hallo!
ich hoffe, mit meinem anliegen bin ich hier in der richtigen kategorie - falls nicht, entschuldige ich mich jetzt schon einmal.
ich schreibe an einem buch und brauche informationen über gehirntumore. im internet habe ich schon die meisten allgemeinen informationen, die ich brauche, gefunden. allerdings hätte ich immer noch ein paar offene fragen und hoffe, dass ihr mir mit einer antwort helfen könnt!
1) wenn bei einer person ein gehirntumor festgestellt wird und sich diese weder operieren noch andersweitig behandeln lassen möchte, wird man sie dann einfach gehen lassen oder wird die person in diesem fall zwangsweise ins krankenhaus versetzt?
2) ist es realistisch, dass man mit einem gefährlichen hirntumor, der tödlich sein kann, noch eine reise antritt?
3) wie kann man bei einer untersuchung erkennen, ob ein tumor gut- oder bösartig ist bzw. ist das überhaupt möglich?
4) die sachlage: der tumor sollte sich an einer stelle befinden, bei der das entfernen äußerst gefährlich ist, man ohne behandlung höchstwahrscheinlich nicht mehr lange zu leben hat, die symptome sich aber trotzdem in grenzen halten (müdigkeit, schwindelanfälle, kopf- und sonstige schmerzen, übelkeit, ohnmachtsanfälle usw. sind ok; gesichtslähmund o. ähnliches sollte nicht auftreten) welche stelle wäre in diesem fall denkbar und ist ein solches szenario überhaupt realistisch?
danke im voraus für eure antworten!
ich hoffe, mit meinem anliegen bin ich hier in der richtigen kategorie - falls nicht, entschuldige ich mich jetzt schon einmal.
ich schreibe an einem buch und brauche informationen über gehirntumore. im internet habe ich schon die meisten allgemeinen informationen, die ich brauche, gefunden. allerdings hätte ich immer noch ein paar offene fragen und hoffe, dass ihr mir mit einer antwort helfen könnt!
1) wenn bei einer person ein gehirntumor festgestellt wird und sich diese weder operieren noch andersweitig behandeln lassen möchte, wird man sie dann einfach gehen lassen oder wird die person in diesem fall zwangsweise ins krankenhaus versetzt?
2) ist es realistisch, dass man mit einem gefährlichen hirntumor, der tödlich sein kann, noch eine reise antritt?
3) wie kann man bei einer untersuchung erkennen, ob ein tumor gut- oder bösartig ist bzw. ist das überhaupt möglich?
4) die sachlage: der tumor sollte sich an einer stelle befinden, bei der das entfernen äußerst gefährlich ist, man ohne behandlung höchstwahrscheinlich nicht mehr lange zu leben hat, die symptome sich aber trotzdem in grenzen halten (müdigkeit, schwindelanfälle, kopf- und sonstige schmerzen, übelkeit, ohnmachtsanfälle usw. sind ok; gesichtslähmund o. ähnliches sollte nicht auftreten) welche stelle wäre in diesem fall denkbar und ist ein solches szenario überhaupt realistisch?
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