Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir, mit den für mich unlösbaren Klausurfragen, weiter helfen. Es wäre schön wenn mir jemand hilft.
Danke für eure Mühe!!!
1) Welche Aussagen zur Komplementkaskade treffen zu?
1. Der klassische Weg der Komplementaktivierung beginnt mit der Bindung von C1 an Immunkomplexe.
2. Für den Lektin-Aktivierungsweg des Komplementsystems spielen Bestandteile des adaptiven Immunsystems keine Rolle.
3. Alle Komplement-Aktivierungswege involvieren den Komplementfaktor C3.
4. Das Komplementsystem besteht aus Protein-Kinasen.
5. Das Komplementsystem besteht aus Phosphatasen.
A) Nur Aussage 1 ist richtig.
B) Nur Aussage 5 ist richtig.
C) Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D) Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E) Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
2) Zytotoxische T-Zellen (CTL) weisen folgende Charakteristika auf, mit denen sie von Natürlichen Killer-Zelen (NK-Zellen) unterschieden werden können.
1. Im Gegensatz zu NK Zellen exprimieren CTL CD3.
2. Im Gegensatz zu NK Zellen könenn sich aus CTL Gedächtniszellen entwickeln.
3. Im Gegensatz zu NK Zellen können CTL andere Zellen lysieren.
4. Im Gegensatz zu NK Zellen exprimieren CTL Rezeptoren für Fc Fragmente von Antikörpern (Fcgamma) Rezeptoren.
5. Im Gegensatz zu NK Zellen sind CTL für die Abwehr von Virusinfektionen wichtig.
A) Nur Aussage 3 ist richtig.
B) Nur Aussage 5 ist richtig.
C) Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D) Aussagen 1 und 3 sind richtig.
E) Aussagen 1 und 5 sind richtig.
3) Welche Aussage über autoreaktive T-Lymphozyten trifft zu?
1. Autoreaktive T-Lymphozyten können bei Gesunden dann nachgewiesen werden, wenn von den B-Zellen nur unzureichende Toleranz Signale an die T-Zellen übermittelt werden.
2. Autoreaktive T-Lymphozyten können bei Gesunden dann nachgewiesen werden und bleiben unschädlich, solange sie nicht in Kontakt mit dem Autoantigen, das sie erkennen, kommen.
3. Autoreaktive T-Lymphozyten bleiben unschädlich, sofern sie AIRE experimentiern.
4. Autoreaktive T-Lymphozyten sind im Blut nicht nachweisbar, weil sie im Typhus eliminiert werden.
5. Autoreaktive T-Lymphozyten werden außerhalb des Thymus durch Antikörper vernichtet (sog. periphere Toleranz)
A) Nur Aussage 2 ist richtig.
B) Nur Aussage 4 richtig.
C) Aussagen 3 und 5 richtig.
D) Aussagen 1, 2 und 5 richtig.
E) Aussagen 1, 2, 3 und 5 richtig.
4) Welche Aussage zur Korrelation von Autoimmunerkrankungen mit bestimmten MHC-Allelen trifft nicht zu?
1. Das Risiko, an M. Bechterew zu erkranken, ist bei der Expression von HLA-B27 erhöht.
2. Das Risiko, an juvenilem (Typ-1-) Diabetes zu erkranken, ist bei der Expression von HLA-DR4 erhöht.
3. Es sind keine „protektiven“ HLA-Typen beschrieben.
4. Sowohl MHC I-als auch MHC II-Allele sind mit einem erhöhten Risiko an Autoimmunität zu erkranken, assoziiert.
5. In Nordamerika und Nordeuropa ist das HLA-DR2-Molekül bei Multiple Sklerose Patienten besonders häufig anzutreffen.
5) Welche Aussage zur T- und B-Lymphozyten Selektion treffen zu?
1. Die negative Selektion von Lymphozyten findet grundsätzlich in sekundär lymphatischen Organen statt.
2. Alle Lymphozyten werden positiv und negativ selektioniert.
3. Nur T-Zellen werden positiv und negativ selektioniert.
4. Bei der T-Zellreifung im Thymus werden autoreaktive T-Zellen durch Apoptose eliminiert.
A) Nur Aussage 1 richtig.
B) Aussagen 3 und 4 richtig.
C) Aussagen 1, 3 und4 richtig.
D) Nur Aussage 4 richtig.
E) Aussagen 1, 3 und 4 richtig.
Danke noch einmal!!
ich hoffe ihr könnt mir, mit den für mich unlösbaren Klausurfragen, weiter helfen. Es wäre schön wenn mir jemand hilft.
Danke für eure Mühe!!!
1) Welche Aussagen zur Komplementkaskade treffen zu?
1. Der klassische Weg der Komplementaktivierung beginnt mit der Bindung von C1 an Immunkomplexe.
2. Für den Lektin-Aktivierungsweg des Komplementsystems spielen Bestandteile des adaptiven Immunsystems keine Rolle.
3. Alle Komplement-Aktivierungswege involvieren den Komplementfaktor C3.
4. Das Komplementsystem besteht aus Protein-Kinasen.
5. Das Komplementsystem besteht aus Phosphatasen.
A) Nur Aussage 1 ist richtig.
B) Nur Aussage 5 ist richtig.
C) Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
D) Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
E) Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
2) Zytotoxische T-Zellen (CTL) weisen folgende Charakteristika auf, mit denen sie von Natürlichen Killer-Zelen (NK-Zellen) unterschieden werden können.
1. Im Gegensatz zu NK Zellen exprimieren CTL CD3.
2. Im Gegensatz zu NK Zellen könenn sich aus CTL Gedächtniszellen entwickeln.
3. Im Gegensatz zu NK Zellen können CTL andere Zellen lysieren.
4. Im Gegensatz zu NK Zellen exprimieren CTL Rezeptoren für Fc Fragmente von Antikörpern (Fcgamma) Rezeptoren.
5. Im Gegensatz zu NK Zellen sind CTL für die Abwehr von Virusinfektionen wichtig.
A) Nur Aussage 3 ist richtig.
B) Nur Aussage 5 ist richtig.
C) Aussagen 1 und 2 sind richtig.
D) Aussagen 1 und 3 sind richtig.
E) Aussagen 1 und 5 sind richtig.
3) Welche Aussage über autoreaktive T-Lymphozyten trifft zu?
1. Autoreaktive T-Lymphozyten können bei Gesunden dann nachgewiesen werden, wenn von den B-Zellen nur unzureichende Toleranz Signale an die T-Zellen übermittelt werden.
2. Autoreaktive T-Lymphozyten können bei Gesunden dann nachgewiesen werden und bleiben unschädlich, solange sie nicht in Kontakt mit dem Autoantigen, das sie erkennen, kommen.
3. Autoreaktive T-Lymphozyten bleiben unschädlich, sofern sie AIRE experimentiern.
4. Autoreaktive T-Lymphozyten sind im Blut nicht nachweisbar, weil sie im Typhus eliminiert werden.
5. Autoreaktive T-Lymphozyten werden außerhalb des Thymus durch Antikörper vernichtet (sog. periphere Toleranz)
A) Nur Aussage 2 ist richtig.
B) Nur Aussage 4 richtig.
C) Aussagen 3 und 5 richtig.
D) Aussagen 1, 2 und 5 richtig.
E) Aussagen 1, 2, 3 und 5 richtig.
4) Welche Aussage zur Korrelation von Autoimmunerkrankungen mit bestimmten MHC-Allelen trifft nicht zu?
1. Das Risiko, an M. Bechterew zu erkranken, ist bei der Expression von HLA-B27 erhöht.
2. Das Risiko, an juvenilem (Typ-1-) Diabetes zu erkranken, ist bei der Expression von HLA-DR4 erhöht.
3. Es sind keine „protektiven“ HLA-Typen beschrieben.
4. Sowohl MHC I-als auch MHC II-Allele sind mit einem erhöhten Risiko an Autoimmunität zu erkranken, assoziiert.
5. In Nordamerika und Nordeuropa ist das HLA-DR2-Molekül bei Multiple Sklerose Patienten besonders häufig anzutreffen.
5) Welche Aussage zur T- und B-Lymphozyten Selektion treffen zu?
1. Die negative Selektion von Lymphozyten findet grundsätzlich in sekundär lymphatischen Organen statt.
2. Alle Lymphozyten werden positiv und negativ selektioniert.
3. Nur T-Zellen werden positiv und negativ selektioniert.
4. Bei der T-Zellreifung im Thymus werden autoreaktive T-Zellen durch Apoptose eliminiert.
A) Nur Aussage 1 richtig.
B) Aussagen 3 und 4 richtig.
C) Aussagen 1, 3 und4 richtig.
D) Nur Aussage 4 richtig.
E) Aussagen 1, 3 und 4 richtig.
Danke noch einmal!!
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