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01.01.09, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Grauduszus: 1.1.2009 ist schwarzer Donnerstag für unsere Gesundheitsversorgung
ERKRATH (1.1.2009) – "70 Millionen gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland können mit dem heutigen Tag ihrer gesundheitlichen Versorgung nicht mehr sicher sein", beklagt Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ den Start des Gesundheitsfonds am heutigen Neujahrstag: "Dieser Tag wird als ‚Schwarzer Donnerstag für die Gesundheitsversorgung in Deutschland’ in die Geschichtsbücher eingehen."

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Einladung der Freien Ärzteschaft an Berufs- und Fachverbände für Mittwoch, den 21. Januar 2009 nach Berlin
Die Freie Ärzteschaft lädt die Vorsitzenden der Berufs- und Fachverbände zu einem Gedankenaustausch und Strategiegespräch am Mittwoch, den 21. Januar 2009 ab 15.00 Uhr im Tagungszentrum der Katholischen Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin ein.

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RLV 2009 - Regelleistungsvolumen
Gemäß der Gesundheitsreform soll die Vergütung der Ärzte ab 2009 größtenteils über so genannte Regelleistungsvolumina erfolgen. Die Website "www.rlv-2009.de" macht es sich zur Aufgabe, die Regelleistungsvolumina für Ärzte, Journalisten und interessierte Bürger zu erklären.
Vom Ziel, eine angemessene Vergütung in Euro und Cent zu erhalten, ist die Ärzteschaft ebensoweit entfernt wie mit den Honorarbudgets, die bis 2008 galten.
Als erste Schritte haben wir die Rechtsgrundlagen zusammengefasst und geben Hilfestellungen für die Berechnung Ihrer Regelleistungsvolumina.

Erstellt von Hans-Peter Meuser, 1. Vizepräsident Freie Ärzteschaft, am 13.12.2008.
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18.12.2008, Pressemitteilung: Freie Ärzteschaft mit Götz-Zitat gegen KV-Schlamperei und Funktionärs-Willkür
ERKRATH (18.12.2008) – Martin Grauduszus, streitbarer Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’(FÄ) bemüht Goethes ‚Götz von Berlichingen’ - "Wir werden uns verteidigen, so gut wir können" (3. Akt, 7. Szene), um nicht nur die Mitglieder seines Verbandes, sondern die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland insgesamt gegen ihre Standesorganisationen in Stellung zu bringen.

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18.12.2008, Rundschreiben der Freien Ärzteschaft an alle Kollegen und Mitstreiter
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11.12.2008, Düren, eCard-Roll-out: Freie Ärzteschaft fordert Hansens Amtsenthebung
Die Freie Ärzteschaft hat die Übergabe des ersten Lesegerätes und damit den Start des Rollouts der elektronischen Gesundheitskarte als ein "Hansen-Festival" kritisiert. Es sei die Show eines Behördenleiters gewesen, der jeglichen Bezug zur ärztlichen Basis und Bürger-Realität verloren habe, kritisierte FÄ-Präsident Martin Grauduszus heute auf einer Demonstration in Düren den KV-Vorsitzenden Dr. Leonhard Hansen.
Quelle: Facharzt.de

Freie Ärzteschaft stört Telematik-Party des KVNo-Chefs
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Donnerstag, 11.12.2008 ab 13.00 Uhr, Freie Ärzteschaft unterstützt FVDZ-Nordrhein bei Mahnwache gegen die Ecard
Protest gegen eGK: FVDZ-Nordrhein organisiert Mahnwache in Düren

Anlässlich des Starts für den Rollout der eGK-Lesegeräte morgen in Düren will der Landesverband Nordrhein des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) mit einer Mahnwache vor Ort auf die Gefahren für die sensiblen Patientendaten aufmerksam machen: "Sowohl die Ärzte, als auch die Zahnärzte in Nordrhein wehren sich vehement gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und deren Weiterungen", betonte der Verband heute in einer Erklärung.

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Quelle: Facharzt.de
06.12.2008, facharzt.de: eGK-Veranstaltung in Hamburg: "Den Befürwortern fehlen inzwischen die Argumente"
Der Widerstand gegen das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) darf nicht nachlassen – darauf wies der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, heute in Hamburg hin. Zwar hätten sich FDP, Grüne und die Linkspartei bereits skeptisch oder ablehnend über das Telematiksystem geäußert. "Bei den Parteien der Großen Koalition stoßen wir jedoch noch auf eine Mauer des Schweigens", bedauerte er ­heute auf einer Veranstaltung der Aktion "Stoppt die e-Card" im Ärzte­haus an der Humboldtstraße.­­
Quelle: Facharzt.de

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03.12.2008, facharzt.de, Grauduszus: CSU stützt Ärzte und Patienten, CDU lässt sie hängen
Die Ergebnisse des CDU-Parteitages in Stuttgart sind aus Sicht der niedergelassenen Ärzte enttäuschend, bedauerte Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ) heute in Erkrath. "Ein wenig mehr wäre immer noch zu wenig gewesen", laute das düstere Fazit nach der Veranstaltung. Während die CSU Ärzte und Patienten inzwischen stütze, lasse die CDU sie hängen.

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29.11.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: "Acht Jahre Hansen sind genug!"
DÜSSELDORF – Den Rücktritt von Dr. Leonhard Hansen als Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) hat die ‚Freie Ärzteschaft’ (FÄ) gefordert. Anlässlich der turnusmäßigen Vertreterversammlung der KVNo warfen Vertreter des Ärzteverbandes mit ihrem Präsidenten Martin Grauduszus an der Spitze dem KVNo-Chef "mangelnde Wahrhaftigkeit und Wahrheit" vor.

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Samstag, 29.11.2008, Aufruf: Öffentliche Vertreterversammlung der KV Nordrhein
Wichtiger Termin Wichtiger Termin Wichtiger Termin Wichtiger Termin
Öffentliche Vertreterversammlung der KV Nordrhein
am Samstag, den 29.11.2008, um 10.00 Uhr
im Glaspalast in Düsseldorf, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf

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ARZT & WIRTSCHAFT, Ausgabe 11-2008: Wirtschaftliche Unabhängigkeit. Kämpfen wir dafür!
Ein Gastkommentar von Martin Grauduszus, Facharzt für Allgemeinmedizin und Präsident der Freien Ärzteschaft, Erkrath.
Quelle: ARZT & WIRTSCHAFT, Ausgabe 11-2008.

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19.11.2008, Was bringt die Honorarreform für meine Praxis?
Das fragen sich viele Ärzte. Zu Recht, denn die vollmundig versprochenen 10% mehr Honorar kommen jedenfalls in den westdeutschen Praxen nicht an.
Hans-Peter Meuser, Erster Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, bietet Ihnen hier ein auf den Beschlüssen des (erweiterten) Bewertungsausschusses basierendes Berechnungsschema, mit dem Sie leicht durch Einsetzen einiger Zahlen Ihr Honorar 2009 in einer Excel-Tabelle berechnen können.
19.11.2008, WDR 4: Elektronische Gesundheitskarte - Wie sicher sind unsere Daten?
Es könnte sein, dass Sie demnächst Post von Ihrer Krankenkasse bekommen. Mit der Bitte um ein Passfoto für die elektronische Gesundheitskarte. Die Karte ist umstritten und ihre Einführung hat sich immer wieder verzögert. Im Gebiet der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sollen jetzt Fakten geschaffen werden. Dort werden nächstes Jahr die Arztpraxen mit Lesegeräten für die neue elektronische Gesundheitskarte ausgestattet. Wenn die Ausgabe erfolgreich war, soll die elektronische Gesundheitskarte bundesweit verteilt werden. Was bringt die elektronische Gesundheitskarte? Und wie sicher sind unsere Daten? Sabine Krüger hat nachgefragt: bei einem Kritiker (Peter Loula, Augenarzt und 2. Vizepräsident der Freien Ärzteschaft) und einem Befürworter (Eckhard Kampe, Hausarzt und Funktionär der Kassenärztlichen Vereinigung) der elektronischen Gesundheitskarte.
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19.-22.11.2008, Freie Ärzteschaft Aussteller auf der MEDICA 2008 in Düsseldorf
Zum zweiten Mal war die Freie Ärzteschaft mit einem Messestand während der MEDICA 2008 in Düsseldorf vertreten. Im Bereich der Medica Media neben dem Stand der gematik und der KVNo informierte die Freie Ärzteschaft erfolgreich über die Gefahren und Risiken der Elektronischen Gesundheitskarte. Aufgeschreckt durch die zahlreichen Datenskandale im In- und Ausland wurde das Informationsmaterial der Freien Ärzteschaft gerne von den Messebesuchern angenommen.
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18.11.2008, Die elektronische Gesundheitskarte - Krebsgeschwür oder Allheilmittel?
"Die elektronische Gesundheitskarte – Krebsgeschwür oder Allheilmittel?"

Diskussionsabend für alle Bürger am Dienstag, den 18.11.2008 ab 19.30 Uhr in Düsseldorf.
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10.11.2008, Freie Ärzteschaft: Stellungnahme zu abgelehnten Aufnahmeanträgen in die FÄ
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12.11.2008, facharzt.de: Interview mit Martin Grauduszus
Grauduszus: Wir werden den Bundestagswahlkampf zum Gesundheitswahlkampf machen

Die Mitglieder der Freien Ärzteschaft (FÄ) trafen sich am vergangenen Samstag in Köln, um über künftige Ziele und bisherige Erfolge zu debattieren. FÄ-Präsident Martin Grauduszus sprach nach dem Treffen von einer gelungenen und informativen Veranstaltung. Der änd unterhielt sich mit dem Allgemeinmediziner aus Erkrath.
Quelle: facharzt.de / Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
08.11.2008, Mitgliederversammlung der Freien Ärzteschaft in Köln
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Ihre Unterschrift gegen die elektronische Gesundheitskarte: Jetzt Online unterzeichnen!
Über 538 975 Unterschriften gegen die elektronische Gesundheitskarte hat das Bündnis "Stoppt die e-Card" bereits gesammelt. Ab sofort kann auf der Homepage des Bündnisses die Petition gegen die Einführung der eGK auch online unterzeichnet werden.

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17.10.2008, facharzt.de,Grauduszus: §73-Änderung treibt Spaltung der Ärzteschaft voran
"Die hausarztzentrierte Versorgung wird mit dem Gesetz neuen Schwung bekommen" – lobt zumindest das Bundesgesundheitsministerium in einer Stellungnahme den heutigen Beschluss des Bundestages. Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, sieht in der Änderung des § 73b SGBV jedoch Gefahren für die Ärzteschaft: "Der Hausärzteverband muss sich nun fragen lassen, ob er sich nicht von Schmidt und Knieps hat instrumentalisieren lassen", kritisert der Allgemeinmediziner.

Quelle: facharzt.de
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Weltweite Demonstration gegen den staatlichen Überwachungswahn, die Rede von Martin Grauduszus
Berlin, 11.10.2008, weltweite Demonstration gegen den staatlichen Überwachungswahn.
Die Rede von Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, vor mehr als 50.000 Demonstranten in Berlin.
11.10.2008, Berlin, weit mehr als 50.000 Menschen demonstrieren gegen die Vorratsdatenspeicherung
Grauduszus: Wehren wir uns gegen Staats-Willkür und Daten-Gier!

Die Rede von Martin Grauduszus zur Bürgerrechtsdemo. Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Samstag, 11.10.2008, Aufruf zur Demo in Berlin, Treffpunkt um 14.00 Uhr am Alexanderplatz
Bürgerrechtler rufen bundesweit zur Teilnahme an einer Demonstration gegen die ausufernde Überwachung durch Wirtschaft und Staat auf. Am Samstag, den 11. Oktober 2008 werden besorgte Bürgerinnen und Bürger in Berlin unter dem Motto "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" auf die Straße gehen. Treffpunkt ist der Alexanderplatz um 14.00 Uhr.

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07.10.2008, facharzt.de, Grauduszus: Kabinett beschließt Einheitspreis für industrialisierte Einheitsmedizin
Der Beschluss des Bundeskabinetts zum neuen einheitlichen Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) fatale Folgen haben. "Ohne gesundheitsökonomische Vernunft und gegen den Rat ausgewiesener Experten hat die Bundesregierung heute mit der Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes von 15,5 Prozent für den Gesundheitsfonds einen Bürokratie-Moloch auf den Weg gebracht. Diese Entscheidung schadet allen", kommentierte Martin Grauduszus, Präsident der Verenigung, die heutige Entscheidung.

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Quelle: änd
02.10.2008, Deutsches Ärzteblatt: Streitgespräch mit Martin Grauduszus und Dr. med. Andreas Köhler: Sind Vertragsärzte noch Freiberufler?
Viel zu wenig, sagt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft. Ihre Entscheidungsfreiheit werde immer weiter eingeschränkt. Ja, sagt Dr. med. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der KBV. Aber man müsse wichtige Elemente der Freiberuflichkeit in die neue Kooperationswelt hinüberretten.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Autoren Martina Merten; Sabine Rieser
27.09.2008, Dr. Silke Lüder: Diese Politik macht krank- Analyse des "Wettbewerbsstärkungsgesetzes" 2007
Auszug aus der Analyse von Dr. Silke Lüder:
Was wollen wir ?
Den Erhalt der wohnortnahen Versorgung durch freie Praxen !
Menschliche Medizin statt Massenabfertigung in M V Z s !
Keine elektronische Gesundheitskarte ! - Medizindaten unter der ärztlichen Schweigepflicht!
Arztpraxen des Vertrauens statt Profitcenter der Kapitalgesellschaften!
Diese Politik macht krank. Wir fordern eine Kehrwende der Gesundheitspolitik!

Dr. med. Silke Lüder ,Allgemeinärztin, Hamburg, 27.9.2008
Zitate aus "Gesundheitsreform 2007 (GKV-WSG) "Änderungen und Auswirkungen auf einen Blick". 2007

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Quelle: änd
25.09.2008, änd, Grauduszus: "Gemeinsam gegen Kollaps der Patientenversorgung!"
"Was wir da heute in Berlin sehen, ist ein großartiger Fortschrift für alle deutschen Ärzte", kommentiert der Präsident der "Freien Ärzteschaft", Martin Grauduszus, die heutige Großdemonstration in der Bundeshauptstadt. Es sei kein Wunder, dass sich mehr als 120.000 Menschen dort versammelt hätten, um die gegen die desolaten Zustände in den Kliniken aufmerksam zu machen. "Noch nie ist die Arbeitssituation der Krankenhausärzte und –mitarbeiter so schwierig gewesen wie heute. Es droht ein Kollaps der Patientenversorgung ."

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Quelle: änd
26.09.2008, 2 Video-Clips und Photos von der Berliner Demo
1. Die Rede von Martin Grauduszus am 19.09.2008 in Berlin.
2. Impressionen von der Demo.

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22.09.2008, änd-Interview mit Martin Grauduszus: Demo war ein großer Erfolg
"Die Demonstration in Berlin war ein großer Erfolg", sagt Martin Grauduszus: "Im BMG haben die Alarmglocken geläutet". Der Präsident der Freien Ärzteschaft kündigt im änd-Interview neue dezentrale Aktionen an: Hospitationen für Abgeordnete und Bundestagskandidaten in Arztpraxen.

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Quelle: änd
Freie Ärzteschaft und DGVP rufen auf zur Großdemonstration von Ärzten und Patienten am 19.9.2008 in Berlin
Ärzte, Mitarbeiter und Patienten demonstrieren gegen die fatale Ausrichtung der Gesundheitspolitik und für den Erhalt der wohnortnahen Versorgung durch Haus- und Facharzt

Beginn: gegen 12 Uhr Ort: auf dem Platz vor dem Roten Rathaus
Aufruf an Kollegen, Patienteninformation und Aushang für die Praxis jetzt hier zum Download (klicken Sie bitte auf die Titelzeile).
Donnerstag,18.09.2008, Freie Ärzteschaft und DGVP im Haus der Bundespressekonferenz Berlin
Die Freie Ärzteschaft (FÄ) und die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) haben heute zum Protesttag am morgigen Freitag aufgerufen und der Politik vorgeworfen, die gute Gesundheitsversorgung zu zerstören. Unter dem Motto "Diese Politik macht krank" erwarteten sie fünf bis zehn Tausend Teilnehmer beim Demonstrationszug vom Roten Rathaus zum Brandenburger Tor in Berlin und die Schließung von einem Drittel aller Praxen, erklärten die Verbände heute auf einer Pressekonferenz in der Hauptstadt.

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Quelle: änd, Nils Franke
Freitag, 19.09.2008, Photos von der Demonstration der Freien Ärzteschaft und der DGVP
Photos von der erfolgreichen Demo hier vorab zur Ansicht. Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
Alle Photos können Sie unter dem unten angeführten Link vergrößert ansehen und auch downloaden.
Berliner Demo, 19.09.2008: Patienteninfo zum Aushang für die Praxis
Aushang für die Praxisschließung am 19.09.2008.
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Donnerstag, 18.09.2008, 22.15 Uhr, Phoenix-Runde mit Martin Grauduszus und Karl Lauterbach
"Klassenkampf im Wartezimmer - Was ist unsere Gesundheit noch wert?"
Der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, und der SPD-Abgeordnete Prof. Karl Lauterbach diskutieren über das Thema "Klassenkampf im Wartezimmer?" miteinander. Weitere Gesprächsteilnehmer sind Bernhard Braun, Soziologe Uni-Bremen, sowie Dr. Johannes Bruns von der Deutschen Krebsgesellschaft.
Moderation Anke Plättner.

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06.09.2008, ddp-Kolumne der Woche: Mediziner warnen vor Datenrisiken bei der Gesundheitskarte
Kritiker der geplanten Gesundheitskarte sehen in deren Einführung einen weiteren Schritt in Richtung gläserner Bürger.

Es brauche wenig Fantasie, um sich auszumalen, «dass nicht schon bald sensible Krankendaten mit Bank- oder Kreditdaten zusammengeführt werden»,
schrieb die Sprecherin der Aktion «Stoppt die e-Card», Silke Lüder.

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05.09.2008,änd Interview: Grauduszus: Die Kassen entziehen dem System mehr Geld als sie mit den 2,5 Milliarden hineingeben
"Die Kassen holen sich hinten klammheimlich wieder weg, was sie uns vorn unter großem Wehklagen hineinstecken", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft im änd-Interview. Unter dem Strich könnten so dem System noch mehr Geld entzogen werden. Die Demonstration am 19. September in Berlin sieht er als Auftakt einer Einmischung der Ärzte in den Bundestagswahlkampf – Hoppenthaller habe in Bayern gezeigt, wie man das erfolgreich machen könne.

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Quelle: facharzt.de
31.08.2008, Pressemitteilung,Freie Ärzteschaft ist empört über neuerliche Honorar-Lüge - Angebliche Beitragserhöhung ist "populistischer Schwachsinn"
KÖLN – Die angeblich notwendig werdende Beitragserhöhung um 0,25 Prozent für alle Versicherten "um eine fiktive Honorarerhöhung von nebulösen zehn Prozent für die niedergelassenen Ärzte finanzieren zu können", ist für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’(FÄ), eine von interessierter Krankenkassenseite "inszenierte Stimmungsmache, die sich als populistischer Schwachsinn entpuppt!"

Abgesehen davon, dass es mit dem Gesundheitsfonds im kommenden Jahr zu einem Krankenversicherungs-Konstrukt mit von der Politik festgelegten Beitragssätzen kommen werde, sei es "infam, mit einer neuerlichen Honorarlüge einen Keil zwischen Patienten und Ärzte zu treiben."

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29.08.2008, FR-online: 2,7 Milliarden Euro mehr für Ärzte
Die 145.000 niedergelassenen Ärzte können sich auf eine kräftige Erhöhung ihrer Einkommen freuen. Nach einer Entscheidung vom Freitagabend gegen den Widerstand der Krankenkassen steigt die Gesamtsumme der Honorare für die ambulante Versorgung 2009 um 2,7 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als zehn Prozent, jubelte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler. Dies sei die "höchste Steigerung der Gesamtvergütung seit Bestehen der ärztlichen Selbstverwaltung".
Quelle: FR-online.

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28.08.2008, Pressemitteilung, Grauduszus: "Erhalt der flächendeckenden Versorgung vorrangige Aufgabe"
ERKRATH – "Eine einzige Stellschraube in unserem Gesundheitssystem ist möglicherweise ein wenig gängiger gemacht worden, das System selbst benötigt aber nach wie vor dringend die von Ärzten und Patienten gewollte große Reparatur!"
Für Martin Grauduszus, Präsident der ‚Freien Ärzteschaft’ (FÄ), ist die jetzt erreichte Einigung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung auf 2,5 Milliarden Euro die "seit langem überfällige Nachzahlung auf offen stehende Rechnungen für bislang nicht bezahlte Leistungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland." Im Übrigen werde es sich schon in naher Zukunft erweisen, ob es sich bei diesem Abschluss nicht lediglich um buchhalterische Spielereien politisch gegängelter Körperschaften handele.

Das weitaus wichtigere Problem der akut drohenden Industrialisierung der Gesundheitsversorgung in Deutschland habe man einmal mehr nicht angepackt: "Einer krankmachenden Gesundheitspolitik, die auf Call-Center, Medizinische Versorgungszentren und Gesundheitsfabriken setzt, muss Einhalt geboten werden!"
Deshalb müsse "mit aller Kraft für den Erhalt der flächendeckenden Versorgung gekämpft werden", verwies Grauduszus auf die Groß-Demonstration am 19. September in Berlin. Diese vertraute Versorgung sicherzustellen bei einer Gebührenordnung, die einer hohen Behandlungsqualität und dem medizinischen Fortschritt gerecht werde, sei das Gebot der Stunde.

Ansprechpartner für die Presse:
Peter Orthen-Rahner Mobil 0173 601 73 51

Freie Ärzteschaft e.V.
Bergstraße 14 40699 Erkrath, Tel.: 02104 138 59 75, Fax: 02104 44 97 32
www.freie-aerzteschaft.de
www.stoppt-die-e-card.de
www.protesttag.de
mail@freie-aerzteschaft.de

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22.08.2008,Offener Brief an den Vorsitzenden des Hartmannbunds, Herrn Kuno Winn
"Allein sind wir nichts, gemeinsam sind wir eine Macht!" Ich gehe nicht davon aus, dass ich gerade Ihnen als dem Verweser einer großen ärztlichen Verbandstradition den Appell Ihres Gründers Hermann Hartmann ins Gedächtnis rufen muss. Trotzdem kündigen Sie unvermittelt für den 5. September eine Demonstration an. Damit reißen Sie für viele Kolleginnen und Kollegen nicht nachvollziehbar eine offene Flanke in die bislang geschlossene Phalanx vieler Verbände und tausender protest- und kampfeswilliger Kolleginnen und Kollegen, die bereits jetzt auf den 19. September hinarbeiten........Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Überschrift klicken!
21.08.2008, Grauduszus: "Ein Pyrrhus-Sieg nützt niemanden!"
Offener Brief an die Vorsitzenden ärztlicher Verbände, Vereinigungen und Genossenschaften

Vor dem Hintergrund der mehr als angespannten Verhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband haben Repräsentanten der deutschen Ärzteschaft mit Streik gedroht für den Fall, dass die Verhandlungen scheitern.......(Zum Lesen des ganzen Briefes bitte auf die Titelzeile klicken)

13.08.08, tagesschau.de: Gesundheitsschutz vor Datenschutz?
In der Praxis der Zukunft werden Diagnosen, Befunde und Laborwerte über das Internet von Arzt zu Arzt geschickt werden. Die neue Gesundheitskarte dient als eine Art Schlüssel, um die vertraulichen Patientendaten aus großen Datenbanken abzurufen. Der Patient soll dabei Herr seiner Daten bleiben - Kritiker bezweifeln dies.

Quelle: tagesschau.de, Jutta Hinrichs
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12.08.08, FÄ begrüßt Kampfbereitschaft des Hartmannbundes: "Nur gemeinsam kämpfen macht stark"
Nach Ansicht der Freien Ärzteschaft (FÄ) hat der Hartmannbund mit seiner heutigen Streik- und Protestandrohung "die Zeichen der Zeit offenbar erkannt" und die dringend notwendige Kampfbereitschaft signalisiert. Der Präsident der FÄ, Martin Grauduszus erklärte dazu: "Wir sehen dies als Ankündigung der Hartmannbundes, sich unserer Argumentation und unserer seit langem angekündigten Groß-Demonstration am 19. September in Berlin anzuschließen."

Quelle: facharzt.de
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Magazin Focus: Gesundheitskarte - Kassen müssen um Fotos betteln
Scheut ein Versicherter den Aufwand oder sendet ein unbrauchbares Bild, haben die Unternehmen keine Handhabe. Beim GKV-Spitzenverband heißt es: "Wir wissen um das Problem, es ist ein großes Problem." Sanktionen gebe es nicht, auch Anreize seien rar, weil Versicherte nicht unmittelbar Vorteile spürten.

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Quelle: Focus Nr. 28/2008
24.07.08: Chaos Computer Club rät: Kein Foto für eGK an Kassen schicken
Der Chaos Computer Club (CCC) hat alle Krankenversicherten in Deutschland davor gewarnt, Passfotos für die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) zur Verfügung zu stellen. Wichtige Sicherheitsfragen des Systems seien noch nicht geklärt – die derzeitigen Aufrufe der Kassen, Bilder für die neuen Karten zu schicken, seien daher nicht akzeptabel.

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Quelle: facharzt.de
17.07.08: Pressemitteilung vom Bündnis "Stoppt die e-Card!": Eine Viertelmillion Unterschriften gegen die elektronische Gesundheitskarte
"Mehrere 100 Millionen Euro wurden bereits für die elektronische Gesundheitskarte verbrannt – mehr als Pleiten, Pech und Pannen sind aus dem weltweit größten IT-Projekt nicht
herausgekommen", sagt Dr. Silke Lüder. "Dieses Projekt könnte als Milliardenruine der direkte Nachfolger des Transrapids werden ", ist die Sprecherin eines breiten Bündnisses aus
Bürger- Patienten- und Ärzteinitiativen gegen die Einführung der elektronischen
Gesundheitskarte sicher.

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14.07.08, facharzt.de: Grauduszus: Wir brauchen sofort zusätzlich 25 Milliarden in der ambulanten Versorgung
Der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, sprach mit dem änd über den Protest am 19. September in Berlin, die derzeitige Situation der niedergelassenen Ärzte und die künftigen Ziele der Freien Ärzteschaft.

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Quelle: facharzt.de
08.07.08,facharzt.de, Grauduszus: "Was darf sich Schmidt noch alles erlauben, bis die Kanzlerin reagiert?

"Das Parlament falsch informiert, Journalisten Propagandabeiträge untergejubelt – was kann sich die Gesundheitsministerin eigentlich noch erlauben, bevor die Bundeskanzlerin eingreift", fragte Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft", heute als Reaktion auf den gestrigen "Report Mainz"-Bericht. Nach Recherchen des ARD-Magazins hatte das BMG versucht, gezielt Hörfunkbeiträge zur Gesundheitsreform im redaktionellen Programm von Sendern zu platzieren (wir berichteten)."Wenn jetzt angeblich eine nachgeordnete PR-Agentur schuld sein soll, so ist das für mich eine an den Haaren herbeigezogene, billige Entschuldigung, um die einzig mögliche Konsequenz zu vermeiden: Rücktritt wegen Fehlinformation des Bundestages", fordert der Allgemeinmediziner aus Erkrath.

Der Vorgang reihe sich ein in eine lange Tradition des Ministeriums: "Wir beobachten, dass manche Journalisten offenbar gezielt mit angeblichen Premiuminformationen versorgt werden – und andere, die kritisch schreiben, eher nicht", sagte Grauduszus. Auch eine Recherche der "Zeit" habe vor längerer Zeit bereits ergeben, dass das Ministerium gezielt versuche, Journalisten auf Linie zu bringen. Eine solche Informationspolitik sei in einer Demokratie höchst fragwürdig und eine Gefahr für die Pressefreiheit, warnt Grauduszus.Auch der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer, Buchautor und Fernsehanwalt aus der RTL-Serie "Das Strafgericht", äußerte seine Kritik über die Vorgänge heute öffentlich: "Mein Eindruck war schon immer, dass die Politik von Ulla Schmidt eine Gefahr für die Gesundheit unserer Mitbürger ist", betonte der Jurist. "Jetzt entsteht bei mir zunehmend auch der Eindruck, dass die Ministerin eine Gefahr für demokratische und grundgesetzkonforme Meinungsbildung der Bürger ist."

Quelle: Facharzt.de
Neue Aktion gegen die elektronische Gesundheitskarte: Patientenverfügung zum Datenschutz
Das Projekt der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) steht vor immer neuen Hürden: Die Krankenkassen haben Probleme damit, an die Versicherten-Fotos für die neuen Karten zu kommen, berichteten mehrere Medien kürzlich. Die 34 im Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card!" beteiligten Verbände werten dies auch als einen Erfolg ihrer Aufklärungsarbeit – und legen nach: Sie haben nun eine Patientenverfügung zum Datenschutz erstellt, die in allen Arztpraxen zum Einsatz kommen soll.
20.06.08, Bild-Zeitung: Medizin-Irrsinn in Deutschland - Hund beim Arzt teurer als Mensch
Unglaublich! In Deutschland sind Tiere bessere Patienten als Menschen!

Während Kassenärzte ihre Patienten mit immer schmaleren Budgets behandeln müssen, können Tierärzte für die Vierbeiner saftige Honorare kassieren.
Quelle: Bild/Jan Bockholt

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19.06.08, WDR Kulturzeit - Kleine Phishe: Ein Beitrag von Wieland Dietrich zur Gesundheitskarte
Stellen Sie sich vor, wir könnten über Ihren Fernseher direkt in Ihr Wohnzimmer sehen und mal schnell überprüfen, ob Sie Ihre GEZ-Gebühren gezahlt haben. Das ist so eine Idee, die direkt von George Orwell stammen könnte. 1948 hat er sein Buch geschrieben, vor 60 Jahren. Utopie? Unsere Autorin Maren Adler zeigt Ihnen, wo die Datenfischer ihre Netze überall auswerfen.

Zum Link der Sendung klicken Sie bitte auf die Titelzeile.
17.06.2008, Pressemitteilung Freie Ärzteschaft: Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin
Zweite Großdemonstration von Ärzten und Patienten in Berlin

Nach den Klinikmitarbeitern machen auch niedergelassene Ärzte und Patientenverbände gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform mobil: Für den 19. September 2008 hat ein Bündnis aus Freier Ärzteschaft, der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten und anderen Initiativen zu einer Großkundgebung in Berlin aufgerufen. An diesem Tag werden bundesweit die Arztpraxen geschlossen bleiben. Parallel kündigen die niedergelassenen Ärzte an, auch am Tag der Demonstration der Klinikärzte am 25. September 2008 aus Solidarität bundesweit ihre Praxen zu schließen.

"Wir müssen den Bürgern einmal klarmachen, wohin die Politik der letzten Jahre führt: Die ambulante Medizin wird gezielt ausgehungert, dem vertrauten Arzt im Ort das Leben solange schwergemacht, bis er aufgibt – und die Kliniken werden erst auf Kosten der Steuerzahler saniert und dann an Klinikkonzerne verschenkt. Die Heuschrecken sind ins Gesundheitswesen eingefallen und gestalten es nach ihren Profitinteressen neu. "Leidtragende sind die Bürger – sowohl als Patienten wie auch als Beitrags- und Steuerzahler, die alles finanzieren", warnt Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft.

Seine Organisation brachte 2006 wiederholt mehrere 10.000 Ärzte zu Kundgebungen vor das Brandenburger Tor: "Diesmal wird es deutlich voller – über die Praxen und die teilnehmenden Initiativen werden wir auch die Patienten und unsere Praxismitarbeiter mitbringen, die von dieser Politik betroffen sind", kündigt er an: "Wir müssen die qualifizierte Versorgung in Deutschland am Leben halten, nicht tot sparen. Diese Politik macht krank, und das muss sich dringend ändern!".

Ansprechpartner für die Presse:
Wieland Dietrich, Schriftführer Freie Ärzteschaft Mobil 0173 5370708
Freie Ärzteschaft e.V.
16.06.08, facharzt.de: Grauduszus: Großdemo mit Patienten am 19. September 2008
Klinikarbeitgeber und Gewerkschaften wollen mit einer Demonstration im September auf die Probleme der derzeitigen Budgetierung in den Krankenhäusern aufmerksam machen. Ist die Zeit der Proteste bei den Niedergelassenen Ärzten dagegen schon vorbei? Der änd befragte den Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus.
Quelle: facharzt.de

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11.06.08, Ärztezeitung: Hausarzt gegen Harvard-Professor - die Nebenwelt des Karl W. Lauterbach
Der Gesundheits-Experte, der Renten-Experte, der Chef-Berater von UIla Schmidt - solche medialen Fabeln werden in Berlin inzwischen nicht mehr ernst genommen. Nur einer merkt es nicht: der Betroffene, Professor Dr. med. Dr. sc. Karl W. Lauterbach.Berlin, Unter den Linden. So heißt nicht nur der Prachtboulevard östlich des Brandenburger Tors, so heißt auch eine Diskussionsrunde in "Phoenix". Dort dürfen die Redaktionsbürokraten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie Hartmann von der Thann ("Ich würde dann noch gerne eine Frage der Klärung zuführen") frei über der Sache schwebend moderieren. So kommt es, dass der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach und Martin Grauduszus von der Freien Ärzteschaft ihren Disput weitgehend allein bestreiten; bisweilen steht dem Moderator der Mund offen.

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09.06.08, PHOENIX-Sendung "Unter den Linden": Prof. Lauterbach: Ein Lobbyist des Rhön-Klinik-Konzerns
In der Sendung gelang es dem Präsidenten der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, seinen Kontrahenten Prof. Karl Lauterbach als Lobbyisten des Rhön-Konzerns zu demaskieren.
Neben seinen Tätigkeiten bei der AOK und Barmer Ersatzkasse sitzt Lauterbach im Aufsichtsrat (AR) der Rhön-Kliniken, dem größten deutschen Klinikkonzern, und erhält in dieser Funktion neben Pauschalen von ca. 30.000 Euro zudem Gelder als Gratifikation vom Konzerngewinn. Diese Gewinnbeteiligung beläuft sich ab 2007 auf ca. 1,4 Mio Euro für 20 AR-Mitglieder, im Duchschnitt ca. 70.000 Euro pro Aufsichtsratsmitglied. Damit liegen die mittleren AR-Gelder bei ca. 100.000 Euro im Jahr, und sind zu über 2/3 gewinnabhängig!

Wie Rhön-Vorstandschef Pföhler in seinem Bericht zum Geschäftsjahr 2007 feststellt, müsse sich die Politik "entscheiden, inwieweit sich die Sozialverwaltung zum Gesundheitsmarkt entwickelt".
Martin Grauduszus konnte in der Diskussion mit Lauterbach deutlich machen, dass die Gewinnerwirtschaftung für die Anteilseigner Unternehmensziel der Rhön-Klinikum-AG ist. Der von Pföhler geforderte "Gesundheitsmarkt" sei die Voraussetzung für steigenden Konzerngewinn und das Ausbluten der traditionellen ambulanten und stationären - sozialen - Versorgung die Voraussetzung für den weiteren Ausbau dieses Gesundheitsmarktes. Gerade durch die Gesundheitspolitik der verknappten Mittel trage Lauterbach mit die Verantwortung für diese Entwicklung - ganz im Sinne seines Mandats im Rhön-Konzern. Ein Lobbyist, der sich als Gesundheits- und Sozialpolitiker geriert - das haben mit der heutigen Sendung wieder einige Bürger und Journalisten mehr verstanden.

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09.06.08, Phoenix-Sendung, Videos jetzt im Internet
Der Präsident der Freien Ärzteschaft (FÄ), Martin Grauduszus, und der SPD-Gesundheitspolitiker Prof. Karl Lauterbach diskutierten Montagabend kontrovers über das Gesundheitssystem und die niedergelassenen Ärzte in der Phoenix-Sendung "Unter den Linden". Die von Hartmann von der Tann moderierte Sendung stand unter dem Titel "Streitfall Gesundheit - Zwischen Kostendämpfung und Therapiefreiheit".
Quelle Artikel: Facharzt.de

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08.06.08, Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank ...
von der "Freien Ärzteschaft e.V." Frau Hartwig und Herrn Hoppenthaller

Mit der gestrigen Veranstaltung in München wurde ein deutliches Zeichen gesetzt.
Wir hatten im Dezember `07 das Jahr der Ärzteproteste für 2008 angekündigt.
Gestern wurde das Startzeichen für bundesweite Patienten, Ärzte- und Bürgerproteste eingeläutet, die über 2008 hinausgehen werden.

Martin Grauduszus
Die Freie Ärzteschaft bezieht Stellung zum Ärztetag 2008 in Ulm
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1. Ärzteorganisation: Die Globalisierung des deutschen Gesundheitswesens verhindern
2. Unser Gesundheitssystem heute und morgen
3. Elektronische Karte im Test - durchgefallen!
4. Freie Ärzteschaft zum Ulmer Papier der Bundesärztekammer 2008
5. Beitrag zur Diskussion über die Einführung der "elektronischen Gesund-heitskarte" und eine "bundesweite Telematikplattform"
6. Elektronische Gesundheitskarte auf dem Ärztetag - Zitterpartie für Bundesärztekammer, IT Industrie und Ministerium
7. "Auswirkungen der Telematik und elektronischen Kommunikation auf das Arzt-Patient-Verhältnis/ elektronische Gesundheitskarte"
Ulm, 20.05.08: Freie Ärzte protestieren gegen die elektronische Gesundheitskarte und das Ulmer Papier
Zahlreiche Mitglieder der Freien Ärzteschaft haben heute zur Eröffnung des Ulmer Ärztetages gegen Rationierung und Industrialisierung im Gesundheitswesen protestiert. Neben Transparenten gegen die eCard und einer Inszenierung des "Gläsernen Patienten" stand die Informierung der Deligierten mit Hilfe eines Kritikpapiers zur Telematik im Vordergrund.

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Arztbericht zum Hauptstadtkongress-KV System versus Direktverträge Kasse-Arzt ... wie vor 100 Jahren
Auf der jährlichen Veranstaltung der " Entscheider" fürs Gesundheitswesens wurde noch mal die ganze Perspektivlosigkeit unserer Gesundheitspolitik für Kranke und Ärzte deutlich...
Quelle: Facharzt.de Bitte klicken Sie auf die Titelzeile.
14.04.08, facharzt.de:KVNO-Spitze gegen Vorstandsneuwahlen für Kreisstelle in Mettmann
Die Kreisstelle Mettmann der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) wird seit Anfang April nicht mehr von gewählten Ärztevertretern des Kreises geleitet: Die Körperschaft habe die erforderliche Neuwahl des Kreisstellenvorstands komplett abgelehnt, berichtet Dr. Rudolf Siepen, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender in Mettmann, in einem Rundschreiben. Als Grund für diesen Schritt gebe die KVNO die juristischen Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Kreisstellenleiter Hans-Peter Meuser an.
Quelle: Facharzt.de
Hier finden Sie ein Plakat gegen die E-card "Der gläserne Patient" von Dr. Axel Brunngraber
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Das Plakat können Sie in Größe DIN A1 zum Selbstkostenpreis von 5 € pro Stück (plus 7,50 € Porto und Versand) bestellen bei:
Dr. Axel Brunngraber, Matthiasstraße 3, 30177 Hannover,
Email: DrBrunngraber@t-online.de (bitte dabei Ihre Versandadresse mit-mailen)
28.03.2008, Pressemitteilung: Freie Ärzteschaft erhebt Sammelklage gegen das "Wettbewerbsstärkungsgesetz"
Mitglieder der "Freien Ärzteschaft" werden am 31.03.2008 gegen das jüngste Gesundheitsreformgesetz Verfassungsbeschwerde erheben.

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18.03.2008, Pressemitteilung zur Protestwoche vom 25. bis 28. März 2008
Pressemitteilung der Freien Ärzteschaft vom 18.03.2008
Nach Ostern sind bundesweit viele Arztpraxen geschlossen!
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11.03.2008, Interview mit Martin Grauduszus bei Facharzt.de
Grauduszus: Hoppe soll endlich die BÄK ausmisten
"Der ganze Apparat 'Bundesärztekammer' arbeitet nicht so, wie wir als seine Finanziers es erwarten könnten. Die Kammer oder zumindest Gruppen in der Kammer arbeiten klar gegen uns Freiberufler", kritisiert Martin Grauduszus, Präsident der "Freien Ärzteschaft". Er fordert BÄK-Chef Prof. Jörg-Dietrich Hoppe auf, "diese ärztefeindlichen Machenschaften endlich zu unterbinden".

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Wichtige Patienteninformation "Zwei-Klassen-Medizin" ! Patientenflyer hier zum Download
Zwei-Klassen-Medizin?
Unterschiedliche Wartezeiten für gesetzlich und privat Versicherte - was sind die Ursachen?
E-Card! Wichtige Information für alle Patienten! E-Card-Patientenflyer und Unterschriftenlisten hier zum Download! Bitte klicken Sie auf diese Titelzeile.
Was bedeutet das für Sie?

Alle Versicherten haben jetzt eine lebenslang gültige "Personenkennziffer" erhalten. Die neue Karte wird mit einem Foto versehen. Politiker und Krankenkassen wollen, dass in Zukunft Ihre Krankheitsdaten (Arztbriefe, Diagnosen, vererbte Erkrankungen und verordnete Medikamente) außerhalb der Arztpraxis gespeichert werden.

Was Sie aber nicht wissen....

Zum Download des Patientenflyers klicken Sie bitte auf die Titelzeile.
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Köln, 01.03.2008, Freie Ärzte diskutieren mit BSG-Richter
Im März 2008 fand in Köln eine Diskussionsrunde im kleinen Kreis statt, zu der die Freie Ärzteschaft e.V. knapp 20 Ärzte und Juristen eingeladen hatte. Nach einem Referat von Richter am Bundessozialgericht Dr. Thomas Clemens blieben mehr als zwei Stunden Zeit, um die Thematik Honorar, SGB-V-System und Zulassungsverzicht mit ihm zu diskutieren. Die Zusammenfassung von Hans-Peter Meuser finden Sie als PDF im Download.
3. Ärztetag der Basis "Aus Protest wird Widerstand!"Resolutionen des Ärztetags der Basis:
1. Resolution Ärztetag der Basis - Umgestaltung des Gesundheitssystems
2. Resolution zur Abschaffung des § 95b des SGB V
3. Resolution zur e-Card
4. Resolution zu Selektivverträgen

Bild-Impressionen vom 3. Ärztetag der Basis mit rund 400 Teilnehmern am 09.02.08 in Hannover

Die Vorträge zum Dowload von:
Die Eröffnungs- und Abschlussansprache von Martin Grauduszus
Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon/Medi
Joachim Trauboth/DGVP
Rainer Woltmann/Ärztegenossenschaft NW
Konrad Schneider-Grabenschröer/Regressbetroffener
Der Artikel von Silke Lüder über den Bertelsmann Konzern im Zusammenhang mit der e-Card

Pressebilder zum Download finden Sie im Menue unter Presse/Pressephotos
Meuser: Neuer EBM bevorzugt MVZ massiv
Der neue EBM wird den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) große Vorteile im Wettbewerb mit Einzel- und Gemeinschaftspraxen bringen. Davon ist der Vizepräsident der Freien Ärzteschaft, Hans-Peter Meuser, überzeugt: "War es 2007 noch wenig lohnend, den Patienten durch alle Fachgruppen zu schleusen, weil jeweils nur die Konsultationsgebühren ‚drin’ waren, so ist das ab 2008 grundlegend anders", berichtet er in einem Beitrag für den änd. Es bestehe ein massiver Anreiz, im MVZ den Patienten durch alle vorhandenen Fachgruppen zu lotsen.

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2008 wird zum Protestjahr der niedergelassenen Ärzte mit Praxisschließungen und Großdemo!
Wer davon ausgeht, dass die Tage der bundesweiten Ärzteproteste gezählt sind, wird sich im nächsten Jahr wundern: Ein Interview mit Martin Grauduszus, dem Präsidenten der Feien Ärzteschaft; er kündigt diverse neue Aktionen an: "Das Protestjahr beginnt am 9. Februar mit dem nächsten Ärztetag der Basis", versprach der FÄ-Präsident. Geschlossene Praxen werde es Ende März geben.
Niederlassungsberatung für junge Kolleginnen und Kollegen
Steffen Kroll, Facharzt für Allgemeinmedizin in Bielefeld und Gründungsmitglied der Freien Ärzteschaft faßt seine Erfahrungen und Gedanken über die Niederlassung und die Situation als Vertragsarzt in einem Vortrag zusammen.
Informationen der FÄ zum Hausarztvertrag in Nordrhein
Entzauberung einer Illusion - oder: wie KVNO und Hausarztverband die Hausärzte zum Preis einer Schachtel Zigaretten einwickeln wollen
06.02.2008, Facharzt.de Interview mit Martin Grauduszus: Kanonendonner aus Nürnberg ist unüberhörbar geworden
Der künftige Protest der Ärzteschaft wird die bundesweiten Aktionen von 2006 deutlich übertreffen – davon ist der Präsident der Freien Ärzteschaft, Martin Grauduszus, überzeugt: "Wir bereiten nun das Protestjahr 2008 vor – der Widerstand wird eine neue Dimension haben", erklärte er im Gespräch mit dem änd. Was er für den Ärztetag der Basis plant und wie er die Korbveranstaltung in Nürnberg bewertet, erläuterte Grauduszus im Interview mit der Redaktion.
Nürnberg, 30.01.2008: Bayerische Hausärzte für KV-Ausstieg: "Hier beginnt der Aufstand der Ärzte"
Mit einer Kundgebung in der Arena Nürnberg haben am 30.01.08 rund 8000 bayerische Hausärzte gegen zu geringe Arzt-Honorare und "überbordende Bürokratie" demonstriert.
Aktuelle Pressemeldungen,
die Sendung der Tagesthemen,
der Video-Clip zur Veranstaltung,
die Rede von Martin Grauduszus
und Photos zur Generalversammlung der bayerischen Hausärzte.

Zum Download der Photos klicken Sie bitte links im Menue unter Download Photos.
"Aktion: Stoppt die e-Card" - Pressekonferenz am 25.01.2008 in der Bundespressekonferenz Berlin.
Datenschützer, Patienten- und Ärzteverbände schließen sich zu einem bundesweiten Bündnis gegen das Projekt "elektronische Gesundheitskarte" zusammen. Die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland soll nach den Plänen der Bundesregierung und der Betreiberorganisation gematik zum 1. April 2008 beginnen, trotz massiver, sachlich begründeter Kritik an diesem Mammutprojekt und eines klar ablehnenden Beschlusses des Deutschen Ärztetages 2007. Um dies zu verhindern, haben sich Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer, Patienten und Ärzteverbände zum Bündnis "Aktion: Stoppt die e-Card" zusammengeschlossen.
Alle aktuellen Informationen rund um die Ecard und die Pressekonferenz finden Sie im Anhang als Download Dokumente.
Interviews mit Martin Grauduszus im "ÄND" und im "Kassenarzt"...
ÄND: Proteste müssen auf die Bürgermeisterebene getragen werden!
Kassenarzt: "Wir Ärzte werden reif für die Übernahme gemacht!"
Grauduszus im Hamburger Abendblatt "Das basiert auf einer politischen Lüge"
Martin Grauduszus, Präsident der Freien Ärzteschaft, über die Praxis der Zukunft und den Protest der Mediziner gegen die Gesundheitskarte im Hamburger Abendblatt vom 21.12.2007.
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