Hallo.
Nach dem nun das Virus in der für den menschen gefährlichen version(nennt man das so?) in deutschland gelandet ist.
Eine weiterverbreitung durch Wildvögel eigentlich wahrscheinlich und somit ein höheres risiko einer wenn auch eher geringen möglichkeit der ansteckung höher.
Wie man auch hier nachlesen kann differieren die äußerungen.
einmal wird berichtet das die Ansteckung über lebend geflügel passiert.
(sehe ich nicht so,weil)
Anderer seits auch über ansteckungsmöglichkeit über Kot und Sekret gesprochen wird, was ich für warscheinlich halte da eine grippe ansich eine Tröpfchen infektion ist(sorry bin kein Fachmann- denke das nennt sich so und wenn nicht wisst ihr was ich meine)
So nun bin ich Dachdecker.
Speicher sind gerne heimstadt für wilde tauben und auch andere vögel und somit auch mit viel Kot und teilweise auch kadavern versehen.
Das finde ich nun arg bedenklich solche speicher auf zu suchen.
des wweiteren sind Dachrinnen und dachflächen zu reinigen
Dabei verhält es sich so das gerade in den dachrinnen die in der regel 2 mal im jahr zu reinigen sind sich auch eine nicht unerhebliche menge an Vogeldung befindet.
Nach versuchen über die Dachdeckerinnungen dem Zentralverband des dachdeckerhandwerks der Bau berufsgenossenschaft so wie der gebäudereiniger innung informationen über ansteckung und schutzmöglichkeiten zu erhalten vermag ich mir nicht anders zu helfen als hier zu posten und einen neuen Thread zu eröffnen.
Ich hoffe das das thema angemessen ist so das ich mich außerhalb des "Fragen und Antworten" dazu ereifere.
Da ich keine informationen erhalten habe die mir in geringster form weiter helfen.
Also ich habe ganz konkrete Fragen!
1. Lebensdauer des Virus außerhalb des lebenden Organissmus, respektive, lebensdauer im Kadaver des infizierten Wirts.
2. Riesikoeinschätzung zu den arbeitsbereichen "Speicher mit Vogelpopulation" und "Objektreinigung von Vogelkot"
3. Zu ergreifende Schutzmaßnahmen bei ausführung der Tätigkeiten, beschrieben unter Pos 2.
4. eventuell: Zu beschriebenen Schutzmasnahmen, spezifische dokumentationen/Empfehlungen von seiten der Medizinischen Institute, Der legeslative/exikutive oder anderer offizieller stellen.
hier insbesondere zur kalkulation und darlegung des mehraufwands im bereich der arbeitsausführung gegenüber dem Kunden.
des weiteren zur darlegung der arbeitssicherheits masnahmen gegenüber angestellten (Personal eben) um ein individuelles misachten der Arbeitsanweisungen ausschließen zu können.(Alles im rahmen der Berufsgenossenschaftlichen unterweisungspflicht des arbeitgebers bezüglich der anwendung von arbeitssicherheits masnahmen)
(Halbjährlich protokoliert und gegengezeichnet, ich gehe nämlich nicht in den bau wenn einer zu faul ist sich zu sichern)
Bisher unternehme ich im umgang mit Vogelkot und Vogelkadavern nur die masnahmen die eine direkte bakterielle infektion über die atemwege so wie schutz gegen Zeckenbefall reduzieren.
(Einmalanzüge-Atmungsaktiv/Arbeitshandschuhe/Atemschutz einfach(Staubmaske) so wie Hautcreme-Filmbildent,Seife/Waschgeel und Hautdesinfektionsmittel)
Sind diese masnahmen weiter hin ausreichend, und werden sie weiterhin ausreichend sein! (fals lezteres nicht der fall sein sollte sehe ich eigentlich jezt schon erweiterte masnahmen als notwendig da die schnelligkeit der verbreitung innerhalb der Vogelpopulation objektiv betrachtet nicht darlegbar ist und jedes risiko aus meiner sicht zu vermeiden ist)
so hier mache ich erst einmal schluss und überlasse mich im vorraus bedankend euch das feld in der hoffnung hilfe erhalten zu können.
Grüße aus dem Rheinland
Marc
Nach dem nun das Virus in der für den menschen gefährlichen version(nennt man das so?) in deutschland gelandet ist.
Eine weiterverbreitung durch Wildvögel eigentlich wahrscheinlich und somit ein höheres risiko einer wenn auch eher geringen möglichkeit der ansteckung höher.
Wie man auch hier nachlesen kann differieren die äußerungen.
einmal wird berichtet das die Ansteckung über lebend geflügel passiert.
(sehe ich nicht so,weil)
Anderer seits auch über ansteckungsmöglichkeit über Kot und Sekret gesprochen wird, was ich für warscheinlich halte da eine grippe ansich eine Tröpfchen infektion ist(sorry bin kein Fachmann- denke das nennt sich so und wenn nicht wisst ihr was ich meine)
So nun bin ich Dachdecker.
Speicher sind gerne heimstadt für wilde tauben und auch andere vögel und somit auch mit viel Kot und teilweise auch kadavern versehen.
Das finde ich nun arg bedenklich solche speicher auf zu suchen.
des wweiteren sind Dachrinnen und dachflächen zu reinigen
Dabei verhält es sich so das gerade in den dachrinnen die in der regel 2 mal im jahr zu reinigen sind sich auch eine nicht unerhebliche menge an Vogeldung befindet.
Nach versuchen über die Dachdeckerinnungen dem Zentralverband des dachdeckerhandwerks der Bau berufsgenossenschaft so wie der gebäudereiniger innung informationen über ansteckung und schutzmöglichkeiten zu erhalten vermag ich mir nicht anders zu helfen als hier zu posten und einen neuen Thread zu eröffnen.
Ich hoffe das das thema angemessen ist so das ich mich außerhalb des "Fragen und Antworten" dazu ereifere.
Da ich keine informationen erhalten habe die mir in geringster form weiter helfen.
Also ich habe ganz konkrete Fragen!
1. Lebensdauer des Virus außerhalb des lebenden Organissmus, respektive, lebensdauer im Kadaver des infizierten Wirts.
2. Riesikoeinschätzung zu den arbeitsbereichen "Speicher mit Vogelpopulation" und "Objektreinigung von Vogelkot"
3. Zu ergreifende Schutzmaßnahmen bei ausführung der Tätigkeiten, beschrieben unter Pos 2.
4. eventuell: Zu beschriebenen Schutzmasnahmen, spezifische dokumentationen/Empfehlungen von seiten der Medizinischen Institute, Der legeslative/exikutive oder anderer offizieller stellen.
hier insbesondere zur kalkulation und darlegung des mehraufwands im bereich der arbeitsausführung gegenüber dem Kunden.
des weiteren zur darlegung der arbeitssicherheits masnahmen gegenüber angestellten (Personal eben) um ein individuelles misachten der Arbeitsanweisungen ausschließen zu können.(Alles im rahmen der Berufsgenossenschaftlichen unterweisungspflicht des arbeitgebers bezüglich der anwendung von arbeitssicherheits masnahmen)
(Halbjährlich protokoliert und gegengezeichnet, ich gehe nämlich nicht in den bau wenn einer zu faul ist sich zu sichern)
Bisher unternehme ich im umgang mit Vogelkot und Vogelkadavern nur die masnahmen die eine direkte bakterielle infektion über die atemwege so wie schutz gegen Zeckenbefall reduzieren.
(Einmalanzüge-Atmungsaktiv/Arbeitshandschuhe/Atemschutz einfach(Staubmaske) so wie Hautcreme-Filmbildent,Seife/Waschgeel und Hautdesinfektionsmittel)
Sind diese masnahmen weiter hin ausreichend, und werden sie weiterhin ausreichend sein! (fals lezteres nicht der fall sein sollte sehe ich eigentlich jezt schon erweiterte masnahmen als notwendig da die schnelligkeit der verbreitung innerhalb der Vogelpopulation objektiv betrachtet nicht darlegbar ist und jedes risiko aus meiner sicht zu vermeiden ist)
so hier mache ich erst einmal schluss und überlasse mich im vorraus bedankend euch das feld in der hoffnung hilfe erhalten zu können.
Grüße aus dem Rheinland
Marc

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