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Dreidimensionale Lebens-
mittelpyramide
Abbildung der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide

DGE-Ernährungsbericht 2008 nimmt Essverhalten von Kleinkindern unter die Lupe

DGE-aktuell

23.12.2008

Mehr Gemüse und Obst für die Kurzen

16/2008 | 23. Dezember

(dge) Zu wenig Gemüse, Obst und kohlenhydratreiche pflanzliche Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot und Co., aber deutlich zu viel Süßigkeiten, Salz und proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Käse - dies sind die Schwachstellen in Sachen Ernährung von Kleinkindern. Und mit diesem Essverhalten weichen sie kaum von ihren Eltern und dem Rest der deutschen Bevölkerung ab. Die Aufnahme von Protein liegt um das 2- bis 3-Fache über der empfohlenen Zufuhr. Außerdem essen Kinder unter fünf Jahren zu viel Salz und Zucker. Schon im 1. Lebensjahr erhalten die Kleinsten Zucker und Süßwaren, der Verzehr steigt auf 40 g/Tag bei den 4-Jährigen.



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Normalgewichtige Männer in der Minderheit

DGE-aktuell

23.12.2008

DGE-Ernährungsbericht 2008 bestätigt Verbreitung von Übergewicht und Adipositas

15/2008 | 23. Dezember

(dge) Männer sind nicht nur in allen Altersgruppen häufiger übergewichtig als Frauen. Normalgewichtige Männern sind bereits ab 35 Jahren in der Minderheit. Bei Frauen liegt die Grenze bei 55 Jahren. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Ernährungsberichts 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Um Ausmaß und Folgen des Übergewichts besser beurteilen zu können, wurden für den Ernährungsbericht Daten aktueller nationaler Studien herangezogen. Als übergewichtig in Deutschland gilt, wer einen Body Mass Index (BMI) ≥ 25 hat. Ein zunehmendes Körpergewicht, das über das Normalmaß mit einer exzessiven Vermehrung des Körperfettanteils hinausgeht, wird als Präadipositas (BMI bis 29,9) und Adipositas (BMI ≥ 30) definiert. Laut der Nationalen Verzehrstudie II (NVS II) sind etwa 68 % der Männer und 50 % der Frauen zwischen 18 und 80 Jahren übergewichtig, davon 21 % bzw. 20 % adipös. Im Vergleich dazu ist Untergewicht (BMI < 18,5) mit 0,7 % bei den Männern und 1,9 % bei Frauen wenig verbreitet. Die Daten des Mikrozensus liefern ähnliche Ergebnisse. Danach sind Männer im Alter von 18 bis 90 Jahren zu ca. 58 % und Frauen zu etwa 42 % übergewichtig, 14 % bzw. 13 % waren adipös. Untergewichtig waren 1 % der Männer sowie 4 % der Frauen.



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Trends im Lebensmittelverbrauch in Deutschland

DGE-aktuell

17.12.2008

Ergebnisse des DGE-Ernährungsberichts 2008

14/2008 | 17. Dezember

(dge) „Die Entwicklungen im Lebensmittelverbrauch in Deutschland dürften ernährungsphysiologisch zu positiven wie negativen Veränderungen bei der Versorgung mit Nährstoffen geführt haben“ bewertet Prof. Günther Wolfram, Chefredakteur des Ernährungsberichts 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) die Trendanalysen im Lebensmittelverbrauch. Und so sehen die auf der Agrarstatistik basierenden Trends im Einzelnen aus: Positiv dürften sich der Anstieg des Verbrauchs von Getreide (+ 1,9 kg) sowie Obst (+ 1,4 kg) und Gemüse (+ 1,1 kg) pro Kopf und Jahr auswirken, da pflanzliche Lebensmittel sich insbesondere durch eine geringe Energie- und hohe Nährstoffdichte auszeichnen.



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Knochen stärken – aber richtig!

DGE-aktuell

09.12.2008

Telefon-Hotline der DGE-Sektionen beantwortete Fragen zur Volkskrankheit Osteoporose

13/2008 | 9. Dezember

(dge) An Osteoporose leiden knapp 8 Millionen Menschen in Deutschland. Werden Betroffene und deren Angehörige mit der Diagnose konfrontiert, bleiben viele Fragen offen. Das Wort Osteoporose stammt aus dem Griechischen und bedeutet Knochenschwund (osteo = Knochen; poros = Loch). Die Knochen verlieren an Festigkeit und Stabilität. Die Erkrankung bleibt lange Zeit unbemerkt, denn die Symptome zeigen sich meist erst im fortgeschrittenen Lebensalter. Einschränkungen in Bewegungsabläufen wie Stehen oder Laufen, verbunden mit starken Rückenschmerzen sind erste mögliche Anzeichen. Bei einer nicht frühzeitig behandelten Osteoporose steigt das Risiko für Knochenbrüche.



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DGE veröffentlicht Ernährungsbericht 2008

DGE-intern

03.12.2008

25/2008 | 3. Dezember

Abbildung Ernährungsbericht 2008 (dge) In Berlin überreicht heute der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Prof. Dr. Peter Stehle, den Ernährungsbericht 2008 an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Der erste Bericht erschien 1969. Den 11. Ernährungsbericht hat die DGE im Auftrag und mit Förderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erarbeitet.



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Noch 24 Türchen bis Weihnachten

DGE-intern

28.11.2008

Interaktiver Adventskalender auf dem Internetportal www.fitkid-aktion.de

DGE-intern 24/2008 vom 28.11.2008

(dge) Endlich ist es soweit: Das erste Türchen des Adventskalenders darf geöffnet werden! Auch in diesem Jahr möchte Ihnen das Projekt „FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas“, durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), die Zeit bis zum Heiligen Abend verkürzen. Auf www.fitkid-aktion.de stehen ab dem ersten Dezember 24 Überraschungen rund um die Adventszeit bereit. Erzieher, hauswirtschaftliches Personal von Kindertagesstätten und Eltern von Kindergartenkindern sind eingeladen, an jedem Vorweihnachtstag ein Türchen des interaktiven Adventskalenders zu öffnen und Ideen und Anregungen für die Adventszeit zu sammeln.



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Gender & Ernährung – männlich, weiblich, anders?

DGE-aktuell

18.11.2008

Ernährungsphysiologische Differenzen zwischen Mann und Frau

DGE-aktuell 12/2008 vom 18.11.2008

(dge) Frauen sind nicht nur anders als Männer, sie essen und trinken auch anders. Oder sollten es jedenfalls. Aufgrund geringerer Muskel- und größerer Körperfettmasse verbrauchen Frauen pro Stunde nur 55,8 kcal, Männer hingegen 72,5 kcal. Bei gleichem Körpergewicht dürfen Männer daher mehr essen als Frauen. Umgerechnet auf die Durchschnittsdeutschen bedeutet das bei niedriger körperlicher Aktivität – einen Mehrbedarf des Mannes an Energie von durchschnittlich 500 Kalorien (kcal) am Tag.



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D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

DGE-intern

18.11.2008

Aktueller korrigierter Nachdruck erschienen

DGE-intern 23/2008 vom 18.11.2008

Abbildung Referenzwerte (dge) Im Jahr 2000 haben wissenschaftliche Fachgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach jahrelanger enger Zusammenarbeit erstmals gemeinsame D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr veröffentlicht.

Soeben ist der 3. korrigierte Nachdruck 2008 der 1. Auflage erschienen. Neu aufgenommen wurden relevante aktuelle Studienergebnisse, insbesondere zu präventiven Aspekten ausgewählter Nährstoffe. Eine Änderung der bisherigen Empfehlungen, Richt- und Schätzwerte musste nicht vorgenommen werden.



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Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln

DGE-intern

31.10.2008

30. Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Sachsen

DGE-intern 22/2008 vom 28.10.2008

(dge) Um sich im Dschungel der Lebensmittelvielfalt besser zurechtzufinden, sollten die Verbraucher mehr Informationen über den gesundheitlichen Nutzen eines Lebensmittels über die Verpackungen erhalten. Ob das in Deutschland derzeit schon praktizierte „1 plus 4“ Modell oder die Ampelkennzeichnung nach britischem Vorbild das beste Modell ist – die Diskussion um gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmittelverpackungen reißt nicht ab. Aber wie sollen diese aussehen damit Sie für den Verbraucher leicht verständlich, gut erkennbar und zugleich auch wissenschaftlich korrekt sind?



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Vitamin C- und Zink-Tabletten verhindern oder heilen Erkältung nicht

Presseinformation „Aus der Wissenschaft“

22.10.2008

Wissenschaftliche Beweise für einen Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln fehlen

01/2008 | 22. Oktober

(dge) Für die Funktion des Immunsystems muss der Mensch ausreichend mit Nährstoffen versorgt sein. Eine unzureichende Zufuhr von Vitamin C oder Zink kann sich u. a. in einer erhöhten Infektanfälligkeit äußern. Hilft im Umkehrschluss eine Nahrungsergänzung mit diesen Nährstoffen, um Infektionen vorzubeugen oder zu behandeln? Nein, wie die Ergebnisse von Reviews und Meta-Analysen zeigen: Die Wirksamkeit der Supplementation von Vitamin C und Zink zur Prävention und Behandlung von Erkältungen in der Allgemeinbevölkerung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Demzufolge besteht kein Anlass für eine routinemäßige Supplementation.



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