzieren zu können", ist für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’(FÄ), eine von interessierter Krankenkassenseite "inszenierte Stimmungsmache, die sich als populistischer Schwachsinn entpuppt!"
Abgesehen davon, dass es mit dem Gesundheitsfonds im kommenden Jahr zu einem Krankenversicherungs-Konstrukt mit von der Politik festgelegten Beitragssätzen kommen werde, sei es "infam, mit einer neuerlichen Honorarlüge einen Keil zwischen Patienten und Ärzte zu treiben."
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29.08.2008, FR-online: 2,7 Milliarden Euro mehr für Ärzte |
Die 145.000 niedergelassenen Ärzte können sich auf eine kräftige Erhöhung ihrer Einkommen freuen. Nach einer Entscheidung vom Freitagabend gegen den Widerstand der Krankenkassen steigt die Gesamtsumme der Honorare für die ambulante Versorgung 2009 um 2,7 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als zehn Prozent, jubelte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler. Dies sei die "höchste Steigerung der Gesamtvergütung seit Bestehen der ärztlichen Selbstverwaltung".
Quelle: FR-online.
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28.08.2008, Pressemitteilung, Grauduszus: "Erhalt der flächendeckenden Versorgung vorrangige Aufgabe" |
ERKRATH – "Eine einzige Stellschraube in unserem Gesundheitssystem ist möglicherweise ein wenig gängiger gemacht worden, das System selbst benötigt aber nach wie vor dringend die von Ärzten und Patienten gewollte große Reparatur!"
Für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ), ist die jetzt erreichte Einigung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung auf 2,5 Milliarden Euro die "seit langem überfällige Nachzahlung auf offen stehende Rechnungen für bislang nicht bezahlte Leistungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland." Im Übrigen werde es sich schon in naher Zukunft erweisen, ob es sich bei diesem Abschluss nicht lediglich um buchhalterische Spielereien politisch gegängelter Körperschaften handele.
Das weitaus wichtigere Problem der akut drohenden Industrialisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland habe man einmal mehr nicht angepackt: "Einer krankmachenden Gesundheitspolitik, die auf Call-Center, Medizinische Versorgungszentren und Gesundheitsfabriken setzt, muss Einhalt geboten werden!"
Deshalb müsse "mit aller Kraft für den Erhalt der flächendeckenden Versorgung gekämpft werden", verwies Grauduszus auf die Groß-Demonstration am 19. September in Berlin. Diese vertraute Versorgung sicherzustellen bei einer Gebührenordnung, die einer hohen Behandlungsqualität und dem medizinischen Fortschritt gerecht werde, sei das Gebot der Stunde.
Ansprechpartner für die Presse:
Peter Orthen-Rahner Mobil 0173 601 73 51
Freie Ärzteschaft e.V.
Bergstraße 14 40699 Erkrath, Tel.: 02104 138 59 75, Fax: 02104 44 97 32
www.freie-aerzteschaft.de
www.stoppt-die-e-card.de
www.protesttag.de
mail@freie-aerzteschaft.de
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22.08.2008,Offener Brief an den Vorsitzenden des Hartmannbunds, Herrn Kuno Winn |
| "Allein sind wir nichts, gemeinsam sind wir eine Macht!" Ich gehe nicht davon aus, dass ich gerade Ihnen als dem Verweser einer großen ärztlichen Verbandstradition den Appell Ihres Gründers Hermann Hartmann ins Gedächtnis rufen muss. Trotzdem kündigen Sie unvermittelt für den 5. September eine Demonstration an. Damit reißen Sie für viele Kolleginnen und Kollegen nicht nachvollziehbar eine offene Flanke in die bislang geschlossene Phalanx vieler Verbände und tausender protest- und kampfeswilliger Kolleginnen und Kollegen, die bereits jetzt auf den 19. September hinarbeiten........Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Überschrift klicken! |
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21.08.2008, Grauduszus: "Ein Pyrrhus-Sieg nützt niemanden!" |
Offener Brief an die Vorsitzenden ärztlicher Verbände, Vereinigungen und Genossenschaften
Vor dem Hintergrund der mehr als angespannten Verhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband haben Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft mit Streik gedroht für den Fall, dass die Verhandlungen scheitern.......(Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Titelzeile klicken)
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13.08.08, tagesschau.de: Gesundheitsschutz vor Datenschutz? |
In der Praxis der Zukunft werden Diagnosen, Befunde und Laborwerte über das Internet von Arzt zu Arzt geschickt werden. Die neue Gesundheitskarte dient als eine Art Schlüssel, um die vertraulichen Patientendaten aus großen Datenbanken abzurufen. Der Patient soll dabei Herr seiner Daten bleiben - Kritiker bezweifeln dies.
Quelle: tagesschau.de, Jutta Hinrichs
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12.08.08, FÄ begrüßt Kampfbereitschaft des Hartmannbundes: "Nur gemeinsam kämpfen macht stark" |
Nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) hat der Hartmannbund mit seiner heutigen Streik- und Protestandrohung "die Zeichen der Zeit offenbar erkannt" und die dringend notwendige Kampfbereitschaft signalisiert. Der Präsident der FÄ, Martin Grauduszus erklärte dazu: "Wir sehen dies als Ankündigung der Hartmannbundes, sich unserer Argumentation und unserer seit langem angekündigten Groß-Demonstration am 19. September in Berlin anzuschließen."
Quelle: facharzt.de
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Magazin Focus: Gesundheitskarte - Kassen müssen um Fotos betteln |
Scheut ein Versicherter den Aufwand oder sendet ein unbrauchbares Bild, haben die Unternehmen keine Handhabe. Beim GKV-Spitzenverband heißt es: "Wir wissen um das Problem, es ist ein großes Problem." Sanktionen gebe es nicht, auch Anreize seien rar, weil Versicherte nicht unmittelbar Vorteile spürten.
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Quelle: Focus Nr. 28/2008 |
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24.07.08: Chaos Computer Club rät: Kein Foto für eGK an Kassen schicken |
Der Chaos Computer Club (CCC) hat alle Krankenversicherten in Deutschland davor gewarnt, Passfotos für die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) zur Verfügung zu stellen. Wichtige Sicherheitsfragen des Systems seien noch nicht geklärt – die derzeitigen Aufrufe der Kassen, Bilder für die neuen Karten zu schicken, seien daher nicht akzeptabel.
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Quelle: facharzt.de |
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08.07.08,facharzt.de, Grauduszus: "Was darf sich Schmidt noch alles erlauben, bis die Kanzlerin reagiert? |
"Das Parlament falsch informiert, Journalisten Propagandabeiträge untergejubelt – was kann sich die Gesundheitsministerin eigentlich noch erlauben, bevor die Bundeskanzlerin eingreift", fragte Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft", heute als Reaktion auf den gestrigen "Report Mainz"-Bericht. Nach Recherchen des ARD-Magazins hatte das BMG versucht, gezielt Hörfunkbeiträge zur Gesundheitsreform im redaktionellen Programm von Sendern zu platzieren (wir berichteten)."Wenn jetzt angeblich eine nachgeordnete PR-Agentur schuld sein soll, so ist das für mich eine an den Haaren herbeigezogene, billige Entschuldigung, um die einzig mögliche Konsequenz zu vermeiden: Rücktritt wegen Fehlinformation des Bundestages", fordert der Allgemeinmediziner aus Erkrath.
Der Vorgang reihe sich ein in eine lange Tradition des Ministeriums: "Wir beobachten, dass manche Journalisten offenbar gezielt mit angeblichen Premiuminformationen versorgt werden – und andere, die kritisch schreiben, eher nicht", sagte Grauduszus. Auch eine Recherche der "Zeit" habe vor längerer Zeit bereits ergeben, dass das Ministerium gezielt versuche, Journalisten auf Linie zu bringen. Eine solche Informationspolitik sei in einer Demokratie höchst fragwürdig und eine Gefahr für die Pressefreiheit, warnt Grauduszus.Auch der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer, Buchautor und Fernsehanwalt aus der RTL-Serie "Das Strafgericht", äußerte seine Kritik über die Vorgänge heute öffentlich: "Mein Eindruck war schon immer, dass die Politik von Ulla Schmidt eine Gefahr für die Gesundheit unserer Mitbürger ist", betonte der Jurist. "Jetzt entsteht bei mir zunehmend auch der Eindruck, dass die Ministerin eine Gefahr für demokratische und grundgesetzkonforme Meinungsbildung der Bürger ist."
Quelle: Facharzt.de
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Neue Aktion gegen die elektronische Gesundheitskarte: Patientenverfügung zum Datenschutz |
| Das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steht vor immer neuen Hürden: Die Krankenkassen haben Probleme damit, an die Versicherten-Fotos für die neuen Karten zu kommen, berichteten mehrere Medien kürzlich. Die 34 im Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card!" beteiligten Verbände werten dies auch als einen Erfolg ihrer Aufklärungsarbeit – und legen nach: Sie haben nun eine Patientenverfügung zum Datenschutz erstellt, die in allen Arztpraxen zum Einsatz kommen soll. |
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19.06.08, WDR Kulturzeit - Kleine Phishe: Ein Beitrag von Wieland Dietrich zur Gesundheitskarte |
Stellen Sie sich vor, wir könnten über Ihren Fernseher direkt in Ihr Wohnzimmer sehen und mal schnell überprüfen, ob Sie Ihre GEZ-Gebühren gezahlt haben. Das ist so eine Idee, die direkt von George Orwell stammen könnte. 1948 hat er sein Buch geschrieben, vor 60 Jahren. Utopie? Unsere Autorin Maren Adler zeigt Ihnen, wo die Datenfischer ihre Netze überall auswerfen.
Zum Link der Sendung klicken Sie bitte auf die Titelzeile. |
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17.06.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin |
Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin
Nach den Klinikmitarbeitern machen auch niedergelassene Ärzte und Patientenverbände gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform mobil: Für den 19. September 2008 hat ein Bündnis aus Freier Ärzteschaft, der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten und anderen Initiativen zu einer Großkundgebung in Berlin aufgerufen. An diesem Tag werden bundesweit die Arztpraxen geschlossen bleiben. Parallel kündigen die niedergelassenen Ärzte an, auch am Tag der Demonstration der Klinikärzte am 25. September 2008 aus Solidarität bundesweit ihre Praxen zu schließen.
"Wir müssen den Bürgern einmal klarmachen, wohin die Politik der letzten Jahre führt: Die ambulante Medizin wird gezielt ausgehungert, dem vertrauten Arzt im Ort das Leben solange schwergemacht, bis er aufgibt – und die Kliniken werden erst auf Kosten der Steuerzahler saniert und dann an Klinikkonzerne verschenkt. Die Heuschrecken sind ins Gesundheitswesen eingefallen und gestalten es nach ihren Profitinteressen neu. "Leidtragende sind die Bürger – sowohl als Patienten wie auch als Beitrags- und Steuerzahler, die alles finanzieren", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft.
Seine Organisation brachte 2006 wiederholt mehrere 10.000 Ärzte zu Kundgebungen vor das Brandenburger Tor: "Diesmal wird es deutlich voller – über die Praxen und die teilnehmenden Initiativen werden wir auch die Patienten und unsere Praxismitarbeiter mitbringen, die von dieser Politik betroffen sind", kündigt er an: "Wir müssen die qualifizierte Versorgung in Deutschland am Leben halten, nicht tot sparen. Diese Politik macht krank, und das muss sich dringend ändern!".
Ansprechpartner für die Presse:
Wieland Dietrich, Schriftführer Freie Ärzteschaft Mobil 0173 5370708
Freie Ärzteschaft e.V.
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16.06.08, facharzt.de: Grauduszus: Großdemo mit Patienten am 19. September 2008 |
Klinikarbeitgeber und Gewerkschaften wollen mit einer Demonstration im September auf die Probleme der derzeitigen Budgetierung in den Krankenhäusern aufmerksam machen. Ist die Zeit der Proteste bei den Niedergelassenen Ärzten dagegen schon vorbei? Der änd befragte den Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus.
Quelle: facharzt.de
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11.06.08, Ärztezeitung: Hausarzt gegen Harvard-Professor - die Nebenwelt des Karl W. Lauterbach |
Der Gesundheits-Experte, der Renten-Experte, der Chef-Berater von UIla Schmidt - solche medialen Fabeln werden in Berlin inzwischen nicht mehr ernst genommen. Nur einer merkt es nicht: der Betroffene, Professor Dr. med. Dr. sc. Karl W. Lauterbach.Berlin, Unter den Linden. So heißt nicht nur der Prachtboulevard östlich des Brandenburger Tors, so heißt auch eine Diskussionsrunde in "Phoenix". Dort dürfen die Redaktionsbürokraten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie Hartmann von der Thann ("Ich würde dann noch gerne eine Frage der Klärung zuführen") frei über der Sache schwebend moderieren. So kommt es, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach und Martin Grauduszus von der Freien Ärzteschaft ihren Disput weitgehend allein bestreiten; bisweilen steht dem Moderator der Mund offen.
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09.06.08, PHOENIX-Sendung "Unter den Linden": Prof. Lauterbach: Ein Lobbyist des Rhön-Klinik-Konzerns |
In der Sendung gelang es dem Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, seinen Kontrahenten Prof. Karl Lauterbach als Lobbyisten des Rhön-Konzerns zu demaskieren.
Neben seinen Tätigkeiten bei der AOK und Barmer Ersatzkasse sitzt Lauterbach im Aufsichtsrat (AR) der Rhön-Kliniken, dem größten deutschen Klinikkonzern, und erhält in dieser Funktion neben Pauschalen von ca. 30.000 Euro zudem Gelder als Gratifikation vom Konzerngewinn. Diese Gewinnbeteiligung beläuft sich ab 2007 auf ca. 1,4 Mio Euro für 20 AR-Mitglieder, im Duchschnitt ca. 70.000 Euro pro Aufsichtsratsmitglied. Damit liegen die mittleren AR-Gelder bei ca. 100.000 Euro im Jahr, und sind zu über 2/3 gewinnabhängig!
Wie Rhön-Vorstandschef Pföhler in seinem Bericht zum Geschäftsjahr 2007 feststellt, müsse sich die Politik "entscheiden, inwieweit sich die Sozialverwaltung zum Gesundheitsmarkt entwickelt".
Martin Grauduszus konnte in der Diskussion mit Lauterbach deutlich machen, dass die Gewinnerwirtschaftung für die Anteilseigner Unternehmensziel der Rhön-Klinikum-AG ist. Der von Pföhler geforderte "Gesundheitsmarkt" sei die Voraussetzung für steigenden Konzerngewinn und das Ausbluten der traditionellen ambulanten und stationären - sozialen - Versorgung die Voraussetzung für den weiteren Ausbau dieses Gesundheitsmarktes. Gerade durch die Gesundheitspolitik der verknappten Mittel trage Lauterbach mit die Verantwortung für diese Entwicklung - ganz im Sinne seines Mandats im Rhön-Konzern. Ein Lobbyist, der sich als Gesundheits- und Sozialpolitiker geriert - das haben mit der heutigen Sendung wieder einige Bürger und Journalisten mehr verstanden.
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09.06.08, Phoenix-Sendung, Videos jetzt im Internet |
Der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, und der SPD-Gesundheitspolitiker Prof. Karl Lauterbach diskutierten Montagabend kontrovers über das Gesundheitssystem und die niedergelassenen Ärzte in der Phoenix-Sendung "Unter den Linden". Die von Hartmann von der Tann moderierte Sendung stand unter dem Titel "Streitfall Gesundheit - Zwischen Kostendämpfung und Therapiefreiheit".
Quelle Artikel: Facharzt.de
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile zum Lesen des vollständigen Artikels sowie zur Ansicht der Videos im Internet.
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08.06.08, Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank ... |
von der "Freien Ärzteschaft e.V." Frau Hartwig und Herrn Hoppenthaller
Mit der gestrigen Veranstaltung in München wurde ein deutliches Zeichen gesetzt.
Wir hatten im Dezember `07 das Jahr der Ärzteproteste für 2008 angekündigt.
Gestern wurde das Startzeichen für bundesweite Patienten, Ärzte- und Bürgerproteste eingeläutet, die über 2008 hinausgehen werden.
Martin Grauduszus |
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Die Freie Ärzteschaft bezieht Stellung zum Ärztetag 2008 in Ulm |
Zum Lesen der einzelnen Artikel klicken Sie bitte auf die Titelzeile
1. Ärzteorganisation: Die Globalisierung des deutschen Gesundheitswesens verhindern
2. Unser Gesundheitssystem heute und morgen
3. Elektronische Karte im Test - durchgefallen!
4. Freie Ärzteschaft zum Ulmer Papier der Bundesärztekammer 2008
5. Beitrag zur Diskussion über die Einführung der "elektronischen Gesund-heitskarte" und eine "bundesweite Telematikplattform"
6. Elektronische Gesundheitskarte auf dem Ärztetag - Zitterpartie für Bundesärztekammer, IT Industrie und Ministerium
7. "Auswirkungen der Telematik und elektronischen Kommunikation auf das Arzt-Patient-Verhältnis/ elektronische Gesundheitskarte" |
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Ulm, 20.05.08: Freie Ärzte protestieren gegen die elektronische Gesundheitskarte und das Ulmer Papier |
Zahlreiche Mitglieder der Freien Ärzteschaft haben heute zur Eröffnung des Ulmer Ärztetages gegen Rationierung und Industrialisierung im Gesundheitswesen protestiert. Neben Transparenten gegen die eCard und einer Inszenierung des "Gläsernen Patienten" stand die Informierung der Deligierten mit Hilfe eines Kritikpapiers zur Telematik im Vordergrund.
Zur Ansicht der Photos klicken Sie bitte auf die Titelzeile. |
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14.04.08, facharzt.de:KVNO-Spitze gegen Vorstandsneuwahlen für Kreisstelle in Mettmann |
Die Kreisstelle Mettmann der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) wird seit Anfang April nicht mehr von gewählten Ärztevertretern des Kreises geleitet: Die Körperschaft habe die erforderliche Neuwahl des Kreisstellenvorstands komplett abgelehnt, berichtet Dr. Rudolf Siepen, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender in Mettmann, in einem Rundschreiben. Als Grund für diesen Schritt gebe die KVNO die juristischen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Kreisstellenleiter Hans-Peter Meuser an.
Quelle: Facharzt.de
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11.03.2008, Interview mit Martin Grauduszus bei Facharzt.de |
Grauduszus: Hoppe soll endlich die BÄK ausmisten
"Der ganze Apparat 'Bundesärztekammer' arbeitet nicht so, wie wir als seine Finanziers es erwarten könnten. Die Kammer oder zumindest Gruppen in der Kammer arbeiten klar gegen uns Freiberufler", kritisiert Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft". Er fordert BÄK-Chef Prof. Jörg-Dietrich Hoppe auf, "diese ärztefeindlichen Machenschaften endlich zu unterbinden".
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Köln, 01.03.2008, Freie Ärzte diskutieren mit BSG-Richter |
| Im März 2008 fand in Köln eine Diskussionsrunde im kleinen Kreis statt, zu der die Freie Ärzteschaft e.V. knapp 20 Ärzte und Juristen eingeladen hatte. Nach einem Referat von Richter am Bundessozialgericht Dr. Thomas Clemens blieben mehr als zwei Stunden Zeit, um die Thematik Honorar, SGB-V-System und Zulassungsverzicht mit ihm zu diskutieren. Die Zusammenfassung von Hans-Peter Meuser finden Sie als PDF im Download. |
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3. Ärztetag der Basis "Aus Protest wird Widerstand!"Resolutionen des Ärztetags der Basis: |
1. Resolution Ärztetag der Basis - Umgestaltung des Gesundheitssystems
2. Resolution zur Abschaffung des § 95b des SGB V
3. Resolution zur e-Card
4. Resolution zu Selektivverträgen
Bild-Impressionen vom 3. Ärztetag der Basis mit rund 400 Teilnehmern am 09.02.08 in Hannover
Die Vorträge zum Dowload von:
Die Eröffnungs- und Abschlussansprache von Martin Grauduszus
Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon/Medi
Joachim Trauboth/DGVP
Rainer Woltmann/Ärztegenossenschaft NW
Konrad Schneider-Grabenschröer/Regressbetroffener
Der Artikel von Silke Lüder über den Bertelsmann Konzern im Zusammenhang mit der e-Card
Pressebilder zum Download finden Sie im Menue unter Presse/Pressephotos |
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Meuser: Neuer EBM bevorzugt MVZ massiv |
Der neue EBM wird den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) große Vorteile im Wettbewerb mit Einzel- und Gemeinschaftspraxen bringen. Davon ist der Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, Hans-Peter Meuser, überzeugt: "War es 2007 noch wenig lohnend, den Patienten durch alle Fachgruppen zu schleusen, weil jeweils nur die Konsultationsgebühren ‚drin’ waren, so ist das ab 2008 grundlegend anders", berichtet er in einem Beitrag für den änd. Es bestehe ein massiver Anreiz, im MVZ den Patienten durch alle vorhandenen Fachgruppen zu lotsen.
Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
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2008 wird zum Protestjahr der niedergelassenen Ärzte mit Praxisschließungen und Großdemo! |
Wer davon ausgeht, dass die Tage der bundesweiten Ärzteproteste gezählt sind, wird sich im nächsten Jahr wundern: Ein Interview mit Martin Grauduszus, dem Präsidenten der Feien Ärzteschaft; er kündigt diverse neue Aktionen an: "Das Protestjahr beginnt am 9. Februar mit dem nächsten Ärztetag der Basis", versprach der FÄ-Präsident. Geschlossene Praxen werde es Ende März geben.
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06.02.2008, Facharzt.de Interview mit Martin Grauduszus: Kanonendonner aus Nürnberg ist unüberhörbar geworden |
| Der künftige Protest der Ärzteschaft wird die bundesweiten Aktionen von 2006 deutlich übertreffen – davon ist der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, überzeugt: "Wir bereiten nun das Protestjahr 2008 vor – der Widerstand wird eine neue Dimension haben", erklärte er im Gespräch mit dem änd. Was er für den Ärztetag der Basis plant und wie er die Korbveranstaltung in Nürnberg bewertet, erläuterte Grauduszus im Interview mit der Redaktion. |
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Nürnberg, 30.01.2008: Bayerische Hausärzte für KV-Ausstieg: "Hier beginnt der Aufstand der Ärzte" |
Mit einer Kundgebung in der Arena Nürnberg haben am 30.01.08 rund 8000 bayerische Hausärzte gegen zu geringe Arzt-Honorare und "überbordende Bürokratie" demonstriert.
Aktuelle Pressemeldungen,
die Sendung der Tagesthemen,
der Video-Clip zur Veranstaltung,
die Rede von Martin Grauduszus
und Photos zur Generalversammlung der bayerischen Hausärzte.
Zum Download der Photos klicken Sie bitte links im Menue unter Download Photos. |
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"Aktion: Stoppt die e-Card" - Pressekonferenz am 25.01.2008 in der Bundespressekonferenz Berlin. |
Datenschützer, Patienten- und Ärzteverbände schließen sich zu einem bundesweiten Bündnis gegen das Projekt "elektronische Gesundheitskarte" zusammen. Die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland soll nach den Plänen der Bundesregierung und der Betreiberorganisation gematik zum 1. April 2008 beginnen, trotz massiver, sachlich begründeter Kritik an diesem Mammutprojekt und eines klar ablehnenden Beschlusses des Deutschen Ärztetages 2007. Um dies zu verhindern, haben sich Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer, Patienten und Ärzteverbände zum Bündnis "Aktion: Stoppt die e-Card" zusammengeschlossen.
Alle aktuellen Informationen rund um die Ecard und die Pressekonferenz finden Sie im Anhang als Download Dokumente. |
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